22.11.2018
"Kirche in Bayern"

Dekanat Weilheim freut sich auf Herbsttagung der Landessynode

Die Region Garmisch-Partenkirchen zieht im Sommer wie im Winter Urlauber an. Skifahrer und Wanderer erobern sich hier die Alpen. Der höchste Berg Deutschlands, die Zugspitze, bietet eine herrliche Aussicht. In dieser wunderbaren Umgebung trifft sich die bayerische evangelische Landessynode vom 25. bis 29.11. zu ihrer Herbsttagung.
16 Kirchengemeinden gehören zum Dekanat Weilheim, aber auch die soziale Einrichtung Herzogsägmühle, das Sommercamp Lindenbichl am Staffelsee - so unterschiedlich die Gemeinden sind: sie möchten künftig mehr miteinander arbeiten und sich ergänzen, als bisher.

Im Dekanat Weilheim möchte man in Zukunft mehr über den eigenen Kirchturm blicken und sich stärker mit den Kolleginnen und Kollegen vernetzen. Damit liegt das Dekanat im Trend der bayerischen Landeskirche. "Profil und Konzentration" heißt auch ein grosses Thema der Tagung im Kongresshaus in Garmisch-Partenkirchen. Die bayerische evangelische Landessynode trifft sich hier vom 25. bis 29. November 2018 zu ihrer Herbsttagung. Dort beschließt sie den Haushalt für das kommende Jahr.

TV-Tipp

"Kirche in Bayern" - Das ökumenische Fernsehmagazin

Das ökumenische Fernsehmagazin "Kirche in Bayern" läuft immer sonntags auf den bayerischen TV-Regionalsendern – unter anderem um 15.30 Uhr auf münchen.tv und um 18.30 Uhr bei Franken Fernsehen. Weitere Sender und Sendezeiten finden Sie unter www.kircheinbayern.de/ausstrahlung.

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Vom 25. bis 29. November 2018 kommt das Parlament der bayerischen evangelischen Landeskirche in Garmisch-Partenkirchen zusammen. Im Mittelpunkt der Herbsttagung stehen die kirchlichen Finanzen. Dank der guten Konjunktur erwarten die 108 Synodalen erfreuliche Zahlen. Aber was bedeutet das konkret für die nahe Zukunft der Kirche in Bayern und Ihrer Gemeinde vor Ort? Unser multimediales Reporter-Team berichtet auf diesen Kanälen für Sie live von der Landessynode.

Sechs Kirchen und ein Sultan

Pfarrerin Uli Wilhelm vor der Johanneskirche.
Garmisch-Partenkirchen ist ein Ort der Superlative: der höchste Berg, die steilste Abfahrt, die meisten Touristen, der dickste Stau. Doch weil das Tagungsprogramm für einen Fahrt auf die Zugspitze keine Zeit lässt, auf der Kandahar kaum Schnee liegt und die meisten Synodalen mit der Bahn anreisen, bleibt der Blick frei für das ganz normale Leben – und das ist auch in GAPA schon spannend genug.

"Kirche in Bayern"

Vor mehr als 80 Jahren wurde aus den ursprünglich getrennten Orten Garmisch und Partenkirchen die Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen. Die evangelischen Kirchengemeinden jedoch waren noch bis vor kurzem eigenständig. Durch Initiative der Gemeinden ist ein großer Stein ins Rollen gekommen. Und es gelang, was sich vor ein paar Jahren kaum einer vorstellen konnte.
efs