Predigt: Von der Wüste in das verheißenene Land (Dtn 8, 7-18)

Eine der großen Geschichten am Beginn der Bibel ist die Erzählung der Wüstenwanderung des Volkes Israel. 40 Jahre – so die Geschichte – wandert das Volk Gottes in der Wüste umher. Evangelische Morgenfeier von Andrea Wagner-Pinggera.
Wüste

Vor 40 Jahren waren sie in Ägypten aufgebrochen. Geflohen vor der Gewalt, den beständigen Anfeindungen im Alltag. Den meisten war bereits vorher klar, dass es vermutlich mehr als ein Nachmittagsausflug werden würde. Aber mit 40 Jahren – damit hatte nun niemand gerechnet. Denn auch wenn man großzügig rechnet – die Wegstrecke zwischen der Provinz Gosen in Ägypten und dem Gelobten Land beträgt bestenfalls 550 Kilometer. Und dafür braucht man, selbst in einer großen Gruppe mit alten Menschen und kleinen Kindern einige Monate, ein halbes Jahr vielleicht. Pausen eingerechnet.

40 Jahre, fast zwei Generationen. Das hatte sich niemand vorgestellt. Nur die Ältesten konnten sich noch an die Anfänge der Reise erinnern. Die meisten waren unterwegs auf die Welt gekommen – kannten Ägypten nur von dem, was erzählt wurde. Die Reise war ihnen zur Heimat geworden. Unterwegs sein in der unwirtlichen Wüste mit ihren hohen Bergen. Einige Oasen, Wasserstellen, Lagerplätze. Ansonsten aber Steine und Sand. Jetzt neigt sich die Reise dem Ende zu. Das Land, von dem so oft gesprochen worden war, gerät in sichtbare Nähe. Wird wirklich.

Bisher hatte fast niemand dieses Land mit eigenen Augen gesehen. Ein paar Kundschafter hatten dort Ausschau gehalten, sich unter die Einheimischen gemischt. Was sie bei ihrer Rückkehr zu erzählen hatten, klingt ziemlich phantastisch.
Ein „Land, das von Milch und Honig fließt“ – so schwärmen sie. Nach all den Jahren in der Wüste ein Schlaraffenland. Jetzt also sollen sie alle dieses sagenumwobene, verheißene Land selbst betreten können. Das Neue schafft eine gewisse Spannung. Wird es wirklich so sein wie erhofft, ersehnt, erwünscht? Oder wird es eine Enttäuschung? Eine von so vielen. Noch kann das niemand sagen.

Eine Rede an der Schwelle zum Neuland

An der Schwelle ins Neuland werden oft Reden gehalten. Ob bei einer Hauseinweihung, zu einer Konfirmation, die Brautrede bei der Hochzeit: Das lange Erwartete tritt nun ein; es ist mit Freude und auch ein bisschen Angst begleitet.
Und da braucht es eine Rede. Mehr oder weniger gelungen, aber auf jeden Fall will sie den Weg in das Neue weisen. Geht es gut, ist sie sogar wegweisend. Nicht jedes Wort fällt dabei zum ersten Mal. Viele Gedanken sind bei anderer Gelegenheit schon einmal zu Gehör gebracht worden. Gerade Wichtiges kann öfter wiederholt werden. Lieblingsgedanken.

Was man einmal sagt, verpufft. Was sich wirklich ins Gedächtnis eingraben soll, muss man wiederholen. Lehrer wissen das, Redner auch. Mose wusste das genau. Was ihm wichtig war, hat er wieder und wieder gesagt. Unermüdlich schärft er den Leuten ein, auf Gott zu vertrauen. Weil er zuversichtlich ist, dass Gott sie versorgt. Auch wenn manchmal das Erhoffte nicht sofort eintritt. Oder anders eintritt als erwartet.

