14.06.2017
Hiphop-Historie

Ghetto Gospel - der Rapper Tupac Shakur

Er gilt noch heute als einer der größten Künstler des Hiphop – ­Tupac Shakur. 1996 wurde er aus einem fahrenden Auto in Las Vegas erschossen. Er wurde nur 25 Jahre alt. Benny Boom hat dem Rapper mit der Filmbiografie »All Eyez On Me« (ab 15. Juni) ein Denkmal gesetzt, das einen zwischen Shakespeare und Schießereien zerrissenen Menschen zeigt. Die spirituelle Seite des radikalen schwarzen Künstlers wurde erst nach seinem Tod sichtbar.
»All Eyez on Me« von Benny Boom: Demetrius Shipp als Tupac Shakur.
»All Eyez on Me« von Benny Boom: Demetrius Shipp als Tupac Shakur.

Manches kann man als durchschnittlicher Mitteleuropäer vermutlich einfach nicht verstehen. Zum Beispiel, wie es ist, arm und in einem Körper schwarzer Hautfarbe in den USA aufzuwachsen.

So wie Tupac Shakur. Der kam allerdings nicht wie viele andere aus einer von Armut zerrütteten Familie. Sondern eher aus einer, die vom schwarzen revolutionären Kampf der frühen 1970er-Jahre gezeichnet war. Seine Eltern und auch sein Stiefvater Mutulu Shakur waren Aktivisten der »Black Panther«-Partei, die sich zu Mitgliedern der gewalttätig-militanten »Black Liberation Army« (Schwarze Befreiungsarmee) radikalisierten.

Geboren wurde der spätere Hiphop-Star am 16. Juni 1971 als Lesane Parish Crooks in East Harlem, Manhattan. Seine Mutter hatte schon länger ihren »Sklavennamen« Alice Faye Williams abgelegt und den Namen Afeni (»die das Volk liebt«) und Shakur (arabisch für »Gott dankbar«) angenommen. Ihrem wenige Monate alten Sohn gab sie ebenfalls einen neuen Namen. Sie benannte ihn nach Túpac Amaru II. (1738-1781), ein peruanischer Revolutionär mit indigenen Wurzeln, den die Spanier nach einem Aufstand hinrichteten.

Seine Mutter war im Gefängnis, als sie mit ihm schwanger war – wegen »Verschwörung gegen die Regierung der Vereinigten Staaten«. Genau hier beginnt die Filmbio­grafie »All Eyez On Me« des schwarzen Regisseurs Benny Boom. Der Film besticht weniger durch narrative Klasse als durch eine fast körperliche Authentizität. In der Hauptrolle ist Demetrius Shipp zu sehen, der keinerlei schauspielerische Erfahrung hat, aber Tupac Shakur so ähnlich sieht und ihn mit einer solchen Intensität verkörpert, dass man immer wieder glaubt, einen Dokumentarfilm zu sehen.

 

IM KINO

Filmplakat zu »All Eyez On Me« mit Demetrius Shipp in der Hauptrolle: Tupacs Platten verkauften sich bisher rund 100 Millionen Mal – die meisten nach seinem Tod.

Rap und Revolution: Tupac Shakurs Patentante Assata Shakur gehört bis heute zu den am meisten gesuchten Terroristen der USA. Sie floh aus dem Gefängnis und lebt seit 1985 in Kuba im politischen Asyl.

 

»All Eyez On Me«, im Kino ab 15. Juni. Regie: Benny Boom; mit Demetrius Shipp. 129 Minuten
 

 

Boom zeigt uns einen zwischen Shakespeare und Schießereien zerrissenen Menschen. Die spirituelle Seite des radikalen schwarzen Künstlers wurde erst nach seinem Tod sichtbar.

Tupac wuchs in der Bronx zwischen Revolution und Kunst auf: Mit zwölf stand er erstmals auf der Bühne, und als die Familie 1986 nach Baltimore zog, schrieb ihn seine Mutter an der »Baltimore School for the Arts« ein.

