Ratgeber und Service

Unglück, Tod und Trauer

Dietmar Frey leitet die evangelische Notfallseelsorge München.
Notfallseelsorger sind Experten für schwierige Gespräche. Sie begleiten Menschen, die zum Beispiel ihr Kind, den Ehemann oder die beste Freundin durch ein Unglück verloren haben. Doch eigentlich ist jeder gefragt, wenn Mitmenschen ein Schicksalsschlag ereilt. Was sagt man da? Und was sagt man besser nicht? Ein Gespräch mit Dietmar Frey, dem Leiter der evangelischen Notfallseelsorge im Dekanat München.
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Sonntagsblatt-Sprechstunde

Die Tochter von Frau K. (66) ist vor einiger Zeit im Alter von nur 42 Jahren gestorben. Viele Fragen sind offengeblieben. Jetzt hat Frau K. von ihrem Pfarrer den Rat bekommen: »Sie müssen sich mit Ihrer Tochter aussöhnen und sie loslassen.«
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Biobauernhof wird zum Hospiz

In einem Biobauernhof in Großaitingen bei Augsburg entsteht ein Hospiz.
Niemand stirbt gerne alleine: Gut 230 Hospize, über 300 Palliativstationen in Krankenhäusern sowie 1500 ambulante Hospizdienste betreuen in Deutschland Sterbende auf dem letzten Weg. Sieben engagierte Bürger aus Großaitingen wollen nun für die Bewohner des ländlichen Raums rund um Augsburg ein Hospiz gründen.
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