Er redet dem Volk Israel ins Gewissen: Verlassen sie die Lebensgeister, spricht er ihnen Mut zu. Werden sie bockig und verbohrt, weitet er den Blick. Zeigt den Leuten den Weg, den Gott mit ihnen gehen will – aus der Dürre in ein Leben, das die Strapazen mehr als aufwiegt. Den ganzen langen Weg seit dem Auszug aus Ägypten redet Mose mit dem Volk Gottes.
Und nun, an der Schwelle, an der Schwelle zum Gelobten Land, spricht er noch einmal. Von dem, was war, was bleibt und richtet dann den Blick auf die Zukunft. Auf das Land, in das sie kommen werden. Er spricht praktisch und lebensnah.
„Der HERR, dein Gott, führt dich in ein gutes Land, ein Land, darin Bäche und Quellen sind und Wasser in der Tiefe, die aus den Bergen und in den Auen fließen, ein Land, darin Weizen, Gerste, Weinstöcke, Feigenbäume und Granatäpfel wachsen, ein Land, darin es Ölbäume und Honig gibt, ein Land, wo du Brot genug zu essen hast, wo dir nichts mangelt, ein Land, in dessen Steinen Eisen ist, wo du Kupfererz aus den Bergen haust.“

Das Verheißene ist ein Geschenk

Das Bild, das Mose von dem Land zeichnet, in dem das Volk Israel zukünftig wohnen wird, ist vor allem eins: Ziemlich realistisch. Es ist ein gutes Land, hinreichend fruchtbar. Dort gibt es alles, was man zum Leben braucht. Not wird nicht der Küchenmeister sein. Ausreichend Wasser, Quellen in den Bergen, größere Gewässer, die auch im Sommer nicht austrocknen. Weizen und Gerste, Vitamine, Wein, Öl, Fleisch, Milch. Von den Blüten ernähren sich die Bienen. Erz kommt hier vor, das abgebaut und weiterverarbeitet werden kann.

Was mit einem kleinen Satz angekündigt wird, ist in Wirklichkeit ein Riesenschritt, ein Übergang allererster Güte: Der nämlich von der späten Steinzeit zur Bronzezeit. Die Entdeckung, Erz und Kupfer miteinander verschmelzen zu können. Daraus ein Metall zu gewinnen, das sich gut verarbeiten lässt und fast überall eingesetzt werden kann. Die Erfindung der Bronze ist ein unglaublicher Sprung, der sich auf alle Lebensbereiche ausgewirkt hat.

Sie ist im Haushalt eine Hilfe für die Werkzeuge, Töpfe und Messer. Und im Kampf natürlich auch. Der Speer ist Pfeil und Bogen weit überlegen. Mit Kupfer und Erz müssen Steine für den täglichen Gebrauch nicht mehr mühsam bearbeitet werden. In der Entwicklung ist ein völlig neues Kapitel aufgeschlagen. Doch zurück zu Wasser, Weizen, Gerste, Weinstöcken, Feigen- und Ölbäumen, zu den Granatäpfeln und Honig. Das geht in einem Atemzug. Da entsteht ein Bild vor Augen.  Aber eigentlich rauscht das Ganze auch ein bisschen vorbei. Deswegen lohnt es sich, bei jedem Einzelnen etwas zu verweilen.

Feigen, Bienensummen, Traubengeruch

In der Nase entsteht ein Geruch. Von den Feigen in der Sonne, dem kühlen Wasser. Das Surren der Bienen ist zu hören. Wer lange genug verweilt, schmeckt es vielleicht auch: die säuerliche Süße der Trauben liegt auf dem hinteren Gaumen. Sie unterscheidet sich von der der Feigen, die nach Sonne und Erde schmecken. Die Granatäpfel mit ihren leuchtendroten Kernen, die so herrlich erfrischend sind. Die kleinen, leicht bitteren Oliven und das bräunlich-gelbe Öl mit seinem intensiven Geschmack. Je länger man verweilt, desto eindrücklicher wird das: klares Wasser, Getreide, Trauben und Wein, Feigen, Oliven und Öl. Alles, was die Erde hervorbringt und die Natur wachsen lässt. Je länger man verweilt, desto eher stellt sich vielleicht auch etwas ein, was sonst schnell vergessen wird: Ein Staunen über die Vielfalt.