Schauspiel, Poesie, Jazz und Ballett standen auf dem Lehrplan. Tupac lernte Shake­speare kennen und lieben, im Tschaikowski-Ballett »Der Nussknacker« spielte er den Mäusekönig. Schon damals fiel seine Rap-Begabung auf. Tupac, der sich für den Kommunismus zu interessieren begann, war beliebt und gut integriert. Eine Mitschülerin war Jada Pinkett, Schauspielerin und heutige Ehefrau des Hollywood-Superstars Will Smith. Mit ihr verband Tupac eine lebenslange Freundschaft.

Der Umzug nach Kalifornien kam als traumatischer Einschnitt. Der gerade mal 18-jährige Tupac war sich selbst überlassen und musste sich auch noch um seine jüngere Schwester kümmern.

»Sie werden dir die Werkzeuge geben, die du brauchst, um dich selbst zu zerstören«,

prophezeit Tupacs Mutter ihrem Sohn. Was der Film sie sagen lässt, entspricht dem, was Afeni Shakur am eigenen Leib erfuhr: Aus der einstigen »Black Panther«-Revolutionärin wurde eine Crack-Süchtige, die durch die Sucht ihre Familie im Stich ließ.

 

Im August 1992 nahm der 21-jährige Tupac Shakur einen Song für ein Weihnachtsalbum zugunsten der »Special Olympics« der geistig Behinderten auf. Im Studio gab der damals noch verhältnismäßig unbekannte Rapper dem Musiksender MTV ein erstes Interview. Weil Tupac kurz darauf mit dem Gesetz in Konflikt kam, flog der Song vom Album und das Interview wurde nie gesendet. Tupac spricht über eigene Weihnachtserfahrungen, über Donald Trump (ab 4:37) - und fragt, wie es um die soziale Gerechtigkeit in den USA bestellt ist, und zwar nicht nur zu Weihnachten.

 

Nun begann, was Tupac später seine Ausbildung auf der Straße genannt hat: Kleinkriminelle, Drogendealer und Prostituierte wurden zu Ersatzeltern. Aber sein künstlerisches Talent setzte sich durch.

1991 erschien mit »2Pacalypse Now« ein Album, das sich zwar noch nicht millionenfach verkaufte, aber von Hiphop-Meistern wie Eminem heute als eines der besten und einflussreichsten überhaupt betrachtet wird.

»Kein Platz in unserer Gesellschaft«

1992 machte Tupac mit einem beachtlichen Debüt als Hauptdarsteller in dem Kinofilm »Juice« an der Seite von Samuel L. Jackson auch als Schauspieler auf sich aufmerksam. Um »Macht« und »Respekt« geht es in dem Film – auch um Selbstachtung. Ein Lebensthema für Tupac Shakur und ein Lebensthema für unzählige schwarze Jugendliche Amerikas. Tupac Shakur schrieb den Soundtrack zu diesem »Überlebensthema«, das viele das Leben kostete, am Ende auch sein eigenes.

Der radikale junge Mann rappte von Vergewaltigung, ungewollten Schwangerschaften, Armut und Aids (»Brenda's Got A Baby«, »Part Time Mutha«), davon, wie schwarze junge Männer, die nicht auf die Knie gehen wollen vor dem Rassismus der Weißen, unweigerlich mit dem Gesetz in Konflikt geraten müssen.

Jetzt erst beginnt der aufstrebende Jungstar, der kein Blatt vor den Mund nimmt und sich weigert, »Vorbild« zu sein, mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten. Im ganzen Land bekannt ist er spätestens, als US-Vize-Präsident Dan Quayle 1992 in grandioser Verkennung von Ursache und Wirkung die Ansicht vertritt, »Gangster-Rap« wie von Tupac produziere Mord und Totschlag und habe deshalb »keinen Platz in unserer Gesellschaft«. Das Album »2Pacalypse Now« gehöre aus dem Handel genommen. Tupac nutzte seine Bekanntheit, um – für amerikanische Verhältnisse unerhörte – Kritik an der Verteilung des Reichtums im Land zu üben.

