• Kleine Menschen - große Fragen
    Jüngste Zahlen zeichnen kein schönes Bild: Immer mehr Menschen wenden der Kirche den Rücken zu, immer seltener geben Oma und Opa, Mutter und Vater ihren Glauben an die nachfolgende Generation weiter. Dabei kann es auch Eltern bereichern, mit Kindern über Gott zu sprechen. Und die brauchen, das sagt zumindest der Theologe Friedrich Schweitzer, religiöse Erziehung sogar, um gesund aufzuwachsen.
  • Von der Großmutter zur Bibel-App
    Wie wichtig ist religiöse Erziehung heute? Wie zentral war sie früher? Und wer kümmert sich darum? Der Münchner Theologie-Professor Ulrich Schwab über den Wandel in der Weitergabe von Glauben.
  • Kontrollwahn und Kontrollverlust
  • ZEITZEICHEN
  • Dem Teufel auf der Spur
    Wie erkennt man böse Mächte wie den Teufel und bekämpft sie? Damit beschäftigten sich 200 Teilnehmer aus 35 Ländern bei einem einwöchigen »Grundkurs Exorzismus« an der päpstlichen Hochschule »Regina Apostolorum« in Rom.
  • Mit Bier getauft
    Auf dem Oktoberfest getauft, hat der Oberbayer Luis Sailer einen besonderen Bezug zum Gerstensaft. Mit 16 darf er nun endlich Bier trinken - und hat gleich eine Ausbildung zum professionellen Bierverkoster gemacht. Ortstermin beim jüngsten Biersommelier der Welt. Jedenfalls »Stand jetzt«, wie Luis Sailer sagt.
  • Die Trümmerfrauen des Waldes
    Ohne die oft mühsame Pflanzarbeit Tausender Frauen wären die deutschen Wälder heute viel kleiner. Bis zur Einführung des Euro erinnerte die Rückseite der 50-Pfennig-Münze an die sogenannten Kulturfrauen.
  • Er wollte nicht König sein
    Besonders stark war Gideons Glaube nicht. Dennoch vertraute der Richter Israels schließlich auf Gott und befreite sein Volk von der ständigen Bedrohung durch die Midianiter.
  • Stressige Freundschaft
    »Meine Freundin hat eine sehr anstrengende Art von Macht über mich, die kein anderer meiner Freunde hat.«
  • Der Mensch und sein Bier
    Am Anfang war das Wort, klar. Aber dann kam bald das Bier. Wenn man will, kann man die Geschichte der Menschheit problemlos am Gerstensaft entlang erzählen - von den mythischen Anfängen bis zur Industrialisierung. Ja man kann sogar zur Erkenntnis kommen, dass der Mensch ohne Bier gar nicht der Mensch wäre. Und zwar auch ohne das bayerische Reinheitsgebot, das vor 500 Jahren, am 23. oder 24. April 1516 in Ingolstadt verkündet wurde.
  • Er schrieb das beste Buch der Welt
    Sein Leben liest sich wie ein grausames Märchen. Doch egal, wie man diese Lebensgeschichte schildert, vieles muss unerzählt bleiben. Der Abenteurer und Schriftsteller Miguel de Cervantes (1547-1616), der vor 400 Jahren starb, wird von seinen Biografen wahlweise als humanistisch-humorvoller Weltweiser oder traumatisierter Charakter voll versteckter Aggressionen präsentiert.
  • Botschafter für Stadt und Kirche
    Fünfmal wurde die Dresdner Kreuzkirche im Laufe ihrer Geschichte zerstört und entsprechend des Zeitgeschmacks neu gestaltet. Nun begehen Kreuzkirche, Kreuzchor und Kreuzschule ihr 800-jähriges Bestehen.
  • Im Bann des Grafen
    Vor 1200 Jahren setzten der fränkische Graf Megingaud und seine Frau Imma eine Urkunde auf. Darin erwähnten sie einige ihrer Ortschaften erstmals schriftlich. Zumindest ist keine ältere Nennung bekannt von Bullen- und Krautostheim, Markt Bibart, Dorn-, Deuten- und Ezelheim.
  • Evangelische Herzkammer Bayerns
    Mit einem festlichen Gottesdienst in St. Johannis und einem Empfang in der Karlshalle eröffnete am vergangenen Sonntagabend die Frühjahrstagung der Landessynode.
  • Kirche als Familiensache
    Jugendleiterin, Kirchenvorstand, Lektorin, Fahrer, Grillspezialist: Ein Ehrenamt ist für die vier Neueders etwas Selbstverständliches.
  • Schlupfwespen als Retter des Altars
    Im Kampf gegen den Holzwurm in Altären und Kirchenbänken setzen Gemeinden neuerdings auf winzige Helfer statt giftige Gase. In Roßendorf bei Langenzenn war jetzt ein Einsatz.
  • Melodie des Lebens
    Mit einem großen Begleitprogramm beteiligen sich Kirchen und Religionsgemeinschaften an der Bayerischen Landesgartenschau in Bayreuth. Bis zum 9. Oktober werden dort unter dem Motto »Musik für die Augen« rund 750.000 Besucher erwartet.
  • Jugend weist »Weg der Toleranz«
    Ob Juden oder Sinti und Roma, dem Rassenwahn der Nazis waren beide Völkergruppen ausgesetzt.


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