Kirchenkreis Ansbach-Würzburg

Literatur

Buch Märchen Fantasie Traum
Alle zwei Jahre treffen sich Märchenerzähler aus nah und fern in Würzburg, um den Gästen in der Evangelischen Studierendengemeinde (esg) die »Welt der Märchen« näherzubringen. Am 18. November laden die beiden Organisatoren Kerstin Lauterbach und Robert Schneider zur inzwischen »3. Langen Nacht der Märchen« ein. Sie startet um 16 Uhr mit einem Kinder- und Familienprogramm bis 18.45 Uhr, für die erwachsenen Zuhörer geht es ab 19 Uhr für drei Stunden weiter.
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Bildung

Die bayerische Landeskirche behält das Wildbad Rothenburg. Nach dem Abschluss der Prüfung hat der Landeskirchenrat beschlossen, die Tagungsstätte weiter als Einrichtung der Landeskirche zu betreiben. Vor ungefähr einem Monat war bekanntgeworden, dass der Landeskirche für das idyllisch gelegene Wildbad von einem vor Ort tätigen Hotelier ein Kaufangebot vorgelegt wurde. Die Kirchenleitung informierte daraufhin die Mitarbeitenden und die Mitglieder des Wildbad-Beirates. Zur Debatte standen neben einem möglichen Verkauf auch eine Kooperation mit dem interessierten Hotelier sowie das Festhalten am Ist-Zustand.
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Frauenstudientag Neuendettelsau

Margaret Obaga (Mitte) an einem Infostand von Mission EineWelt.
Frauen mit Migrationshintergrund sind offenbar besonders häufig von Gewalt betroffen. Deshalb beschäftigte sich in Neuendettelsau ein Frauenstudientag mit Gewalt in Afrika und Deutschland. Die Studienleiterin im Referat Mission Interkulturell bei Mission EineWelt, Margaret Obaga, erklärt, weshalb Gewalt gegen Frauen zwar ein globales Problem ist, Migrantinnen aber auch in Mitteleuropa häufiger als andere Frauen davon betroffen sind.
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Benefiz-Rallye

Zwei gefälschte Blues-Brothers wollen ein Ex-Punkmobil zu Balkan-Pop-Klängen in Afghanistans nordöstlichen Nachbarstaat lenken. Das wird auch ein musikalisches Abenteuer.
Ein altes Auto, 10 000 Kilometer Wegstrecke, ein Ziel: Duschanbe, die Hauptstadt des nordöstlichen Nachbarstaats von Afghanistan. Bei der Tajik-Rallye geht es nicht um Schnelligkeit, sondern darum, Länder und Leute zu erkunden und soziale Projekte zu unterstützen. Zwei Mittelfranken sind dabei. An diesem Sonntag geht die Startflagge runter.
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Kirchengeschichte

 Johannes Posthius
Julius Echters Verhältnis zu den Protestanten war ambivalent: Einerseits zwang er seine lutherischen Untertanen, das Hochstift Würzburg zu verlassen, wenn sie nicht katholisch werden wollten. Andererseits griff er jahrzehntelang auf das Wissen protestantischer Experten zurück, um sein Territorium zu modernisieren. Eine Ausstellung in der Neuen Universität Würzburg widmet sich dem Gegenreformator anlässlich seines 400. Todestags.
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Pilgern

Johanna Kätzel und Oliver Gußmann vor St. Jakobus.
Autor
Der Jakobsweg zwischen Nürnberg und Rothenburg feiert in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag. Der damalige Heilsbronner Pfarrer Paul Geißendörfer war 1992 die treibende Kraft für den fränkischen Camino. Er verbindet die Jakobskirchen zwischen den beiden mittelfränkischen Städten mit einem rund 90 Kilometer langen Fußweg. Auf diesem erstrecken sich insgesamt 14 Kommunen: Heilsbronn, Lehrberg und Geslau zum Beispiel.
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Kirchenburgmuseum Mönchsondheim

Reinhard Hüßner und Gisela Bornowski
Autor
Die Sonderausstellung »Dorf im Umbruch« im Kirchenburgmuseum Mönchsondheim zeigt, wie die Reformation im ländlichen Mainfranken zum Gegenstand von Herrschaftskompetenzen kirchlicher wie weltlicher Territorialherren wurde. Die Schau, die von Regionalbischöfin Gisela Bornowski eröffnet wurde, ist bis 3. Dezember zu sehen.
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