Mitmachen: Barmer Erklärung
Welche Erfahrungen haben Sie mit der "Barmer Erklärung" gemacht - in Ihrer Gemeinde, bei der Bildungsarbeit, im Studium?
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Im März 2017 entscheidet die bayerische Landessynode darüber, ob ein Hinweis auf die Barmer Theologische Erklärung in die Verfassung der Landeskirche aufgenommen wird. Mit dem biblisch begründeten Grundsatztext formulierte die evangelische Kirche 1934 ihre Gegenposition zur NS-Ideologie - und nach Ansicht von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm ist die Barmer Erklärung bis heute aktuell: Sie beziehe aus dem "Geist evangelischer Freiheit heraus Stellung gegen die Vereinnahmung durch totalitäre Mächte und Gewalten" und gebe so einen Kompass zur Orientierung.

Schon Anfang vergangenen Jahres hatte die Landeskirche alle 1.538 evangelische Kirchengemeinden in Bayern dazu aufgerufen, sich mit dem historischen Schriftstück auseinanderzusetzen. Sie haben sich mit Ihrer Gemeinde daran beteiligt? Was haben Sie gemacht und was kam dabei heraus? Oder Sie planen in den nächsten Wochen Aktionen, Diskussionen oder Ausstellungen zu dem Thema?

Schreiben Sie uns, wie Sie sich in Ihrer Gemeinde mit der Barmer Erklärung befassen oder befasst haben - und welche Anregungen Sie gerne weitergeben möchten. Die besten Beiträge werden veröffentlicht. Sie erreichen uns über die Email: online@epv.de

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Barmer Erklärung

Barmer Zeitung, der 1934 erschienene Sonderdruck.
Die bayerische Landeskirche hatte ein spannungsvolles Verhältnis zu der am 31. Mai 1934 verabschiedeten Barmer Theologischen Erklärung der Bekennenden Kirche. Führende Vertreter waren an ihrer Entstehung maßgeblich beteiligt, andere verfassten Protestschreiben dagegen, am Ende distanzierten sich alle mehr oder weniger von dem Dokument. Wie war das möglich?

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