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Theologe, Seelsorger, Therapeut

Waldemar Pisarski
Gleich mit zwei Beratungstexten in nur einer Ausgabe startete Waldemar Pisarski im April 1994 seine »Sprechstunden«-Karriere im Sonntagsblatt. »Herr A. (35)« wollte wissen, ob er trotz der Tratscherei in seiner Gemeinde wieder für den Kirchenvorstand kandidieren soll. Und »Frau M. (57)« fürchtete, zum Sorgen­abladeplatz für andere zu werden. Ihr antwortete Pisarski mit einem weisen jüdischen Witz. Bis heute sind in 23 Jahren über 600 »Sprechstunden« dazugekommen. Am 17. November 2017 wird der Seelsorger, Therapeut, Autor und Lehrsupervisor Waldemar Pisarski 75 Jahre alt.
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Familie

Ratgeber

Digitalisierung & Kirche

Dekan Professor Albrecht und Anselm
»Digitalisierung und Kirche«: darum geht es an drei Terminen vor Weihnachten in einem Seminar für Theologie-Studenten der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Was bedeutet das Doppelleben vieler Menschen in der realen und virtuellen Welt für den Umgang der Kirchen mit ethischen Themen, für Seelsorge und Gottesdienst?
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Geschichte und Kultur

Der Regensburger Gesandtenfriedhof
Der Gesandtenfriedhof in Regensburg ist kein Friedhof wie jeder andere: Auf ihm gibt es keine Grünflächen, keine Büsche, Blumen oder Kränze. Es kommen auch keine Angehörigen vorbei, um die Gräber zu pflegen und ihre Trauer an einen Erinnerungsort zu tragen. Auf ihm liegen Menschen aus aller Herren Länder, zur letzten Ruhe gebettet in fremder Erde und vor vielen Jahrhunderten.
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