Brigitte Vordermayer

Redakteurin

Religion & Erziehung

Mutter mit Kind beim Kerzen anzünden.
Jüngste Zahlen zeichnen kein schönes Bild: Immer mehr Menschen wenden der Kirche den Rücken zu, immer seltener geben Oma und Opa, Mutter und Vater ihren Glauben an die nachfolgende Generation weiter. Dabei kann es auch Eltern bereichern, mit Kindern über Gott zu sprechen. Und die brauchen, das sagt zumindest der Theologe Friedrich Schweitzer, religiöse Erziehung sogar, um gesund aufzuwachsen.
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Graffiti in der Kirche

Graffiti im Jugendraum der Murnauer Christuskirche
Schmiererei. Kriminell. Bestenfalls ein Ausdruck des Protests. Um mit Vorurteilen gegen Graffiti aufzuräumen, lassen die Murnauer ihre evangelische Christuskirche von zwei Jugendlichen mit Spraydosen verschönern. Die Ausstellung beginnt am 25. September und ist unter dem Namen »sing and (s)pray« ein Beitrag der Kirche zur örtlichen Kunstnacht.
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Meditation und Begegnung

Andreas Ebert und Dorothea Hahn
Schweigen. Reden. Handeln: Als Anlaufstelle der geistlichen Übung und Begegnung hat die Landeskirche 2004 das Spirituelle Zentrum St. Martin gegründet. In diesem Jahr feiert die Münchner Einrichtung zehnjähriges Bestehen. Ein Geburtstagsgespräch mit dem Leiter Andreas Ebert und der Vereinsvorsitzenden Dorothea Hahn.
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Kirche und Umwelt

Dass sie bloß heiße Luft produzieren, kann man den evangelischen Kirchenoberhäuptern weder auf der Straße noch auf der Kanzel vorwerfen. Gerade im Vergleich mit Managern, Politikern und anderen Kirchenoberhäuptern liegen die bayerischen Protestanten beim Dienstwagencheck in Sachen CO2-Einsparung weit vorn. Dennoch ist auch ihre CO2-Bilanz verbesserungswürdig.
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Christen in Nahost

Volker Metzler nippt an einer Tasse arabischen Kaffees. Mit seinen Mitarbeitern bespricht der Pfarrer aus Bamberg, was heute ansteht: Frauentreff, Musicalprobe, Planung für den Weihnachtsbasar. Es ist eine fast normale Frühbesprechung in der evangelischen Gemeinde in Beirut. Der Bürgerkrieg, der nur 90 Kilometer östlich in der syrischen Hauptstadt Damaskus tobt, ist weit weg. Und doch ganz nah.
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