• #nächstenliebejetzt
    Nach den Attentaten und dem Amoklauf der letzten Tage hat der Evangelische Presseverband für Bayern (EPV) die Mitmach-Aktion #nächstenliebejetzt gestartet.
  • Von Damaskus über Berlin nach Rio
    In den Fluten des Mittelmeers schwamm sie um ihr Leben. Im Olympiabecken von Rio schwimmt sie gegen die internationale Konkurrenz. In Berlin bereitet sich die Syrerin Yusra Mardini auf Rio vor.
  • Das Verbindende betonen
  • ZEITZEICHEN
  • Lüge und Einschüchterung
    Bischöfe sind Leitfiguren kirchlichen Lebens. Sie können eine Kirche prägen und sogar verändern. Dass ein neuer Bischof eine ganze Kirchenorganisation zerstört und an den Rand ihrer Existenz bringt, kommt, zumindest in Europa, selten vor. Doch die Deutsche Evangelisch-Lutherische Kirche in der Ukraine (DELKU) erlebt derzeit dieses Schicksal.
  • »Eine Katastrophe«
    Oberkirchenrat Michael Martin ist als Leiter der Abteilung »Ökumene und kirchliches Leben« im Münchner Landeskirchenamt für die Beziehungen zu den Partnerkirchen zuständig.
  • Ein Baum aus Tränen
    Trauer ist die Suche nach einer neuen Verbundenheit mit einem Menschen, den man geliebt hat und immer noch liebt.
  • Die Geheimnisvolle
    Märchenhaft, diese kleine Erzählung vom Besuch der schönen und unfassbar reichen Königin von Saba beim weisen König Salomo. Von Gold und Edelsteinen ist da die Rede und von Rätselfragen, die die fremde Königin Salomo stellte, um seine Weisheit zu prüfen. Die Geschichte vermag bis heute zu faszinieren und hat Menschen verschiedenster Kulturen immer wieder dazu veranlasst, sie weiterzuspinnen und auszuschmücken.
  • Gott oder Gold
    »Sind die Indios denn keine Menschen?« In der Kriminalgeschichte der Eroberung Amerikas durch die Europäer war er ein früher und sehr einsamer Verteidiger der Menschenrechte: Vor 450 Jahren starb der Dominikanermönch Bartolomé de Las Casas, der mit Leidenschaft für die geschundenen Indios kämpfte.
  • »Schwarze Legende«
    Nichts erscheint so glaubwürdig wie Selbstkritik: Im protestantischen, vor allem angelsächsischen Kulturraum griff man die Abrechnung des Bartolomé de Las Casas mit der spanischen Kolonialpolitik und dem spanischen Umgang mit den Ureinwohnern »Westindiens« begierig auf. Das Bild von den fanatisch-katholischen, brutalen, menschenverachtenden, faulen und rückständigen Spaniern bediente Vorurteile, nicht nur konfessionelle.
  • Umstrittener Feldherr
    Seit 1980 finden in Memmingen alle vier Jahre die historischen Wallenstein-Festspiele statt. Vom 24. bis zum 31. Juli erinnern die Bürger Memmingens damit an den Sommer 1630, als Wallenstein sich mit seinem Heer in Memmingen aufhielt. Er kämpfte als Oberbefehlshaber Kaiser Ferdinands II. gegen die Protestanten.
  • Die große Reise
    Elend und Folter zum Trotz sind in den Konzentrationslagern des NS-Regimes immer wieder auch Kunstwerke entstanden. Dazu gehören die Gedichte des tschechischen Avantgarde-Malers Josef ?apek, die jetzt erstmals in deutscher Sprache erschienen sind.
  • Kunst kann man fühlen
    Ein Gemälde zu begreifen, ohne es zu sehen, ist für die meisten Menschen nicht vorstellbar. Doch auch Blinde und Sehbehinderte wollen und können Kunst erfahren. Eine Führung in Nürnberg zeigt das.
  • Verwandt mit Schiller und Grace Kelly
    Alle vier Wochen trifft sich in Bayreuth unter dem Dach des Evangelischen Bildungswerks ein Arbeitskreis mit dem Namen »Familiengeschichtsforschung«. Heuer feiert der Zusammenschluss seinen 25. Geburtstag.


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