Newsroom Weltreligionen

Dossier Weltreligionen

In Deutschland leben Christen und Muslime, Juden und Buddhisten, Hinduisten und Menschen vieler anderer Religionen und Glaubensgemeinschaften. Kenntnisse über die eigene und fremde Glaubensweisen sind unerlässlich für eine demokratische Gesellschaft. Der »Newsroom Weltreligionen« will Grundwissen vermitteln und Orientierung bieten. Damit fördert er das Miteinander der Religionen und Kulturen. 

Der »Newsroom Weltreligionen« versteht sich als Portal zum Thema Weltreligionen in Deutschland. Schwerpunkt bilden Projekte, die mit der medialen Verbreitung und der Auseinandersetzung mit Glaubensvorstellungen und Religion, mit Theologie und Ethik, mit Glauben und Spiritualität zu tun haben. Ziel aller Projekte ist es, Grundwissen zu vermitteln, Kooperationen zu bilden und den Dialog untereinander zu fördern. Zu den Projekten, die wir entwickeln, gehören Wettbewerbe und Ausstellungen, Veranstaltungen und Medienprodukte. Alle Projekte entstehen in enger Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern. Damit wollen wir beitragen zu einer nachhaltigen Vernetzung und Kooperation der Akteure, die sich mit dem Thema Weltreligionen in Deutschland beschäftigen.

Sie erreichen unsere Redaktion über die Mail: weltreligionen@epv.de

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Religiöse Feiertage

Hans Leonhard Schäufelein, Abendmahl, 1515, Ulmer Münster.
Nicht Weihnachten, sondern Ostern ist das höchste Fest der Christenheit. Aber wie berechnet sich eigentlich der Ostertermin? Warum finden - wie im Jahr 2018 - das jüdische Pessach und Ostern selten, aber immer wieder gleichzeitig statt? Und warum schert die orthodoxe Christenheit genau dann immer aus einem gemeinsamen Ostertermin aus? Ein Streifzug durch die verzwickte österliche Kalendergeschichte.
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Broschüre »Offene Türen«

Die Mevlevi-Derwische der Sufi-Gemeinschaft in St. Sebald
Autor
Wer wissen will, wie sich interkulturelles religiöses Leben in der Stadt abspielt, der sollte zum Religions-Reiseführer »Offene Türen« greifen. Johannes Lähnemann, Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Religionspädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg sowie Vorsitzender der »Religionen für den Frieden Nürnberg«, erklärt im Gespräch mit Timo Lechner, was sich hinter dem Werk verbirgt.
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