Diakonie

Nürnberger Stadtmission

Miteinander Stockbrot über dem offenen Feuer rösten – das schult Kinder im verantwortungsvollen Umgang miteinander, wie die sozialen Kompetenztrainings der Nürnberger Stadtmission es vermitteln.
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Der Sprössling will nicht so, wie Papa und Mama es wollen. Eltern schlagen die Hände über dem Kopf zusammen, wenn der Nachwuchs sich Kindern oder Erwachsenen gegenüber wie die Axt im Walde verhält. Oder einfach seinen Mund nicht aufkriegt. Manchmal geschehen diese Abweichungen von der gesellschaftlichen Norm aber zu oft. Höchste Zeit für ein soziales Kompetenztraining, wie es die Stadtmission in Nürnberg anbietet.
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Jugendarbeit

Diakon Thorsten Badewitz
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»Dreigemeindliche Jugendarbeit« – das klingt nach einer Menge Arbeit an mehreren Fronten. Doch Diakon Thorsten Badewitz zuständig für St. Lorenz, St. Markus und St. Stephanus in Oberasbach stellt sich dieser Aufgabe seit einigen Monaten. Und stünden dem 41-Jährigen drei voll funktionstüchtige Gemeindehäuser statt derzeit nur eines zur Verfügung, wäre die Arbeit um einiges leichter. Trotz solcher Einschränkungen stellt er so manches auf die Beine.
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Forrest Gump und die Diakonie

Ausstellungs-Kurator Thomas Greif zeigt auf einer Karte, wie weit verzweigt die Verbindungen der Diakonie in der Welt und in der Historie sind.
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Rummelsberg ist überall. Oder war es zumindest: mit dabei auf den Schlachtfeldern von Verdun, beim Kniefall Willy Brandts in Warschau oder auf den großen Bühnen des Jazz und Rock. Anhand von 21 Fußnoten deutscher Geschichte macht die Ausstellung »Kaiser, Kanzler, Rummelsberger« den Werdegang des Diakonievereins deutlich. Eine spannende Zeitreise zeigt die Spuren der bayerischen Diakonie in der deutschen Zeitgeschichte.
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Peter Klentzan

Freundlicher Menschenverbinder: Diakon Peter Klentzan.
Von Zeltlagern und lutherischen Apfelbäumchen: Am 12. März wird der Diakon, Traumatherapeut und »Wings of Hope«-Gründer Peter Klentzan in den Ruhestand verabschiedet – in der Dachauer Versöhnungskirche, dort, wo vieles in seinem Leben zusammenkommt: berufliche Stationen, Zeltlager, die Schrecken dessen, was Menschen einander antun können, von der christlichen Hoffnung getragene Flügelschläge auf dem Weg zu Heilung und Frieden.
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