 

In diesem Interview aus dem Jahr 1996, dem Jahr seines Todes, spricht Tupac Shakur über Gott, Glaube, Religion. Und er rechnet mit den Kirchen ab, die Tupac zufolge lieber ihre Gotteshäuser mit goldenen Decken ausstatteten, als etwas gegen Obdachlosigkeit und krasse Armut zu tun. Aber auch mit den »Five Percenters« der »Nation of Islam« kann der Rapper wenig anfangen.

 

»Millionen hören jetzt zu – wir hatten niemals ein solches Publikum«, sagt er 1994 in einem Interview über die politische Sache der Schwarzen. Der Frage, warum die »Gangster-Rapper« alle bewaffnet seien, hält er die entwaffnend-überzeugende Antwort entgegen:

»Wir Schwarzen haben die gleiche Angst vor den gleichen Kriminellen wie die Weißen, vor den Mördern und Vergewaltigern – aber wir müssen mit ihnen Haustür an Haustür leben.«

»Ich will nur leben«, sagt Tupac auf die Frage nach seiner Zukunft, aber:

»Gott hat mir den Fluch auferlegt, zu sehen, wie das Leben sein sollte.«

Hätte Gott gewollt, dass er hier auf Erden glücklich werden sollte, dann hätte Gott ihn nicht so viel Unterdrückung spüren lassen, sagt Tupac. Radikal fühlte er sich der Wirklichkeit verpflichtet, so wie er sie wahrnahm: »Ich habe das Gefühl, ich mache hier die Arbeit Gottes«, behauptete er gar, »diese Ghetto-Kids sind nicht Gottes Kinder, ich sehe da keine Missionare, die zu ihnen gehen. Bloß weil ich nicht mit dem Hut herumgehe, um Geld zu sammeln, heißt das nicht, dass ich nicht Gottes Werk verrichte.«

 

Trailer zu »All Eyez On Me« von Benny Boom mit Demetrius Shipp als Tupac Shakur.

 

Zur Zeit dieses Interviews hatte Tupac allerdings eine Vergewaltigungsklage am Hals, die weniger zu seinen Worten, aber um so besser zum Bild der Frauenfeindlichkeit und sexuellen Gewalt des »Gangster-Rap« zu passen scheint.

Tupac wurde verurteilt und musste ins Gefängnis. Er selbst hat die in diesem Fall tatsächlich dubiosen Vorwürfe stets bestritten. Sie fügen sich jedenfalls schlecht mit dem, was Tupac kurz zuvor in seinem Song »Keep Ya Head Up« ausrief: Damit die Gemeinschaft der Schwarzen heilen könne, müsse Schluss sein mit der Frauenfeindlichkeit, brauche es verantwortliche Männer und Väter.

Die letzte Frau in Tupacs Leben war Kidada, die Tochter des Musikers und Produzenten Quincy Jones. Sie konnte Tupac nicht zurückhalten, als er am 7. September 1996 nach einem Kampf des Boxers Mike Tyson in Las Vegas nachts noch einmal mit seinen dubiosen Freunden um die Häuser zog. Bis heute ist ungeklärt, wer ihn auf offener Straße aus einem Auto erschoss. Sechs Tage später starb Tupac Shakur. Er wurde nur 25 Jahre alt.

Krieg auf den Straßen, Krieg im Nahen Osten

Ohne die Erschütterung, die sein früher Tod in der Gemeinde des Hiphop auslöste, gäbe es heute nicht das differenzierte Bild von Tupac. Sie fügte dem Bild vom Radikalen und Kriminellen, das viele – vor allem Weiße – von Tupac hatten, neue Schattierungen hinzu.

 

Exodus und Rebellion: Kreuz-Tattoo auf dem Rücken von Tupac Shakur mit der Inschrift »Exodus 1831«.
Exodus und Rebellion: Kreuz-Tattoo auf dem Rücken von Tupac Shakur mit der Inschrift »Exodus 1831«.

