Sonntagsblatt - Evangelische Wochenzeitung für Bayern

Ausgabe 05 vom 31.01.2016

  • Bist du behindert?!
    Alles richtig machen, aber wie? Viele von uns sind unsicher im Umgang mit Behinderten - oder Moment mal, darf man ĂŒberhaupt Behinderter sagen? Unser kleines Abc zu den wichtigsten Fragen soll Barrierefreiheit im Umgang miteinander ermöglichen.
  • »Für viele bin ich nur der Rollstuhlfahrer«
    Übertriebene Hilfsbereitschaft, unpassende Fragen und falsche SolidaritĂ€t: Haakon Nogge hat wĂ€hrend seiner 45-jĂ€hrigen Rollstuhlkarriere schon einiges erlebt. Der MĂŒnchner setzt sich privat und im Netz gegen Barrieren in den Köpfen ein.
  • Selbstmitleid ist Zeitverschwendung
    RaĂșl Aguayo-Krauthausen, der aufgrund seiner Glasknochen im Rollstuhl sitzt und kleinwĂŒchsig ist, weiß, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben, mit Behinderten unverkrampft umzugehen.
  • Langer Atem
  • ZEITZEICHEN
  • Schafkopfpartner des Papstes
    Er gehört zu den bekanntesten Bibeltheologen im deutschen Sprachraum und war Konsultor der vatikanischen Kommission fĂŒr die religiösen Beziehungen zum Judentum. Der katholische Bibelwissenschaftler Franz Mußner feiert an diesem Sonntag (31. Januar) in Passau seinen 100. Geburtstag. WĂ€hrend seiner Arbeit an den UniversitĂ€ten in Trier und Regensburg bemĂŒhte er sich um die Aktualisierung biblischer Theologie fĂŒr aktuelle Fragestellungen.
  • Gott im Dorf
    Eine Delegation aus Bayern informierte sich in der lutherischen Partnerkirche in Mecklenburg ĂŒber »Kirche im lĂ€ndlichen Raum«.
  • Den Alltag lebenswerter machen
    Wie man »Erinnerungen schafft« und dadurch glĂŒcklicher wird. Ein kleines bisschen.
  • Konkurrentinnen
    Zwei Schwestern, vom Vater mit einem Mann verheiratet, der nur eine der beiden wirklich liebte. Die Bibel ist voll von schwierigen Familiengeschichten. Auch Rahel und Lea fiel es nicht leicht, sich mit ihrer Situation zu arrangieren.
  • Wo, bitte, geht's zum Paradies?
    Was ist das Paradies? Und wo ist das Paradies? Der Kulturwissenschaftler Alessandro Scafi (London) hat sich auf die FĂ€hrte einer uralten Menschheitsvision begeben.
  • Ungebremste Barbarei
    Terroristen des »Islamischen Staats« haben das Ă€lteste christliche Kloster im Irak völlig zerstört. Das Verbrechen ereignete sich bereits 2014, wurde aber erst jetzt bekannt. Kirchen und die Vereinten Nationen sind bestĂŒrzt.
  • Schmerzliche Hinterlassenschaft
    In Berlin sind erstmals in Deutschland 100 Kunstwerke aus der israelischen GedenkstÀtte Yad Vashem zu sehen. Die Ausstellung »Kunst aus dem Holocaust« zeigt Bilder von Insassen der Konzentrationslager und Ghettos, die heimlich entstanden.
  • Mit Ironie gegen die Hetze
    Sie werden beschimpft, beleidigt und bedroht: Politiker bekommen auf Facebook immer mehr Hasskommentare. Sie gehen damit unterschiedlich um: Manche reagieren mit Ironie, andere schimpfen zurĂŒck. Ein Patentrezept gebe es nicht, sagen Experten.
  • Bauen bei den Barfüßern
    Die Renovierung des Gewölbes soll ein halbes Jahr dauern. In dieser Zeit sind etliche Aktionen in der Gemeinde geplant.
  • Raum zum Wachsen
    Die MĂŒnchner City-Kirche Sankt Lukas rĂŒstet sich sechs Jahre nach Abschluss der vier Millionen teuren Außensanierung fĂŒr das nĂ€chste Großprojekt: Ende Februar wollen vier ArchitekturbĂŒros ihre VorschlĂ€ge zur Innensanierung und Raumgestaltung prĂ€sentieren. Das Ziel: mehr Platz und mehr Möglichkeiten fĂŒr die Zukunft.
  • Zeitreise ins Grauen
    Das einstige KZ-Außenlager in Hersbruck ist ab sofort als Erinnerungsort erfahrbar. Die neuen multimedialen Dokumentationsorte in Hersbruck und Happurg wurden von der Stiftung Bayerische GedenkstĂ€tten und der KZ-GedenkstĂ€tte FlossenbĂŒrg erarbeitet.
  • Großer Rummel um kleinen Buddha
    Im oberfrĂ€nkischen Helmbrechts hat eine kleine Buddha-Statue große Aufmerksamkeit in den Medien erregt. Als Grabschmuck auf dem Friedhof der evangelischen Kirchengemeinde ist sie unerwĂŒnscht.