Lebensformen

Filmtipp Lebensformen

Im Westend, ganz in der Nähe der Münchner Theresienwiese steht das wohl letzte Ledigenwohnheim Europas: mit knapp 400 sehr kleinen, möblierten Zimmern ausschließlich für einkommensschwache Männer – und das für weniger als 200 Euro im Monat. Im teuren München ist das fast nichts. Einst war das 1927 fertiggestellte Heim in der Bergmannstraße ein Sprungbrett für junge Männer. Heute ist es zur Zuflucht geworden für Männer, die »ihren Lebensrucksack voll haben«. »Lebensformen«-Autorin Sally Büthe hat drei langjährige Bewohner des Ledigenheims mit der Kamera begleitet.
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Filmtipp Lebensformen

Lilian Ikulumet aus Uganda und Mohamad Alkhalaf aus Syrien waren bereits in ihren Heimatländern journalistisch tätig und mussten wegen ihrer kritischen Berichterstattung flüchten. In der Süddeutschen Zeitung haben sie seit einem guten Jahr eine eigene Kolumne. Jeden Freitag veröffentlichen sie abwechselnd mit zwei weiteren Geflüchteten Geschichten aus ihrem Alltag in der „Neuen Heimat“ Bayern auf der „Leute“-Seite. SZ-Redakteur Korbinian Eisenberger leitet das Projekt.
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