Newsroom Weltreligionen

Dossier Weltreligionen

In Deutschland leben Christen und Muslime, Juden und Buddhisten, Hinduisten und Menschen vieler anderer Religionen und Glaubensgemeinschaften. Kenntnisse über die eigene und fremde Glaubensweisen sind unerlässlich für eine demokratische Gesellschaft. Der »Newsroom Weltreligionen« will Grundwissen vermitteln und Orientierung bieten. Damit fördert er das Miteinander der Religionen und Kulturen. 

Der »Newsroom Weltreligionen« versteht sich als Portal zum Thema Weltreligionen in Deutschland. Schwerpunkt bilden Projekte, die mit der medialen Verbreitung und der Auseinandersetzung mit Glaubensvorstellungen und Religion, mit Theologie und Ethik, mit Glauben und Spiritualität zu tun haben. Ziel aller Projekte ist es, Grundwissen zu vermitteln, Kooperationen zu bilden und den Dialog untereinander zu fördern. Zu den Projekten, die wir entwickeln, gehören Wettbewerbe und Ausstellungen, Veranstaltungen und Medienprodukte. Alle Projekte entstehen in enger Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern. Damit wollen wir beitragen zu einer nachhaltigen Vernetzung und Kooperation der Akteure, die sich mit dem Thema Weltreligionen in Deutschland beschäftigen.

Sie erreichen unsere Redaktion über die Mail: weltreligionen@epv.de

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Parsifal bei den Bayreuther Festspielen

Klingsor im Parsifal 2017
Autor
Was kann Richard Wagners Bühnenweihfestspiel – der Parsifal – den Menschen anno 2017 im Jahre des 500. Reformationsjubiläums sagen? Nun, nachdem man in die zweite Auflage der Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg wohl bewusst nahezu alles Erdenkliche an religiösem Inhalt hineindeuten kann, kann man es ja auch mal mit etwas Evangelischem versuchen. Und auch wenn nach einigem Abklopfen nicht wirklich der klare Hinweis auf Luther zu finden ist – in einigen Punkten ist der aktuelle Bayreuther Parsifal im Einklang mit den Idealen des Reformators.
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Der Heilige Geist und das jüdische Schawuot-Fest

Pfingsten ist das Fest, an dem der Heilige Geist auf die Jünger Jesu herabgekommen ist, nachdem er diese Erde verlassen hat. Das alles passierte in Jerusalem, wo die Jünger Jesu zum jüdischen Schawuot Fest hin gepilgert sind. Das Fest, das übersetzt Wochenfest heißt, findet 7 Wochen nach Pessach statt , wie das Pfingstfest 7 Wochen nach Ostern.
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Christentum & Zen-Buddhismus

Hugo Makibi Enomiya-Lassalle (1898 - 1990): Brückenbauer zwischen Zen und Christentum - der Dokumentarfilm.
Hugo Makibi Enomiya-Lassalle gilt als einer der Wegbereiter der Zen-Meditation in Europa. Der Jesuitenpater erlebte den Abwurf der Atombombe in Hiroshima aus nächster Nähe – und widmete sich aktiv der Friedensarbeit. Eine Tagung in München beschäftigt sich mit der Biografie des Zen-Lehrers und erforscht die »Spiritualität der Zukunft«.
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Lutherischer Weltbund

Bei der Vollversammlung des Lutherischen Weltbunds (LBW) in Namibia stehen das 500. Reformationsjubiläum und das 70-jährige Bestehen der Weltgemeinschaft im Mittelpunkt. Welche Bedeutung der LWB bis heute hat und was man sich unter dem Tagungsmotto »Wir sind befreit durch Gottes Gnade. Erlösung, Menschen, Schöpfung - für Geld nicht zu haben« vorstellen muss, erzählt Oberkirchenrat Michael Martin, einer von sechs bayerischen Delegierten.
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Lutherischer Weltbund

Vor der 12. Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes (LWB) in Namibia hat Bischof Frank Otfried July die Bedeutung des Treffen für die Ökumene betont. »Die lutherischen Kirchen haben lange und Mut machende Erfahrungen in Dialogprozessen, insbesondere mit der römisch-katholischen Kirche«, sagte der württembergische Landesbischof, der auch Vizepräsident des LWB ist. Besondere Bedeutung komme der internationalen Begegnung im Jahr des 500. Reformationsjubiläums zu.
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