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Prominente über das Sonntagsblatt

Die evangelische Sicht

Evangelische Persönlichkeiten aus Politik, Gesellschaft und Kultur bringen auf den Punkt, warum sie das Sonntagsblatt lesen und was sie am Sonntagsblatt besonders schätzen.

        

Michael Bammessel. Foto: Pressebild

  »BUNT UND VIELSEITIG INTERESSIERT, GEHALTVOLL UND LOCKER - das Sonntagsblatt passt bestens zur evangelischen Kirche der Jetztzeit. Wer wissen will, was in unserer Kirche gerade Sache ist, kann auf die Lektüre nicht verzichten. Auch über diakonische Initiativen wird regelmäßig berichtet. Ganz besonders gefällt mir die ganzseitige Reihe ›Das Portrait‹.«

MICHAEL BAMMESSEL, Diakoniepräsident

 

Annekathrin Preidel. Foto:  ELKB/Rost

  »ICH LESE DAS SONNTAGSBLATT GERNE, weil es mich über die breite Palette des aktuellen Geschehens in unserer Landeskirche umfassend informiert. Gleichzeitig beleuchtet es die Auseinandersetzung mit theologisch-ethischen Grundfragen in unserer Gesellschaft, den Dialog der Kulturen und Religionen und Glaubensfragen. Die Lektüre gibt mir wertvolle Impulse für die Arbeit in meiner eigenen Gemeinde, gerade auch im Hinblick auf die Gemeindeentwicklung.«

ANNEKATHRIN PREIDEL, Präsidentin der Landessynode

 

Günther Beckstein. Foto: Pressebild

  »DAS SONNTAGSBLATT GEHÖRT SEIT LANGEM zu den Medien, die ich intensiv lese. Eine gute Mischung aus Familiennachrichten - damit meine ich das Geschehen in unserer Landeskirche - und wichtigen Glaubensfragen. Stets seriös und gut geschrieben.«

GÜNTHER BECKSTEIN, Ministerpräsident a. D.

 

Renate Schmidt. Foto: Pressebild

  »DAS SONNTAGSBLATT VERMITTELT EINE ANDERE SICHT auf die Dinge als meine übliche Zeitungslektüre. Das beginnt mit dem Leitartikel, der mich immer wieder zu intensivem Nachdenken anregt. Es setzt sich fort mit sonst nirgendwo zu lesenden Nachrichten und regt auch im Feuilleton zu neuen Gedanken an.«

RENATE SCHMIDT, Bundesfamilienministerin a. D.

 

Albrecht Fürst zu Castell-Castell. Foto: privat

  »WÖCHENTLICH LESE ICH DAS SONNTAGSBLATT SEITE FÜR SEITE, denn ich möchte unterrichtet sein über das Leben meiner Kirche. Manchmal wundere ich mich über Nachrichten, die mit Kirche und Glauben wenig zu tun haben. Ich freue mich, wenn der Name Jesus in meinem Sonntagsblatt steht, denn Er allein ist der Herr unserer Kirche. Jesu Namen ehren und bekennen sollte Ziel und Schwerpunkt einer evangelischen Wochenzeitung sein.«

ALBRECHT FÜRST ZU CASTELL-CASTELL, Castell

 

Heinrich Bedford-Strohm. Foto: ELKB / von Wegener

  »SCHON LANGE VOR MEINER BISCHOFSZEIT bin ich überzeugter Sonntagsblatt-Leser gewesen. Oft habe ich von irgendeinem kritischen Zeitgenossen im Hinblick auf ein Thema gehört: Warum sagt die Kirche nichts dazu? Immer wieder konnte ich sagen: Letzte Woche stand's im Sonntagsblatt. Dort wird nicht nur aus Bayern berichtet, sondern auch über Diskussionen in der EKD und der Weltkirche. Dazu kommen kompetente und gut lesbare Artikel über Themen, die die Menschen bewegen. Wer das Sonntagsblatt nicht liest, verpasst etwas.«

HEINRICH BEDFORD-STROHM, Landesbischof

 

Dirk Ippen. Foto: Pressebild

  »DAS EVANGELISCHE SONNTAGSBLATT bringt die wichtigsten Eigenschaften einer Zeitung mit. Nämlich Verlässlichkeit, Beständigkeit und Modernität auf der Grundlage traditioneller Werte. Deswegen ist es immer eine bestärkende Lektüre.«

DIRK IPPEN, Verleger Münchener Zeitungs-Verlag

 

Markus Rinderspacher. Foto: Pressebild

  »DAS SONNTAGSBLATT HALTE ICH FÜR UNVERZICHTBAR, weil es die Vielfalt evangelischen Lebens in Bayern abbildet und auch den Blick über den protestantischen Tellerrand ermöglicht. Besonders schätze ich die fundierte Berichterstattung im Regionalteil. Die Evangelische Wochenzeitung für Bayern stärkt meine Identität als Christ, und ich erfahre wie in keinem anderen Medium, was Protestanten in Bayern bewegt. Dabei erweitere ich auch mein Blickfeld in klassischen Politikfeldern: in Friedens-, Bildungs- und Gerechtigkeitsfragen oder aktuell der Flüchtlingspolitik.«

MARKUS RINDERSPACHER, SPD-Fraktionschef im bayerischen Landtag

 

Matthias Jena. Foto: DGB / Kerstin Groh

  »ICH BIN VIELLESER, schon beruflich bedingt, aber auch aus privatem Interesse. Gerne online auf sonntagsblatt.de, insbesondere bei den langen Dienstreisen gerne auch in Papierform. Wer informiert sein will, wer mitdiskutieren will, wer sich eine eigene Meinung bilden will, muss lesen. Wer informiert sein will über die Diskussionen und Ereignisse in unserer Landeskirche, wer sich für theologische und sozialethische Fragen interessiert, liest das Sonntagsblatt.«

MATTHIAS JENA, Vorsitzender DGB Bayern

 

Wolfgang Buck. Foto: Pressebild

  »JEDEN TAG, IMMER NACH DEM MITTAGESSEN, mache ich es mir auf dem Sofa bequem, trinke einen Cappuccino und lese Zeitung. Und am Freitag gehört zu diesem Ritual auf jeden Fall das Sonntagsblatt. Vielfältige Nachrichten aus meiner bayerischen Landeskirche, aktuelle in Kirche und Gesellschaft diskutierte Themen, Leserbriefe, Kurzmeldungen aus dem Kirchenkreis - all das lässt mich verbunden sein mit der Kirche, der ich seit meiner Taufe angehöre und an deren Leben ich mit Liebe und kritischer Solidarität teilnehme.«

WOLFGANG BUCK, fränkischer Liedermacher

»Jeden Tag, immer nach dem Mittagessen, mache ich es mir auf dem Sofa bequem, trinke einen Cappuccino und lese Zeitung. Und am Freitag gehört zu diesem Ritual auf jeden Fall das Sonntagsblatt«: Wolfgang Buck, fränkischer Liedermacher.



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abgerufen 09.12.2016 - 18:23 Uhr

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