8.02.2018
Faschingskrapfen

Kennen Sie katholische und evangelische Krapfen?

Sie heißen Krapfen, Küchla, Aus'zogne oder, weiter weg: Berliner. Und sie sind aus der Faschingszeit nicht wegzudenken. Klassischerweise sind die süßen und runden Bällchen mit Hagebuttenmark gefüllt und mit Puderzucker bestreut. Aber: wußten Sie, dass es auch katholische und evangelische Krapfen gibt?

Dass an den Faschingstagen viel und fett gegessen wird, hilft einerseits bei großem Alkoholgenuß. Es hat aber auch einen historischen Grund. Das Fett und Fleisch von den letzten Schlachtungen mußte vor Beginn der Passionszeit verzehrt werden. Auch die Eiervorräte mußte man aufbrauchen. Das hat sich Christoph Lefherz von einem Bäcker in 4. Generation erklären lassen.

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Interview mit Sebastian Reich

Sebastian Reich
Sie ist der "Quotenrenner" des Bayerischen Fernsehens: die "Fastnacht in Franken" aus den Mainfrankensälen in Veitshöchheim. Der Bayerische Rundfunk (BR) überträgt sie am 2. Februar zum 31. Mal live, zum achten Mal dabei ist der aus Höchberg bei Würzburg stammende Bauchredner Sebastian Reich mit seiner Nilpferddame Amanda. Für ihn war der erste Auftritt bei "FiF" im Jahr 2011 ein Karrieresprungbrett. Er sagt dem "Sonntagsblatt", er habe der Sendung "viel zu verdanken".
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efa