Warum Matthias Jena »kein Freund des kirchlichen Arbeitsrechts« ist

Der DGB-Vorsitzende in Bayern, Matthias Jena, ist berufenes Mitglied der Landessynode. Auf der Herbsttagung in Amberg erklärt er, warum er das kirchliche Arbeitsrecht kritisch sieht und warum der Umgang mit nicht-christlichen Mitarbeitern nach Öffnung der ACK-Klausel unbedingt geklärt werden sollte.
Der DGB-Vorsitzende in Bayern und Synodale Matthias Jena im Interview auf der Herbstsynode 2017 in Amberg.

Mit dem Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Bayern, Matthias Jena, wurde erstmals ein Landessynodaler ins bayerische Kirchenparlament berufen, der die Interessen der Arbeitnehmer vertritt. Nachdem die ACK-Klausel gelockert wurde, ist es ihm wichtig zu diskutieren, wie nicht-christliche Beschäftigte am besten in kirchliche Betriebe eingebunden werden können. Im Video-Interview erklärt er auch, was das mit den Mitarbeitervertretungen zu tun hat.

»Die Identifikation eines Beschäftigten mit dem Arbeitgeber steigt, je enger sie eingebunden sind in alle Entscheidungsprozesse.«

Matthias Jena

360 Grad Landessynode

Synodale im Interview

Was tut eigentlich ein Synodaler? Was möchten die Vertreter des Kirchenparlaments erreichen?  Wir haben Synodale aus ganz Bayern befragt. Alle Interviews finden Sie auf unserem Youtube-Kanal zur Landessynode.

360 Grad Landessynode - Rieke C. Harmsen, Christina Geisler und Katharina Hamel.

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