Diakonie

Forrest Gump und die Diakonie

Ausstellungs-Kurator Thomas Greif zeigt auf einer Karte, wie weit verzweigt die Verbindungen der Diakonie in der Welt und in der Historie sind.
Autor
Rummelsberg ist überall. Oder war es zumindest: mit dabei auf den Schlachtfeldern von Verdun, beim Kniefall Willy Brandts in Warschau oder auf den großen Bühnen des Jazz und Rock. Anhand von 21 Fußnoten deutscher Geschichte macht die Ausstellung »Kaiser, Kanzler, Rummelsberger« den Werdegang des Diakonievereins deutlich. Eine spannende Zeitreise zeigt die Spuren der bayerischen Diakonie in der deutschen Zeitgeschichte.
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Peter Klentzan

Freundlicher Menschenverbinder: Diakon Peter Klentzan.
Von Zeltlagern und lutherischen Apfelbäumchen: Am 12. März wird der Diakon, Traumatherapeut und »Wings of Hope«-Gründer Peter Klentzan in den Ruhestand verabschiedet – in der Dachauer Versöhnungskirche, dort, wo vieles in seinem Leben zusammenkommt: berufliche Stationen, Zeltlager, die Schrecken dessen, was Menschen einander antun können, von der christlichen Hoffnung getragene Flügelschläge auf dem Weg zu Heilung und Frieden.
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Kochkurs für alle

Frauen aus Somalia und Bulgarien in einer Münchner Backstube.
Zuwanderung und Integration waren die gesellschaftlichen Top-Themen von 2016. Sie bleiben es auch im neuen Jahr, denn die Krisenherde in Nahost und in Afrika zwingen Millionen Menschen zur Flucht. Kirchengemeinden und Wohlfahrtsverbände bieten zahlreiche Konzepte, um den Geflüchteten den Start in die Gesellschaft zu erleichtern. Wenn es nach der Inneren Mission München geht, sollen sie 2017 noch häufiger Einheimische und Zugezogene zusammenbringen.
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