26.08.2018
Predigt

Predigt: Der Wind weht, wo er will (Joh 3, 1-8)

"Dass der Wind erzählt, ist eine schöne poetische Perspektive. Der Wind erzählt mir was, er nimmt mich wahr, hat ein Interesse an mir. Die Windgeschichten der Bibel bestätigen das. Sie beschreiben die äußere Kraft des Windes als innere Kraft des Geistes zugleich. Der Geistwind, die Geistkraft hat ein Interesse am Menschen." Evangelische Morgenfeier von Kirchenrätin Melitta Müller-Hansen, München
Jesus und Nikodemus
Jesus und Nikodemus, Skulptur am Chorgestühl der KIrche Saint-Sulpice-de-Favières (Departément Essonne).

Der Wind, das himmlische Kind

Crivet, Meltemi, Föhn. Winde haben Namen. Sie haben Charakter, sie sind Persönlichkeiten. Diese drei kenne ich gut. Das laue Lüftchen des Meltemi. Auf Kreta kann es wahre Wunder wirken. Wenn die Hitze steht, bereits früh am Morgen und man sich kaum bewegen mag, wenn jeder Schritt schweißtreibend ist und nicht einmal mehr die Zikaden Kraft haben, ihre Flügel zu reiben und zu sirren, kommt der Meltemi, und die ganze Welt dort atmet auf. Er streift einem sanft über die Haut, und man fühlt sich erfrischt, belebt. Ein Sommer in der Ägäis ohne diesen sanften Meltemi wäre unerträglich. Und in diesem Sommer musste man gar nicht so weit in den Süden fahren, um sich nach solch einer Erfrischung zu sehnen.

Ganz anderes der Crivet aus den kalten Wintern in Rumänien. Wenn er tagelang über das Land fegte, klarte er zwar den Himmel auf, aber mit ihm kamen auch Kälte und Frost in die Tage meiner Kindheit. Den Crivet habe ich gefürchtet, weil er auch so unerbittlich um die Häuser heulen konnte. Wie sein Name – Crivet – hat er etwas scharfes, dunkles, eisklirrendes.

Dann habe ich den Föhn kennen gelernt hier im südlichen Bayern. An manchen Tagen bringt er die Berge einem zum Greifen nahe. Herrliche Sicht, klare Luft, Sonne und warme Tage mitten im Winter. Wenn da nicht das Kopfweh wäre. Wenn dieser warme Wind einem nicht ganz den Kopf verdrehen würde.

Das Märchen nennt den Wind "das himmlische Kind", als wollte es ihn nicht ganz ernst nehmen. Doch vielleicht ist er es, der uns nicht ganz ernst nimmt und mit uns spielt wie ein Kind mit seinen Puppen.  Wenn er der fein gekleideten Dame den Rock aufwirbelt. Wenn er dem gegen sein Alter tapfer ankämpfenden Herrn das Toupet davonträgt oder den Hut. Wenn er die schönste Frisur zerstört, den Schirm plötzlich umdreht und man klitschnass dasteht. Der Wind spielt: mit Blättern und Bäumen, mit Gräsern, mit uns Menschen, und wenn es hart kommt, mit allem, was wir erbauen: Häuser, Brücken, Maschinen.

Wir sehen ihn nicht, wir sehen, was er tut. Und hören, wenn er rauscht in den Baumkronen. Säuselt, pfeift, heult. Er ist der große Beweger. Er schiebt die Wolken und Luftmassen, er dreht die Windräder. Er bläht die Segel und treibt die Schiffe wie von unsichtbarer Hand über das Meer. Und am Ende ist er es, der auch Gedanken in eine neue Richtung schieben kann; und Zeiten wendet.
Der Wind. Ein besonderes Kind des Himmels. Ein Schlager aus den 30er Jahren hört den Wind als Musik, der ein Lied erzählt - von Sehnsucht und natürlich von Liebe.

