Kirchenkreis Nürnberg

Kabarettist Oliver Tissot

Kabarettist Oliver Tissot
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Wenn der Wortkünstler Oliver Tissot am Freitag, 17. Februar, wieder bei »Fastnacht in Franken« im Bayerischen Rundfunk den Reigen der Büttenredner eröffnet, dann wird er als Martin Luther nicht nur den Kirchenvertretern die Leviten lesen. Auch die Partei mit dem »C« im Namen kriegt bei seinem Rundumschlag ihr Fett weg. Die Beschäftigung mit dem Reformator hat in dem sich selbst als »areligiös« bezeichnenden Entertainer so einiges ausgelöst.
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Fürther Ausstellung zum Gesangsbuch

Marl Martz mit Gesangbuch der Ausstellung in Fürth
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Was macht man mit einem Gesangbuch als Erstes? Man schlägt es auf! Schließlich stehen darin Lieder, Gebete, der Katechismus, die Zehn Gebote und viel mehr. Wer achtet da schon auf die Hülle? Keiner. Das war bis vor dem Ersten Weltkrieg aber anders. Eine Ausstellung im Gemeindehaus der Erlöserkirche in Fürth-Dambach befasst sich jetzt mit diesen »Schatzkästlein«.
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Nürnberger Bahnhofsmission

 Reinhilde Meyer, Helmut Schmidt und Marianna Frunze aus der Nürnberger Bahnhofsmission
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Was wäre, würde es die Nürnberger Bahnhofsmission nicht geben? Dann würden viele Scheidungskinder oder Senioren niemanden haben, der sie auf ihren Reisen begleitet, am Bahnsteig würde kaum jemandem beim Um- oder Aussteigen geholfen und zwischen all der Hektik vielleicht gar kein Gebet gesprochen. Und noch viel mehr »nicht«. Erkenntnis eines Nachmittags bei den Helfern mit den blauen Jacken.
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Klinikseelsorge

Auf Station: Sandra Streng und Carmen Voit sind ehrenamtliche Klinikseelsorgerinnen am Universitätsklinikum in Erlangen.
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Warum einige Patienten des Universitätsklinikums Erlangen den ehrenamtlichen evangelischen Klinikseelsorgerinnen Sandra Streng und Carmen Voit und ihren Kolleginnen Dinge anvertrauen, die sie mit Arzt und Schwester nicht teilen möchten? Darauf wissen die beiden keine Antwort. Vielleicht liegt es am fehlenden weißen Kittel. Oder an der vorhandenen Zeit, die sie für die Patienten mitbringen.
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Lebensgeschichten

Die Altenheimseelsorgerinnen Sonja Dietel und Julia Arnold lassen in der Ausstellung »Wenn der Himmel sich öffnet« Bewohner Nürnberger Senioreneinrichtungen eindringliche Geschichten erzählen.
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Dass sie 1945 nur knapp russischen Soldaten entkommen ist, hat die heute 87-jährige Bewohnerin einer Nürnberger Senioreneinrichtung nie vergessen. Eine 84-Jährige berichtet, wie die Begleitung ihres sterbenden Mannes am Sterbebett voll wundersamer Ereignisse war. Ein 60 Jahre alter Multiple-Sklerose-Patient dankt trotz seiner Krankheit Gott, dass seine erwachsene Tochter als Kind doch keinen Tumor hatte. Für alle drei, und noch 15 weitere Senioren, deren Geschichten und Porträts im Mittelpunkt einer Ausstellung im Caritas-Pirckheimer-Haus in Nürnberg stehen, hat sich mindestens einmal im Leben der Himmel geöffnet.
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Kinowerbung

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Eine rasende Kamerafahrt durch die Stromschnellen, dazu Anna Rohlederer, mit dem Paddel gegen das Wasser kämpfend. »Selbst wenn ich reinfalle, ist doch noch nichts passiert«, sagt die Religionspädagogin in der actiongeladenen Filmsequenz. Die flimmert noch bis Ende Januar über Kinoleinwände. Und wirbt für das evangelische Dekanat Fürth.
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