Kirchenkreis Nürnberg

Gothic-Szene und christliche Symbole

Neno Knuckle »in Zivil« und auf dem Promo-Bild seiner Band »Erdling«. Der Nürnberger Gitarrist sieht die »Schwarze Szene« eher als modische Gemeinschaft, in den Texten seiner Band nimmt man den Gottes-Begriff aber ernst.
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Schwarze Gestalten, das Gesicht mit Kajalstift dick weiß angemalt, dunkle Augenränder, dazu gerne auch ein Jesus-Kreuz um den Hals oder als Ohrring: Man kennt sie aus der Fußgängerzone oder von Partys, auch wenn die Anhänger der »Schwarzen Szene« gerne unter sich bleiben. Einer ihrer »Helden« ist Gitarrist Neno Knuckle aus Nürnberg, der es mit seiner Band »Erdling« bereits in die Charts geschafft hat.
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Nürnberger Tafel

Nürnberg (epd). Die Nürnberger Tafel führt ihre Arbeit in Zukunft mit dem Bayerischen Roten Kreuz (BRK) fort. Bei einer außerordentlichen, nicht-öffentlichen Mitgliederversammlung am Freitagabend votierten über drei Viertel der Stimmberechtigten für eine Auflösung des Vereins, sagte Notvorstand Philipp Schäfer am Samstag dem Evangelischen Pressedienst (epd).
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Luther-Oratorium

Chor für das Luther-Oratorium aus Neustadt an der Aisch.
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Ein Blick auf die Chor-Landkarte des Luther-Oratoriums, das am 18. März in der Münchner Olympiahalle aufgeführt wird, zeigt: Der Kirchenkreis Nürnberg ist mit mehreren Hundert Sängern vertreten. Die kürzeste Anfahrt (knapp anderthalb Stunden) haben dabei die »Thalmäs-Singers« aus Thalmässing, die weiteste »Choralle« aus Neustadt an der Aisch (rund zwei Stunden). Was erwarten sich die Sänger?
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Germanisches Nationalmuseum

 Restauratorin Katrin Müller
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Es ist ein bisschen mehr als der viel zitierte »Zahn der Zeit«, der an den sieben Nürnberger Kreuzwegstationen von Adam Kraft aus der Zeit um 1500 genagt hat. Da waren Ruß, Schwermetalle, Kriege und nicht zuletzt Kunstmaler, die im 19. Jahrhundert die Reliefs eher verschlimmbessert haben. Und wenn Steinrestauratorin Katrin Müller heute mit dem Laser im Germanischen Nationalmuseum (GNM) Hand anlegt, dann bleiben ihr oft Staunen und Kopfschütteln.
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Kabarettist Oliver Tissot

Kabarettist Oliver Tissot
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Wenn der Wortkünstler Oliver Tissot am Freitag, 17. Februar, wieder bei »Fastnacht in Franken« im Bayerischen Rundfunk den Reigen der Büttenredner eröffnet, dann wird er als Martin Luther nicht nur den Kirchenvertretern die Leviten lesen. Auch die Partei mit dem »C« im Namen kriegt bei seinem Rundumschlag ihr Fett weg. Die Beschäftigung mit dem Reformator hat in dem sich selbst als »areligiös« bezeichnenden Entertainer so einiges ausgelöst.
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Fürther Ausstellung zum Gesangsbuch

Marl Martz mit Gesangbuch der Ausstellung in Fürth
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Was macht man mit einem Gesangbuch als Erstes? Man schlägt es auf! Schließlich stehen darin Lieder, Gebete, der Katechismus, die Zehn Gebote und viel mehr. Wer achtet da schon auf die Hülle? Keiner. Das war bis vor dem Ersten Weltkrieg aber anders. Eine Ausstellung im Gemeindehaus der Erlöserkirche in Fürth-Dambach befasst sich jetzt mit diesen »Schatzkästlein«.
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Nürnberger Bahnhofsmission

 Reinhilde Meyer, Helmut Schmidt und Marianna Frunze aus der Nürnberger Bahnhofsmission
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Was wäre, würde es die Nürnberger Bahnhofsmission nicht geben? Dann würden viele Scheidungskinder oder Senioren niemanden haben, der sie auf ihren Reisen begleitet, am Bahnsteig würde kaum jemandem beim Um- oder Aussteigen geholfen und zwischen all der Hektik vielleicht gar kein Gebet gesprochen. Und noch viel mehr »nicht«. Erkenntnis eines Nachmittags bei den Helfern mit den blauen Jacken.
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Klinikseelsorge

Auf Station: Sandra Streng und Carmen Voit sind ehrenamtliche Klinikseelsorgerinnen am Universitätsklinikum in Erlangen.
Warum einige Patienten des Universitätsklinikums Erlangen den ehrenamtlichen evangelischen Klinikseelsorgerinnen Sandra Streng und Carmen Voit und ihren Kolleginnen Dinge anvertrauen, die sie mit Arzt und Schwester nicht teilen möchten? Darauf wissen die beiden keine Antwort. Vielleicht liegt es am fehlenden weißen Kittel. Oder an der vorhandenen Zeit, die sie für die Patienten mitbringen.
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