• Tattoos und Rechtfertigung
    Nach Persönlichkeiten wie Nadia Bolz-Weber sehnen sich viele lutherische Christen aus dem liberalen Lager: Charismatisch, aber nicht evangelikal; Tattoos, rebellischer Look und doch theologisch so ur-lutherisch, wie man es sich kaum »orthodoxer« ausmalen könnte. Jetzt war die US-Pfarrerin und Bestsellerautorin auf Buchpräsentationstour in Europa. Auch in Deutschland wird sie immer populärer. Zum Abschluss ihrer Europareise schaute sie in der Münchner St.-Matthäus-Kirche vorbei.
  • Fairer Markt?
  • ZEITZEICHEN
  • Landebahn für den Heiligen Geist
    Oberkirchenrat Helmut Völkel ist als Personalchef der Landeskirche für die Pfarrerinnen und Pfarrer zuständig.
  • Es begann mit einer Nummer in der Zelle
    Er kam als Jugendlicher selbst als Flüchtling nach Italien. Heute hilft der eritreische Priester Mussie Zerai Menschen in Not. Auf seinem Handy erreichen ihn Hilferufe von Booten, die auf dem Mittelmeer in Seenot geraten.
  • 100 Jahre Fürbitten
    Im Jahr 1916 gründeten einige Frauen um Clara Heitefuß die Vereinigung. Seit damals dient sie dem gemeinsamen Gebet und der Seelsorge der Frauen füreinander.
  • Der Restaurator
    Wie Gottvertrauen einen Menschen, ja sogar ein ganze Volk, durch schwere Zeiten tragen kann, zeigt die Geschichte Hiskias. Obwohl sein Vater von Gott nicht viel gehalten hatte, setzte Hiskia unbeirrt auf JHWH. Im Gegenzug verhalf Gott Juda zur Unabhängigkeit und schenkte dem treuen König sogar 15 Extralebensjahre.
  • Der blonde Hans
    »La Paloma« oder »Auf der Reeperbahn nachts um halb eins«: Hans Albers, seine Filme und seine Lieder haben eine ganze Generation geprägt. Er war der blonde Held mit Charme und Witz - und sorgte im Kino für Zerstreuung während des Zweiten Weltkriegs.
  • Oft mehr als ein Vollzeitjob
    Wenn beim Partner oder einem Elternteil Demenz diagnostiziert wird, stehen die Angehörigen meist vor einem Berg von Fragen und Sorgen. Neue Onlinekurse sollen sie unterstützen.
  • Ein hartes Pflaster für die Ökumene
    Martin Luther war nie im unterfränkischen Partenstein, die evangelische Kirchengemeinde wollte den Dorfplatz trotzdem nach dem Reformator benennen. Das hat nicht allen Partensteinern gefallen. Der Gemeinderat hat das Ansinnen nun abgelehnt.
  • Ein Schloss für die Bienenkönigin
    Weil das Vöhlin-Schloss saniert wurde, blieb das Museum sechs Jahre geschlossen. In der völlig überarbeiteten Ausstellung kann man die Biene nun wieder in allen Facetten kennenlernen.
  • Wandernder Reformator
    Erst mit 60 Jahren bekannte sich der Priester zur Reformation. Dann aber um so schärfer: Als Wanderprediger verbreitete er während der Reformationszeit die Lehre Luthers in Schwaben.
  • Unsereiner ist ein Maxlrainer!
    Die Veste Coburg und der Augsburger Fuggerpalast - das war's mit echten »Lutherstätten« in Bayern. Doch auch im katholisch geprägten Oberbayern gibt es spannende Orte, um die sich reformatorische Geschichten ranken. Das Sonntagsblatt begibt sich in seiner Sommerserie auf eine Spurensuche.
  • Wunsch-Partner
    Das Diakoniedorf Herzogsägmühle hat eine Kooperation mit der Peter-Maffay-Stiftung gestartet. Auf Gut Dietlhofen bei Weilheim sollen Azubis der Herzogsägmühler Gärtnerei mit traumatisierten Kindern Bio-Gemüse anpflanzen.
  • Spielplätze auf dem Dach der Welt
    Er packt gerne an, wenn es (nicht nur) in der Albanuskirche von Reichenschwand im Dekanatsbezirk Hersbruck was zu tun gibt. Gerhard Liwanetz konstruierte und baute die Rollstuhlrampe fürs Gemeindehaus und organisierte und leitete die Sanierung des Kirchhofs.
  • »Natur ist kein Objekt der Ausbeutung«
    Es war ein Tag der Schirme: Trotz strömenden Dauerregens kamen rund 500 Menschen am vergangenen Sonntag zum Ökumenischen Schöpfungstag auf der Landesgartenschau Bayreuth.


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