Daniel Staffen-Quandt

Redakteur

Daniel Staffen-Quandt, Jahrgang 1980, wollte schon zu Schulzeiten Journalist werden. Erste Gehversuche unternahm er bereits während seiner Schulzeit bei der Lokalzeitung in Südbaden. Später während Zivildienst (Bund Naturschutz) und Studium (Politik, Geschichte, Deutsch) für mehrere regionale und überregionale Blätter, Magazine und Agenturen. 2007 Volontariat bei der Nachrichtenagentur ddp in Berlin, Mainz und Hannover, anschließend Redakteur und Büroleiter in Frankfurt am Main. Nach einjähriger Babypause seit 2010 beim Evangelischen Pressedienst (epd) in Würzburg. Dort pendelt er räumlich und auch kulturell zwischen mainfränkischen Weinbergen und westmittelfränkischen Dorfbrauereien. Verheiratet, Vater von vier Kindern und deshalb oft schwer beschäftigt. Zum Beispiel mit #papamachtabendbrot.

Guter Journalismus braucht Geduld und Hartnäckigkeit. Beides haben wir beim epd.

Benefiz-Rallye

Zwei gefälschte Blues-Brothers wollen ein Ex-Punkmobil zu Balkan-Pop-Klängen in Afghanistans nordöstlichen Nachbarstaat lenken. Das wird auch ein musikalisches Abenteuer.
Ein altes Auto, 10 000 Kilometer Wegstrecke, ein Ziel: Duschanbe, die Hauptstadt des nordöstlichen Nachbarstaats von Afghanistan. Bei der Tajik-Rallye geht es nicht um Schnelligkeit, sondern darum, Länder und Leute zu erkunden und soziale Projekte zu unterstützen. Zwei Mittelfranken sind dabei. An diesem Sonntag geht die Startflagge runter.
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Bayerischer Kirchentag auf dem Hesselberg

Hesselberg Bayerischer Kirchentag 2017
Ein stimmgewaltiger Posauenchor begrüßte die vielen Besucher am Pfingstmontag bei dem traditionellen Bayerischen Kirchentag auf dem Hesselberg. Ein erster Höhepunkt des großen Protestanten-Treffens, zu dem auch in diesem Jahr über 10.000 Besucher auf den höchsten Berg Mittelfrankens gepilgert sind, war der Festgottesdienst mit Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm unter freiem Himmel.
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Ehrenamt

Ehrenamtliche bereiten bei der Würzburger Kindertafel gesunde Pausenbrote für Kindergartenkinder und Schüler zu.
Die Tafeln kennt jeder, ob er ihre Hilfe benötigt oder nicht. Von Kindertafeln haben bislang aber die wenigsten gehört. Dabei ist ihre Arbeit genauso wichtig. Sie versorgen Kinder und Jugendliche mit gesundem Frühstück. Denn nicht nur Kinder aus sozial schwachen oder ärmeren Familien kommen ohne Stulle in Kindergärten und Schulen.
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Tag der unverhofften Freundlichkeit

Einfach mal nett sein: Am 11. April ist Tag der unverhofften Freundlichkeit
Der evangelische Schweinfurter Pfarrer Heiko Kuschel ist viel im Netz unterwegs, betreibt einen eigenen Blog, stellt Predigten als Podcasts zum Nachhören ins Internet – und diskutiert gerne auf Facebook. Nur der aggressive Tonfall, die manchmal große Feindseligkeit, der tiefe Hass erschrecken ihn. Daher hat er – nach 2011 – den zweiten »Tag der unverhofften Freundlichkeit« ins Leben gerufen. Am 11. April sollen die Teilnehmer im Netz und im echten Leben freundlich zu ihren Mitmenschen sein, das dokumentieren und mit dem #tagderunverhofftenfreundlichkeit ins Netz stellen.
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Orden und Kommunitäten

Die katholischen Orden und evangelischen Kommunitäten kämpfen seit Jahren mit Überalterung und sinkenden Mitgliederzahlen. Am Rande des ökumenischen Ordensfests im Kloster Triefenstein erklären Schwester Scholastika Jurt (52), Generalpriorin der Kongregation der Arenberger Dominikanerinnen in Koblenz sowie Vorstandsmitglied in der Deutschen Ordensobernkonferenz, und Bruder Thomas Dürr (50), Subprior bei der Christusträger Bruderschaft Triefenstein, wie sie sich die Zukunft ihrer Gemeinschaften vorstellen - und was die Kirchen davon lernen können.
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Luther-Pop-Oratorium

Frank Winkels als Luther bei der Uraufführung des gleichnamigen Pop-Oratoriums von Komponist Dieter Falk und Librettist Michael Kunze.
Das Luther-Pop-Oratorium kommt nach München: Am 18. März gastiert das Mammutwerk von Dieter Falk und Michael Kunze in der Olympiahalle. Bei den 2100 Sängerinnen und Sängern steigt deshalb die Nervosität. Damit alle ihre Einsätze treffen, probt der Riesenchor am Samstag, 4. März, im Gasteig. Das Sonntagsblatt hat sich schon vorher bei den Teilnehmenden umgehört.
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