Wind, Atem, Geist – eine große Bewegung

Dass der Wind erzählt, ist eine schöne poetische Perspektive. Der Wind erzählt mir was, er nimmt mich wahr, hat ein Interesse an mir. Die Windgeschichten der Bibel bestätigen das. Sie beschreiben die äußere Kraft des Windes als innere Kraft des Geistes zugleich. Der Geistwind, die Geistkraft  hat ein Interesse am Menschen. Es ist ein Wort, mit dem die griechische Sprache vom Wind, vom Atem und vom Geist spricht. Und damit sagt: was du als äußere Bewegung wahrnimmst, geschieht in jedem Augenblick in dir. Ein und Aus. Ein und Aus. So geht der Atem. Und auch Gedankenstürme,  Sinneswandel, Neuanfänge, tiefe Erkenntnisse sind Bewegungen  des Geistes innen drin. Sie können stürmisch und sanft sein, dich beleben, dich durchpusten. Für klarere Sicht sorgen auf die Dinge des Lebens und dich zur Auseinandersetzung herausfordern. Pneuma. Wind, Atem, Geist. Interessanterweise trennt diese alte Sprache und nicht zwischen dem Wind in der Natur und der Geistkraft, die alles belebt und in uns Menschen wirkt. Es ist eine große Bewegung. Die Erzähler der Bibel machen einen anderen Unterschied. Sie unterscheiden zwischen einem Leben, das offen ist für den göttlichen Geist, und einem Leben, das sich von dieser Quelle abschneidet. Und so erzählt es der Evangelist Johannes in einer Wind- und Geistgeschichte.

Unter den Pharisäern gab es einen, der Nikodemus hieß. Er war einer der führenden Männer des jüdischen Volkes. Eines Nachts ging er zu Jesus und sagte zu ihm: "Rabbi, wir wissen: Du bist ein Lehrer, den Gott uns geschickt hat. Denn keiner kann Zeichen tun, wie du sie vollbringst, wenn Gott nicht mit ihm ist." Jesus antwortete: "Amen, amen, das sage ich dir: Nur wenn jemand von oben her neu geboren wird, kann er das Reich Gottes sehen." Darauf sagte Nikodemus zu ihm: "Wie kann denn ein Mensch geboren werden, der schon alt ist? Man kann doch nicht in den Mutterleib zurückkehren und ein zweites Mal geboren werden!" Jesus antwortete: "Amen, amen, das sage ich dir: Nur wenn jemand aus Wasser und Geist geboren wird, kann er in das Reich Gottes hineinkommen. Was von Menschen geboren wird, ist ein Menschenkind. Was vom Geist geboren wird, ist ein Kind des Geistes. Wundere dich also nicht, dass ich dir gesagt habe: ›Ihr müsst von oben her neu geboren werden.‹ Auch beim Wind ist es so: Er weht, wo er will. Du hörst sein Rauschen. Aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. Genauso ist es mit jedem, der vom Geist geboren wird. (Joh 3, 1-8)

Einer "der führenden Männer des jüdischen Volkes" kommt zu Jesus. Jemand mit Erfolg, mit Verantwortung. Ein Promi gewissermaßen, der mit Namen genannt wird: Nikodämos – der Sieger aus dem Volk. Es bleibt offen, was er eigentlich von Jesus will. Nikodemus beginnt mit einem höflich anerkennenden Satz. Aber dann weht es das Gespräch gleichsam davon.

Es ist Nacht, Zeit der Stille, Zeit der Ungewissheiten, die im Tagesgeschäft keinen Platz haben. Zeit für geistliche Gespräche. Die äußere Welt tritt zurück und versinkt im Dunkel, die innere wird lebendig und sichtbar. Irgendein Wind bringt Nikodemus zu Jesus in der Nacht, eine unsichtbare innere Bewegung, ein Suchen und Fragen.

Fragen – Botschaften des lebendigen Geistes

Nikodemus gibt dem Fragen Vorrang vor allen Gewissheiten, die er in seinem Leben schon gefunden hat. Rainer Maria Rilke hat das einem jungen Freund in einem Brief empfohlen: die Fragen zu lieben:

Man muss den Dingen
die eigene, stille
ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt
und durch nichts gedrängt
oder beschleunigt werden kann,
alles ist austragen – und
dann gebären...
Man muss Geduld haben
Mit dem Ungelösten im Herzen,
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,
wie verschlossene Stuben,
und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache
geschrieben sind.
Es handelt sich darum, alles zu leben.
Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich,
ohne es zu merken,
eines fremden Tages
in die Antworten hinein.