Die Freude über den guten Geschmack. Das Gefühl der Dankbarkeit, keinen Mangel leiden zu müssen.
Das Volk Israel war sicher zunächst voller Staunen und Freude über die Fülle, die sich ihnen auftat. Aber wie das so ist: Je mehr man sich daran gewöhnt, aus der Fülle schöpfen zu können, desto selbstverständlicher wird es auch.
Desto mehr wird es zu einer echten Aufgabe, das selbstverständlich Gewordene nach wie vor als Geschenk zu betrachten. Tief im Herzen dankbar zu sein und zu bleiben.

Das ahnt auch Mose – und fährt deshalb fort: „Und wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben für das gute Land, das er dir gegeben hat. So hüte dich nun davor, den HERRN, deinen Gott, zu vergessen, sodass du seine Gebote und seine Gesetze und Rechte, die ich dir heute gebiete, nicht hältst. Wenn du nun gegessen hast und satt bist und schöne Häuser erbaust und darin wohnst und deine Rinder und Schafe und Silber und Gold und alles, was du hast, sich mehrt, dann hüte dich, dass dein Herz sich nicht überhebt und du den HERRN, deinen Gott, vergisst, der dich aus Ägyptenland geführt hat, aus der Knechtschaft, und dich geleitet hat durch die große und furchtbare Wüste, wo feurige Schlangen und Skorpione und lauter Dürre und kein Wasser war, und ließ dir Wasser aus dem harten Felsen hervorgehen und speiste dich mit Manna in der Wüste, von dem deine Väter nichts gewusst haben, auf dass er dich demütigte und versuchte, damit er dir hernach wohltäte. Du könntest sonst sagen in deinem Herzen: Meine Kräfte und meiner Hände Stärke haben mir diesen Reichtum gewonnen. Sondern gedenke an den HERRN, deinen Gott; denn er ist's, der dir Kräfte gibt, Reichtum zu gewinnen, auf dass er hielte seinen Bund, den er deinen Vätern geschworen hat, so wie es heute ist.“

Dankbar sein für alle Dinge, auch die materiellen


Die Dankbarkeit wird sich bei manchem, was die Erde hervorbringt, eher einstellen als bei anderem. Manchmal bleibt sie auch aus. Trotzdem ist es nicht verkehrt, bei all dem, was auf den Tisch kommt, dem zu danken, der alle Gaben schenkt.
Wobei das, was auf den Tisch kommt, nur ein Teil dessen ist, was wir Gott verdanken. Letztlich liegt alles in Gottes Hand. Das heißt nun aber nicht, Gott für alles verantwortlich machen zu können.

Es an Fleiß mangeln zu lassen und Gott den Misserfolg dann in die Schuhe zu schieben. Umgekehrt: Erfolg hat viel mit dem zu tun, was ein Mensch zu leisten bereit ist. Gleichwohl haben wir vieles nicht in Händen. Wer das weiß und Gott für das Gute, Gelungene, für das zum Leben Notwendige und das Schöne dankt, der – so behaupte ich – hat mehr vom Leben. Mich beeindruckt an dieser Rede von Mose, wie positiv materielle Dinge betrachtet werden. Vielleicht bin ich die Einzige, die das bemerkenswert findet. Vielleicht bin ich einfach zu evangelisch, um Wohlstand und Besitz, gutes Essen und teuren Wein einfach genießen zu können. Ohne Nachdenken. Stattdessen springt bei mir eine Platte an, die ich früher nur zu oft gehört habe: Nimm nicht zu viel Butter. Eine Scheibe Käse langt. Preise vergleichen und die beständige Frage: Brauchst Du das wirklich?

