Reformation

Islam

Abdel-Hakim Ourghi vor der Tür der Dar-as-Salam-Mosche in Berlin-Neukölln mit einem Plakat seiner 40 Thesen zu einer Reform des Islam.
Nur ein aufgeklärter, humanistischer Islam passt zur westlichen Welt, ist Abdel-Hakim Ourghi überzeugt. In seinem neuen Buch »Reform des Islam. 40 Thesen« fordert der Freiburger Islamwissenschaftler eine Rundumerneuerung des Islam: Vom Koran bis zum Kopftuch greift er fast alle islamischen Tabus an, die es gibt. Am vergangenen Wochenende stellte er das Buch in Berlin vor. Und schlug seine Thesen an eine der Muslimbruderschaft nahestehende Moschee.
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Reformation und Kunst

Künstler Hubert Huber projeziert das Konterfei Luthers an Kirchenwände.
Mit einer Art Countdown bis zum 31. Oktober will das Dekanat Passau den 500. Gedenktag der Reformation einläuten: Vom 15. bis 30. Oktober soll täglich in einer anderen der 15 Kirchen des Dekanats das Licht aufgehen, das dann in die Welt und zu den Menschen hinausgetragen werde. Eine Kombination aus Kunst und Kirche soll dies möglich machen.
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Ausstellung

Pfarrer Thomas Wolf zeigt seine Karikaturen unter dem Motto »Reformation damals und heute«
Das Filigrane, das ist nicht so seine Sache. Thomas Wolf liebt eher den schnellen Strich. Der 51-Jährige ist Pfarrer in Rehau (Dekanat Hof), er ist aber auch Zeichner, Karikaturist und Cartoonist. Derzeit stellt er 25 seiner Werke unter dem Motto »Reformation damals und heute« in der Dreifaltigkeitskirche in Bad Berneck (Dekanat Bayreuth / Bad Berneck) aus.
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Mittelschwäbisches Heimatmuseum

Wilhelm Fischer an der Karte, auf der seine Holzmodelle platziert werden
Für die Ausstellung »Evangelisch in Schwaben«, die anlässlich des Reformationsjubiläums bis 5. November in Krumbach zu sehen ist, hat der Vorsitzende des Heimatvereins Wilhelm Fischer rund 200 Holzmodelle evangelischer Kirchen der Gegend gebastelt. Das war nicht ganz einfach.
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Kirchengeschichte

 Johannes Posthius
Julius Echters Verhältnis zu den Protestanten war ambivalent: Einerseits zwang er seine lutherischen Untertanen, das Hochstift Würzburg zu verlassen, wenn sie nicht katholisch werden wollten. Andererseits griff er jahrzehntelang auf das Wissen protestantischer Experten zurück, um sein Territorium zu modernisieren. Eine Ausstellung in der Neuen Universität Würzburg widmet sich dem Gegenreformator anlässlich seines 400. Todestags.
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