Fragen -  Zeichen von Lebendigkeit, Botschaften des lebendigen Geistes!

Die Frage, die Nikodemus umtreibt, erfahren wir gar nicht direkt. Sie bleibt im Ungefähren, ist wohl gar nicht richtig in Worte zu fassen. Deshalb gehört sie in die Kategorie der allerwichtigsten Fragen, die ein Mensch in seinem Leben stellen kann. Mir ist diese Scheu sehr nahe und sympathisch. Man kann nicht alles in Worte fassen, manche Frage lebt man jenseits aller Begrifflichkeiten. Die uralte Frage nach Gott gehört dazu. Wie soll man sie stellen, so dass sie das auch ausdrückt, wonach man wirklich fragt? Und wonach fragt man wirklich? Nach dem Sinn? Nach dem Leben selbst, wie es denn zu leben wäre? Nach dem Unzerstörbaren in jedem Menschen? Oder wofür es sich lohnt, auf die Straße zu gehen? Wie es viele tausend Menschen in München getan haben an einem Sonntag im Juli im strömenden Sommerregen. Wie wollen wir zusammenleben – das war ihre Frage – so, dass die Menschenwürde aller geachtet wird und dass das auch erkennbar ist in der Sprache, die wir miteinander teilen. Darf Asyltourismus zu unserem Wortschatz gehören?

Welche Frage lebt in mir, welche lebt in dir, um sie in Nachtgesprächen zu bewegen?
Für mich ist es nicht mehr die Frage des Kindes nach dem da oben, "der alles so herrlich regieret". Das macht mich eher skeptisch. Es ist ein hierarchisches Bild, es ist das Bild eines Chefs, eines einzelnen Mannes, der lenkt. Und wir wissen allzugut aus Erfahrung, aus Gegenwart und Geschichte, dass Macht, die so definiert ist, gefährlich ist. Ich frage heute nach dem Wind, nach dem Geist, der mich treibt, der uns treibt. Der uns verbindet. Wir nennen ihn Heiliger Geist, Geist des Christus. Und hoffen, dass er oder sie, die Geistkraft alle anderen Geister durchweht. Und so der Geist des Christus in uns und um uns lebendig wird.

Ein Wind der Veränderung. Wind of change, wie  der bekannte Sommerhit der Scorpions heißt... Damals vor bald 30 Jahren geschrieben, als die Welt aufatmete. Als ein neuer Wind wehte über Moskau, als Mauern einstürzten und getrennte Welten zusammenkamen. Der Sänger lauscht dem Wind der Veränderung in einer Sommernacht im August.

Das menschliche Maß, das der Atem uns zeigt

Wind of change – auch Jesus redet von Veränderung, aber in einem anderen Bild: geboren werden aus dem Geist. Zwei Männer, zwei gestandene Männer reden von Geburt. Irgendwie komisch erstmal. Abgehoben, verwirrend. Doch mir geht bei diesem Bild das Herz auf. Ist es nicht so? Ich bin an einem bestimmten Tag in einem bestimmten Monat eines bestimmten Jahres zur Welt gekommen. Unter Schmerzen. Mit Geschrei und großer Anstrengung und das ist das Leben seither. Nichts abgeschlossen, nichts fertig. Alles immer im Werden. Es ist ein andauernder Prozess, alles im Fluss und immer wieder in Bewegung. So ist es, am Leben zu sein, so ist es am Leben teil zu haben.

Vom ersten Augenblick an ist es der zarte hauchdünne Luftstrahl des Atems, der mich durchströmt und erst aufhört, wenn ich nicht mehr bin. Es ist nie die gleiche Luft, die in mich einströmt. Und es ist nie meine private Luft. Ich teile den Atemraum mit vielen und sie den ihren mit mir. Diese Luft zum Leben ist eine gute Lehrmeisterin: Sobald ich auf meinen Atem achte, bin ich ganz da. Dieser kleine Hauch durch meine Nase bis in den Bauchraum hinein kann kleine Wunder vollbringen. Ein und Aus. Das vertreibt Ängste, die einem die Luft abschnüren. Das vertreibt auch wilde Gedanken und Gespinste im Kopf, vielleicht auch manche überreizte Frage nach dem, was ich denn alles noch anders machen muss in meinem Leben, oder was ich von mir und anderen halte. Ein und Ausatmen. Das ist alles. Darin steckt Geburt und Neubeginn.