Ich habe schon verstanden: Meine Eltern waren in der Nachkriegszeit aufgewachsen. Der Mangel war ein täglicher Gast. Dies hat in ihrer Seele tiefe Spuren hinterlassen. Auch als die Zeiten sich längst geändert hatten, blieb eine Sparsamkeit, die an Geiz grenzte. Ich hatte manchmal das Gefühl, in einer Umgebung zu leben, die unfähig war, sich selbst etwas zu gönnen. Wie lange bin ich um Schuhe herumgeschlichen, die ich für ganz besonders hielt. Aber eben jenseits dessen, was ich rechtfertigen konnte. Bis heute wohnt tief in mir eine Stimme, die anfängt zu sprechen, wenn ich mir etwas kaufe, was ich nicht brauche: Verschwendung, Verschwendung. Ich kann die Stimme hundertmal zum Schweigen bringen; etwas nagt in mir und verleidet mir die selbstverständliche Freude an Kleidung, Möbeln und was der schönen Dinge viele sind. Sparsam sein und Geiz sind vermutlich ziemlich von gestern. Heute herrscht eher eine andere Haltung gegenüber dem Konsum.

Eine Freundin erzählt, dass sie inzwischen die T-Shirts ihrer Tochter trägt. Die kauft ziemlich unbekümmert.
Die Sachen sind ja auch so billig, dass sie eigentlich wertlos sind. Zweimal anziehen und damit ist die Sache erledigt. Manches geht gleich kaputt. Reparieren lohnt sich nicht, weil dann die nächste Naht aufgeht. Anderes landet hinten im Schrank, bis meine Freundin es herausfischt und zumindest das weiterträgt, was bei einer Frau um die 50 nicht total albern aussieht. Etwas zwischen Geiz und Verschwendung wäre gut. Eine Wertschätzung der Dinge, die Freude an dem, was man sich selbst geschaffen hat und dem, was man besitzt. Mit der Wertschätzung des Eigenen geht dann auch einher, dass die Dinge ruhig etwas kosten dürfen, weil ja auch andere von dem gut leben sollen, was sie herstellen.

Die Wertschätzung der Dinge, die darum weiß, dass es durchaus auch anders sein könnte. Niemand ist darauf abonniert, in Wohlstand zu leben, selbst wenn er oder sie tüchtig ist, leistungsbereit. Es gibt Wechselfälle des Lebens, die einem alles zwischen den Fingern zerrinnen lassen. Der Besitz ist wie das Leben überhaupt unverfügbar. Da, wo das Leben gelingt und es einem Menschen gut geht, zeigt das auch, wie freundlich Gott uns Menschen zugeneigt ist. Protestanten neigen gelegentlich dazu, dem Guten und Schönen, dem Materiellen ganz allgemein zu misstrauen. Es abzuwerten, für unwichtig zu halten. Das ist in gewisser Weise berechtigt, soll doch der Besitz einen Menschen nicht besitzen. Aber trotzdem: Auch die Fülle ist ein Ausdruck der Güte Gottes.

Dankbar sein für alles Gute


Wer das begreift, hat in sich die besten Voraussetzungen geschaffen, dankbar zu sein. Dankbar zu sein hat meistens einen ganz konkreten Grund. Ein großer Auftrag ist glatt über die Bühne gegangen, der enge Zeitplan konnte eingehalten werden, weil alle mitgespielt und zusammengeholfen haben. Ein Einfall, bei dem die meisten gesagt haben: Was für eine Schnapsidee, ließ sich doch umsetzen, weil sich einer gefunden hat, der ihn gut fand und die nötigen Mittel bereitstellte.
Dankbar sein hat meistens einen konkreten Grund. Wer Gründe genug findet, für den kann dies auch zum Grundton des Lebens werden.

