Fastenzeit ist mehr als Verzicht

Von Aschermittwoch bis Ostern verzichten viele Christen auf liebgewonnene Lebens- und Genussmittel. Dabei muss sich das Fasten nicht nur ums Essen drehen.
Süßigkeiten wie Gummibärchen oder Schokolade streichen viele Menschen in der Fastenzeit von ihrem Speiseplan.

Alkohol, Süßigkeiten und Fleisch zählen Umfragen zufolge zu den beliebtesten Nahrungsmitteln, auf die Menschen in der Fastenzeit verzichten. Es gibt aber auch ausgefallenere Möglichkeiten, die Zeit bis Ostern bewusst zu erleben. Wissen Sie schon, wie Sie die sieben Wochen vom 1. März bis 16. April gestalten? Hier ein paar Ideen:

Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit, in der viele Christen auf bestimmte Lebensmittel oder schlechte Angewohnheiten verzichten. Wer fastet und warum? Lesen Sie in unserem Dossier mehr zum Thema Fastenzeit: www.sonntagsblatt.de/Fastenzeit

VERLAGSANGEBOT

Mit Promis durch die Fastenzeit

7 Wochen Sonntagsblatt Fastenabo

In der Fastenzeit geht es nicht nur um Verzicht, sondern auch darum, sich noch mehr auf den Glauben zu konzentrieren. Freuen Sie sich mit dem Kurzabo auf 7 Wochen Seelennahrung – geistige Unterstützung für die Fastenzeit – unter anderem mit Promis wie Stefanie Hertel, Tiki Küstenmacher und Dieter Falk. Ideal auch als Geschenk geeignet!
> 7 Wochen Sonntagsblatt lesen

Thumbnail
Share Facebook Twitter Google+ Share

Weitere Artikel zum Thema:

Ernährung

Professor Michael Macht  vom Institut für Medizinische Psychologie und Psychotherapie der Uni Würzburg ist Experte für emotionales Essverhalten sowie Essstörungen. Fasten ist seiner Meinung nach nicht dazu geeignet, sein Gewicht dauerhaft zu reduzieren.
Die Fasten- oder Passionszeit ist für viele Menschen, ob gläubig oder nicht, ein willkommener Anlass, ihre Ernährung zu überdenken. Etliche verzichten auf Süßigkeiten, Alkohol oder machen spezielle Fastenkuren. Sie erhoffen sich damit neben dem Verlust einiger Kilos oftmals auch die Reinigung von Körper und Seele. Ob wochenlanges Fasten für den Körper eine gute Idee ist, erklärt Professor Michael Macht vom Institut für Medizinische Psychologie und Psychotherapie der Uni Würzburg und Experte für emotionales Essverhalten sowie Essstörungen.
Share Facebook Twitter Google+ Share