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Sonntagsblatt 46/ vom

Was ist evangelisch?

Stimmen aus Lützen


Armin Pra, Pfarrer in Lützen.
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ARMIN PRA, Pfarrer in Lützen: »Die Beziehung zu Gott ist unmittelbar. Jeder hat seine eigene Freiheit, aber auch die Verantwortlichkeit des Gewissens.«

        

Wilhelm Hüffmeier, Präsident des Gustav-Adolf-Werks.
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WILHELM HÜFFMEIER, Präsident des Gustav-Adolf-Werks: »Wir müssen in der Tradition der Reformation das Evangelium zur Geltung bringen - und zwar so, dass sich die Menschen der Gegenwart davon angesprochen fühlen. Für das Gustav-Adolf-Werk gilt vor allem der Leitspruch aus  Galater 6, 10: Lasset uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen.«

        

Enno Haaks, Generalsekretär des Gustav-Adolf Werks.
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ENNO HAAKS, Generalsekretär des Gustav-Adolf Werks: »Wir dürfen uns selber nicht so wichtig nehmen. Wir sind nur ein Teil der Welt. Unsere Freiheit müssen wir auch nutzen, um zu handeln und Gutes zu tun.«

        

europa reformata

europa reformata

  Luthers Thesenanschlag am 31. Oktober 1517 gilt als Startpunkt der Reformation und Urknall der Neuzeit. Die Reformation war eine europäische Angelegenheit.

  Unter dem Logo »europa reformata« stellen wir in loser Folge europäische Orte vor, die von evangelischem Denken und Handeln entscheidend mitgeprägt wurden.

LÜTZEN

Angestaubte Erinnerung. Die Gustav-Adolf-Gedenkstätte bei Lützen war lange ein evangelischer Wallfahrtsort. Von Thomas Greif. » lesen!

Was ist protestantisch? Stimmen aus Lützen. » lesen!