München

Ausstellung im Bayerischen Nationalmuseum

Max Schmederer um 1900 mit einer Auswahl seiner Krippenfiguren und Krippenarchitekturen.
Die Sammlung neapolitanischer, bayerischer und anderer Krippen gehört zu den bekanntesten Schätzen des Bayerischen Nationalmuseums in München. Mit 60 figurenreichen Weihnachtsszenen, die im Alpenraum und in Italien zwischen 1700 und dem frühen 20. Jahrhundert entstanden, gilt sie als die künstlerisch wertvollste und umfangreichste Krippensammlung der Welt. Den größten Teil verdankt das Museum einem Münchner.
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Internationale Begegnungen

Der Salvadorianer Fernando Rodríguez im Kinderhaus St. Markus / Kreuzkirche in München-Schwabing.
Fernando Rodríguez (23) ist der erste Freiwillige aus El Salvador, der in einer evangelischen Einrichtung in Bayern arbeitet. Gerade erlebt er im Kinderhaus der Münchner Kreuzkirche seinen ersten deutschen Advent. Mit Kerzenglanz, Schnee und Tannenzweigen. Nur das Feuerwerk an Weihnachten wird ihm vermutlich ein bisschen fehlen.
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Klassische Dirndl »à l’africaine«

Dirndl à l’africaine aus dem Münchner Glockenbachviertel: Rahmée Wetterich mit einer »Noh Nee«-Dirndlschürze.
Gut, der »Innovationspreis Volkskultur« der Landeshauptstadt München ist kein Oscar und auch nicht der »Bambi«. Wer allerdings die letzte Bambi-Verleihung im Fernsehen gesehen hat, darf bezweifeln, ob das ein Nachteil ist. Die Münchner Volkskultur-Preisträgerinnen 2017 heißen jedenfalls Rahmée Wetterich und Marie Darouiche. Beide wurden nicht in Bayern, sondern in Kamerun geboren.
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Liebesgeschichte

Passfotos Kurt Landauer (1947) und Maria Baumann (1942).
Der jüngst aufgetauchte schriftliche Nachlass Kurt Landauers wirft ein neues Licht auf die Gründe, die den jüdischen Bayern-Präsidenten nach dem Krieg zu einer Heimkehr nach München bewogen. Es war die Liebe – zum FC Bayern, zu München, aber vor allem zu Maria Baumann, der langjährigen Hausangestellten der Familie Landauer, die die Geliebte Landauers war und schließlich seine Ehefrau wurde.
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Kunst und Handwerk

Das Glaskunstatelier der Mayer'schen Hofkunstanstalt in München.
Wie immer man zur bayerischen Landeshauptstadt steht – dass sie ein paar schöne Ecken hat, dürften nicht einmal Franken bestreiten. Und wo immer man in München zu den Champions auf der Welt gehört, stellt man sein Licht in der Regel nicht unter den Scheffel – sei es bei BMW oder dem FCB. Zu den weniger schönen Plätzen der Stadt gehört der verkehrsreiche Stiglmaierplatz. Ausgerechnet hier verbirgt sich einer der schönsten Orte Münchens, zudem ein Welt-Meister seiner Art, den aber die wenigsten kennen oder schon einmal von innen gesehen haben. Es ist die Mayer’sche Hofkunstanstalt.
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