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Dieser Artikel: Ausgabe 04/2016 vom 24.01.2016
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Was ist anglikanisch?

Stimmen aus Canterbury


Anne Courtney, ehrenamtliche Aufseherin in der Kathedrale.
Foto: Greif

ANNE COURTNEY, ehrenamtliche Aufseherin in der Kathedrale: »Wir heißen jeden willkommen, egal wer er ist. Der Status ist egal. Der anglikanische Glaube erlaubt mir eine eigene Interpretation - damit fühle ich mich sehr wohl.«

        

Matthew Rushton, Precentor.
Foto: Greif

MATTHEW RUSHTON, Precentor: »Wir sind die Kirche Christi in diesem Land. Es gibt Anglikaner in der ganzen Welt, die hier ihre Wurzeln haben. Wir sind eine Kirche der Reformation, die sich im 16. Jahrhundert von Rom gelöst hat, aber mit eigener Identität. Wir haben keinen Bruch zur Vergangenheit.«

        

John Arnold, ehem. Vorsitzender der Ökumenischen Konferenz der Kirchen in Europa (KEK).
Foto: Greif

JOHN ARNOLD, ehem. Vorsitzender der Ökumenischen Konferenz der Kirchen in Europa (KEK): »Wir sind nicht zwischen Katholiken und Protestanten, wir sind beides. Wir haben viele Fragen der Reformation mit Ja beantwortet. Wir sind die katholische Volkskirche eines protestantischen Volks. Die meisten evangelischen Kirchen gründen ihre Identität auf das 16. Jahrhundert. Unsere Wurzeln liegen in der Christianisierung Englands vor 2000 Jahren.«

        

Robert Willis, Dean.
Foto: Greif

ROBERT WILLIS, Dean: »In England gab es eine politische Reformation. Seither gibt es kein päpstliches Primat mehr über die Kirche. Unsere Gottesdienste sind mehr katholisch - viele Besucher merken überhaupt keine Unterschiede! Unsere Theologie ist eher protestantisch.«

        

europa reformata

europa reformata

  Luthers Thesenanschlag am 31. Oktober 1517 gilt als Startpunkt der Reformation und Urknall der Neuzeit. Die Reformation war eine europäische Angelegenheit.

  Unter dem Logo »europa reformata« stellen wir in loser Folge europäische Orte vor, die von evangelischem Denken und Handeln entscheidend mitgeprägt wurden.

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abgerufen 03.12.2016 - 14:41 Uhr

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