18.04.2018
Landessynode Schwabach

Missionsexperte Pompe über missionarische Kirche und PuK

Bei der Frühjahrstagung 2018 der bayerischen Landessynode in Schwabach hat der Leiter des EKD-Zentrums für Mission in der Region (ZMiR) Hans-Hermann Pompe erklärt, warum er den Reformprozess "Profil und Konzentration" der bayerischen Landeskirche richtig findet und wie jeder missionarisch tätig sein kann.
Der Leiter des EKD-Zentrums für Mission in der Region (ZMiR) und Pfarrer Hans-Hermann Pompe erläutert am Rande der Frühjahrstagung 2018 der bayerischen evangelischen Landessynode in Schwabach, warum er den Reformprozess "Profil und Konzentration" der bayerischen Landeskirche für richtig hält und wie jeder ein Missionar sein kann.

"Wir müssen versuchen unsere Haltung zu ändern - raus aus der Bequemlichkeit, hinein in ein aktives Interesse an Menschen."

Hans-Hermann Pompe
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"Seien wir keine Thermoskanne", wirbt Synodalpräsidentin Annekathrin Preidel vor Beginn der Landessynode für eine "evangelische Energiewende": also keine Kirche, die nach innen wärmt und nach außen kalt ist. Das "Parlament" der evangelischen Landeskirche tagt von 15. bis 19. April im mittelfränkischen Schwabach zum Thema "Missonarisch Kirche". Für Preidel heißt das: Wärme ausstrahlen, Energie überfließen lassen. Oder kurz: keine Thermoskanne sein.