Einen Vers »Exodus 18,31« sucht man in der Bibel vergeblich. Stattdessen handelt es sich um die Jahreszahl 1831: In diesem Jahr versuchte der schwarze Baptistenprediger und »Terrorist« Nat Turner in Virginia sich und seine Leidensgenossen aus der Sklaverei zu befreien. Dabei sah er sich von Gott selbst berufen, die »Schlange« der Sklaverei zu bekämpfen, damit das Gottesreich gleicher und freier Menschen anbrechen konnte. Erst starben rund 60 weiße Sklavenhalter, dann 120 schwarze, teils an dem Aufstand unbeteiligte Sklaven. Nat Turner wurde gehenkt, gehäutet und geköpft - zur Abschreckung.

 

Zu seinen vier Studioalben, die zu Lebzeiten des Künstlers erschienen, ist ein Vielfaches an postum veröffentlichten Alben dazugekommen.

»If I die, I wonder if Heaven got a ghetto« fragt Tupac sich in einem postum veröffentlichten Song, »ich frage mich, ob es auch im Himmel ein Ghetto gibt«. Tupacs Analyse in dem Song »Changes« ist heute so treffend wie vor 20 Jahren:

»It’s war on the streets and a war in the Middle East / Instead of war on poverty / They got a war on drugs so the police can bother me – Auf den Straßen herrscht Krieg und Krieg ist im Nahen Osten / Statt eines Kriegs gegen die Armut / macht man Krieg gegen die Drogen, damit die Polizei mich verfolgen kann.«

Aus dem Fundus an unveröffentlichten Aufnahmen hat sich auch der weiße Hiphop-Künstler Eminem bedient und auf dem Album »Loyal To The Game« die Seite der spirituellen Sehnsucht Tupacs sichtbar gemacht.

»Herr, hörst du mich sprechen?«, endet auf der Platte der Song »Ghetto Gospel«, ein weiterer Millionenerfolg, den Tupac nicht mehr erlebte. In diesem »Evangelium fürs Ghetto« heißt es:

»Vergesst nie, dass Gott noch nicht fertig ist mit mir / Ich fühle seine Hand auf meinem Hirn / Wenn ich Reime schreibe, werde ich blind und lasse den Herrn sein Ding machen / Aber bin ich weniger heilig / weil ich gerne mal einen kiffe und ein Bier mit meinen Kumpels trinke?«

Tupac, so könnte man Eminems Interpretation lesen, hatte diese Sehnsüchte nach dem Himmel, aber er war dem »Spiel der Gangster« gegenüber loyal. Das kostete ihn das Leben.

Der Aufmachersong »Soldier like me« (Ein Soldat wie ich) unterstreicht den Zwiespalt. Eminem macht in einem von ihm hinzugefügten Refrain die Zerrissenheit des Künstlers und Menschen Tupac Shakur sichtbar: »Ich laufe nicht wie ein Gangster herum, weil ich das nicht bin, ich bin diese Person nicht«, sagt Eminem über sich selbst, »ich versuche nicht so zu tun wie du, denn das bist du gar nicht, du tust nur so – Oder doch nicht?« Ja, genau: Wie viel Shakespeare? Wie viel Schießerei? Was ist der wahre Tupac? Das ist die Frage, die bleibt.

 

Filmplakat zu »All Eyez On Me« mit Demetrius Shipp in der Hauptrolle.
Tupac (Demetrius Shipp) mit Jada (Katerina Graham) in Baltimore.
Der junge Tupac, der in Baltimore eine Kunstschule besucht, rührt mit seiner Lyrik seine Freundin Jada Pinkett zuerst zu Tränen - und bringt sie dann zum Lachen. Jada wurde in Hollywood Schauspielerin und heiratete den Superstar Will Smith. Mit Jada Pinkett Smith verband Tupac eine lebenslange Freundschaft.
Ghetto Gospel: Tupac (Demetrius Shipp).
Ghetto Gospel: Tupac (Demetrius Shipp).
Ex-Footballer, Türsteher und auch sonst von zweifelhafter Durchsetzungskraft: Marion »Suge« Knight (Jamal Woolard), Chef des legendären Gangster-Rap-Labels »Death Row Records«.
Ex-Footballer, Türsteher und auch sonst von zweifelhafter Durchsetzungskraft: Marion »Suge« Knight (Jamal Woolard), Chef des legendären Gangster-Rap-Labels »Death Row Records«, das unter anderem Dr. Dre und Snoop Dogg unter Vertrag hatte. Mit einer Millionenkaution holte Knight Tupac aus dem Gefängnis und band ihn mit einem lukrativen Plattenvertrag an sich.
Abschied für immer in Las Vegas: Tupac und seine Lebensgefährtin Kidada Jones (Annie Ilonzeh).
Abschied für immer in Las Vegas: Tupac und seine Lebensgefährtin Kidada Jones (Annie Ilonzeh).
California Love: Tupac (Demetrius Shipp).
Rapper und Revolutionäre: Tupac Shakurs Patentante Assata Shakur gehört bis heute zu den am meisten gesuchten Terroristen der USA. Sie floh aus dem Gefängnis und lebt seit 1985 in Kuba im politischen Asyl.