Und: die Dankbarkeit richtet sich an sehr bestimmte Menschen oder eben auch an Gott. Jeder weiß, wem er etwas verdankt. Den Eltern, die einen aus einer Situation gerettet haben, die sehr unangenehm oder zumindest peinlich hätte werden können. Der Kollegin, die stillschweigend eine Aufgabe übernommen hat, die sonst völlig übersehen worden wäre. Dem Ehemann, der bei Wind und Wetter sich auf den Weg macht, um seine Liebste nach einer langen Reise nun wenigstens die S-Bahn zu ersparen.

Danke! Dieses kleine Wort gehört zu den schönsten unserer Sprache. Jeder Sprache eigentlich. Natürlich ist es höflich, danke zu sagen. Aber vor allem ist es gut, danke zu meinen. Gerade Gott gegenüber ist man geneigt, eher zu bitten als zu danken. Ich weiß nun nicht, wer von Ihnen vor dem Essen betet. Ich finde das eine ganz gute Gewohnheit. Zum einen beginnen dann alle gemeinsam. Zum anderen verschafft dies einen kleinen Augenblick, in dem man sich sammelt.


Mein liebstes Tischgebet heißt:

„Alle guten Gaben,
alles, was wir haben,
kommt, o Gott, von dir.
Wir danken dir dafür!“

Damit ist eigentlich alles gesagt. Alles, was wir haben, kommt letztlich von Gott. Gut, sich manchmal daran zu erinnern. Danke sagen. Zum Danke-Sagen gehört manchmal auch ein kleines Zeichen des Dankes. Die Dame, die meine Scheckkarte gefunden hat, umständlich meine Adresse ermittelt, die soll auch einen schönen, großen Blumenstrauß haben. Gott kann man schlecht etwas schenken. Was sollte das sein? Früher haben Menschen Gott ein Opfer gebracht – das gibt es zum Glück nicht mehr. Aber ich habe im Rheinland vom Dankopfer gehört. Ein Begriff, der in Bayern eher ungebräuchlich ist, auch wenn er im Gesangbuch steht. Im Rheinland wird er verwendet. Als ich ihn zum ersten Mal hörte, fand ich ihn sofort sehr einleuchtend.

Dankopfer nennt man das, was die Leute im Gottesdienst in den Klingelbeutel legen. Mit diesem Wort gewinnt das eingesammelte Geld gleich einen ganz anderen Charakter. Da geht es weniger um die kleinen oder großen Anliegen, die eben auch noch unterstützt werden sollen. Vielmehr ist das eine Möglichkeit, Danke zu sagen. Ganz praktisch. Ich gebe etwas zurück. Aus Dankbarkeit. Einem Missverständnis muss ich jetzt doch noch vorbeugen. Das war nun kein Werbeblock, um die Einlagen im Klingelbeutel zu erhöhen.

Es gibt gute Gründe, von der einen oder anderen Spende abzusehen. Aber: es ist doch gut zu wissen, dass der Klingelbeutel weniger der – man würde spöttisch sagen – der ewigen Schnorrerei der Kirche geschuldet ist als vielmehr ein Zeichen des Dankes darstellt, das dann eben für verschiedene Zwecke verwendet wird. Dankbar zu sein, ist ein schöner Zug. Dankbar zu sein beeinflusst einen Menschen von Grund auf.  Ein dankbarer Mensch ist ein angenehmer Mensch und sieht auch netter aus. Die Dankbarkeitskur glättet die Gesichtszüge und zieht die Mundwinkel magisch nach oben.
Darum lasst uns dankbar sein – anderen Menschen und Gott gegenüber. Ich bin mir sicher, wer das nicht aus dem Blick verliert, findet immer wieder tausend gute Gründe dafür.

Evangelische Morgenfeier vom 01.10.2017 mit Kirchenrätin Andrea Wagner-Pinggéra, München. Thema: Von der Wüste in das verheißene Land (Dtn 8, 7-18)

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