Daniel Staffen-Quandt

Redakteur

Daniel Staffen-Quandt, Jahrgang 1980, wollte schon zu Schulzeiten Journalist werden. Erste Gehversuche unternahm er bereits während seiner Schulzeit bei der Lokalzeitung in Südbaden. Später während Zivildienst (Bund Naturschutz) und Studium (Politik, Geschichte, Deutsch) für mehrere regionale und überregionale Blätter, Magazine und Agenturen. 2007 Volontariat bei der Nachrichtenagentur ddp in Berlin, Mainz und Hannover, anschließend Redakteur und Büroleiter in Frankfurt am Main. Nach einjähriger Babypause seit 2010 beim Evangelischen Pressedienst (epd) in Würzburg. Dort pendelt er räumlich und auch kulturell zwischen mainfränkischen Weinbergen und westmittelfränkischen Dorfbrauereien. Verheiratet, Vater von vier Kindern und deshalb oft schwer beschäftigt. Zum Beispiel mit #papamachtabendbrot.

Guter Journalismus braucht Geduld und Hartnäckigkeit. Beides haben wir beim epd.

Orden und Kommunitäten

Die katholischen Orden und evangelischen Kommunitäten kämpfen seit Jahren mit Überalterung und sinkenden Mitgliederzahlen. Am Rande des ökumenischen Ordensfests im Kloster Triefenstein erklären Schwester Scholastika Jurt (52), Generalpriorin der Kongregation der Arenberger Dominikanerinnen in Koblenz sowie Vorstandsmitglied in der Deutschen Ordensobernkonferenz, und Bruder Thomas Dürr (50), Subprior bei der Christusträger Bruderschaft Triefenstein, wie sie sich die Zukunft ihrer Gemeinschaften vorstellen - und was die Kirchen davon lernen können.
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Luther-Pop-Oratorium

Frank Winkels als Luther bei der Uraufführung des gleichnamigen Pop-Oratoriums von Komponist Dieter Falk und Librettist Michael Kunze.
Das Luther-Pop-Oratorium kommt nach München: Am 18. März gastiert das Mammutwerk von Dieter Falk und Michael Kunze in der Olympiahalle. Bei den 2100 Sängerinnen und Sängern steigt deshalb die Nervosität. Damit alle ihre Einsätze treffen, probt der Riesenchor am Samstag, 4. März, im Gasteig. Das Sonntagsblatt hat sich schon vorher bei den Teilnehmenden umgehört.
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Fernsehfastnacht

Der Nürnberger Kabarettist Oliver Tissot als Reformator Martin Luther bei der Veitshöchheimer Fernseh-Prunksitzung 2017.
Die 30. Ausgabe Fernseh-Prunksitzung »Fastnacht in Franken« im Bayerischen Rundfunk (BR) hatte so viele Zuschauer wie noch nie. Im Schnitt sahen 4,47 Millionen Menschen bundesweit ab 19 Uhr die Live-Sendung aus Veitshöchheim. Wiederholt wird die Veitshöchheimer Fastnacht am Faschingsdienstag um 12.30 Uhr.
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Ernährung

Professor Michael Macht  vom Institut für Medizinische Psychologie und Psychotherapie der Uni Würzburg ist Experte für emotionales Essverhalten sowie Essstörungen. Fasten ist seiner Meinung nach nicht dazu geeignet, sein Gewicht dauerhaft zu reduzieren.
Die Fasten- oder Passionszeit ist für viele Menschen, ob gläubig oder nicht, ein willkommener Anlass, ihre Ernährung zu überdenken. Etliche verzichten auf Süßigkeiten, Alkohol oder machen spezielle Fastenkuren. Sie erhoffen sich damit neben dem Verlust einiger Kilos oftmals auch die Reinigung von Körper und Seele. Ob wochenlanges Fasten für den Körper eine gute Idee ist, erklärt Professor Michael Macht vom Institut für Medizinische Psychologie und Psychotherapie der Uni Würzburg und Experte für emotionales Essverhalten sowie Essstörungen.
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VELKD-Generalsynode

Es ist nicht so, als hätte Jacqueline Barraud-Volk nicht genug zu tun. Die evangelische Pfarrerin teilt sich im unterfränkischen Marktbreit mit ihrem Mann eine Pfarrstelle, unterrichtet am katholischen Gymnasium der Benediktiner, hat zwei Töchter. Außerdem ist sie die erste Vizepräsidentin der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands - und hat sich für ihre sechsjährige Amtszeit einiges vorgenommen.
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