If I Die 2Nite

»Pray to the Heaven's, .357's to the sky
And I hope I'm forgiven for thug livin' when I die
I wonder if Heaven got a ghetto for thug niggas«

https://genius.com/2pac-if-i-die-2nite-lyrics

 

Life Goes On

»How many brothers fell victim to the streets?
Rest in peace, young nigga, there's a heaven for a G«

https://genius.com/2pac-life-goes-on-lyrics

 

Changes

»Ich sehe keine Veränderungen, wache morgens auf und frage mich / Lohnt es sich zu leben? Soll ich mir das Hirn wegblasen? / Ich habe es satt, arm zu sein und was noch schlimmer ist, ich bin schwarz / Mein Magen schmerzt, also schaue ich, wo ich einen Geldbeutel klemmen kann / Die Bullen geben einen Scheiß auf einen Neger / Zieh den Abzug, kill 'nen Nigga und du bist ein Held / »Gib den Kids Crack, wenn kümmert's? / Ein hungriges Maul weniger auf Sozialhilfe« / Liefere ihnen Dope und lass sie es an die Brüder verticken / Gib ihnen Knarren, tritt zurück und schau zu, wie sie sich gegenseitig umbringen«

https://genius.com/2pac-changes-lyrics

 

Ghetto Gospel

»‘Cause any day they'll push the button
And all good men like Malcolm X or Bobby Hutton died for nothin'
Don't it make you get teary? The world looks dreary
When you wipe your eyes, see it clearly
There's no need for you to fear me
If you take your time and hear me
Maybe you can learn to cheer me
It ain't about black or white, ‘cause we human
I hope we see the light before it's ruined; my ghetto gospel«

https://genius.com/2pac-ghetto-gospel-lyrics

»Denn sie kriegen's jederzeit hin, dass ihr wieder mal ihren Vorurteilen entsprecht
Und all die guten Männer wie Malcolm X oder Bobby Hutton sind dann vergebens gestorben
Treibt dir das nicht die Tränen in die Augen? Die Welt sieht trostlos aus
Wenn du dir die Augen wischst, seh' es klar 
Es gibt keinen Grund, warum du mich fürchten müsstest
Wenn du dir die Zeit nimmst und mich anhörst
Vielleicht lernst du sogar, mich zu feiern
Es geht nicht um schwarz oder weiß, weil wir Menschen sind
Ich hoffe, wir sehen das Licht, bevor es zerstört ist. Mein Ghetto Gospel«

 

Black Jesuz

»In times of war we need somebody raw, rally the troops
Like a saint that we can trust to help to carry us through
Black Jesus
He's like a saint that we can trust to help to carry us through
Black Jesus«

https://genius.com/2pac-and-outlawz-black-jesuz-lyrics

 

Thugz Mansion

»Dear Mama, don't cry, your baby boy's doin' good
Tell the homies I'm in Heaven and they ain't got hoods
Seen a show with Marvin Gaye last night, it had me shook
Drinkin' peppermint Schnapps, with Jackie Wilson and Sam Cooke
Then some lady named Billie Holiday sang
Sittin' there kickin' it with Malcolm 'til the day came«

https://genius.com/2pac-thugz-mansion-lyrics

 

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