Einmal habe ich an einem Sonntagnachmittag diese schlichte kleine Übung mit vielen anderen Menschen zusammen gemacht. Wir hatten einen Vortrag gehört, und am Ende sollten wir nichts anderes mehr tun als ein- und auszuatmen. Und dabei still bleiben. Damals hat mir der Atem eine zweite Lektion erteilt: Wir Menschen haben das Atmen nicht erfunden, sondern wir haben gemeinsam teil an diesem lebendigen Strom der Bewegung. Er ist da, der große und zarte Beweger, in mir und allen anderen.  Das ist so schlicht und es ist schön.

Erstaunliches habe ich von einer Atemtherapeutin gehört. Da liegen in unserem Bauchraum die inneren Organe, jedes arbeitet für sich, pulsiert, knurrt auch mal. Aber die Organe sind dort nicht festgetackert, wie man das in Schaubildern vom Inneren unseres Körpers oft sieht. Das Herz, die Nieren, die Leber, alle lebenswichtigen Organe werden ihrerseits sanft vom Zwerchfell gewiegt. Vom großen Atemmuskel über der Bauchhöhle, der sich hebt und senkt. Unser Körperinneres wird gewiegt im Rhythmus des Ein und Aus, des Auf und Ab.

Diesen großen Rhythmus höre ich auch im Gespräch der beiden Männer Nikodemus und Jesus. Ein eigentümliches Hin und Her wie der Abendwind. Immer wieder schweigen sie und machen eine Denkpause, eine Atempause. Sie sind ganz da. Geborenwerden heißt, mit dem ersten Atemzug  in diesen Rhythmus des Lebens hineinfinden. Und von diesem leichten und zarten Hauch belebt sein bis zum letzten Atemzug. Es ist das demokratischste  Prinzip, das man sich denken kann. Es braucht nicht einer mehr Luft, als der andere. Und sie reicht für alle.

Der sanfte Weg der Religion

Wiedergeboren werden ist ein Reizwort im Christentum. Christen, die sich selbst so beschreiben, tun es manchmal auch, um sich abzuheben vom Rest. Dass sie die Schrift mehr ernst nehmen als andere und das eigentliche Christentum bewahren. Ich glaube aber, es geht nicht um die Frage: Wer ist wiedergeboren und wer nicht? Was muss ich tun, um zum erlesenen Kreis der Wiedergeborenen zu gehören? Es geht um etwas Umfassenderes: den sanften Weg der Religion, das menschliche Maß, das der Atem uns zeigt.

Die Seele ist wie ein Wind, der über die Kräuter weht
und wie der Tau, der auf die Gräser träufelt,
und wie die Regenluft, die wachsen macht.
Genauso ströme der Mensch ein Wohlwollen aus auf alle,
die da Sehnsucht tragen.     
Ein Wind sei er, der den Elenden hilft,
ein Tau, indem er die Verlassenen tröstet,
und Regenluft, indem er die Ermatteten aufrichtet
und sie mit der Liebe erfüllt wie Hungernde,
indem er ihnen seine Seele gibt.
(Hildegard von Bingen, in: Verstehen durch Stille. Loccumer Brevier, Luth. Verlagshaus Hannover 2001, S. 191)

So hängt alles zusammen. Wind, Atem, Geist in der Seele des Menschen. Hildegard von Bingen gibt dem sanften Weg von Religion diese unvergleichlich poetischen Bilder. Es ist die menschenfreundliche Art, Religion zu leben, die sie beschreibt. Die menschenfreundliche, sanftmütige Weise, in der Welt zu sein. Sie hilft uns, mit unserer Endlichkeit zu leben, unsere Verwundbarkeit anzunehmen. Das kleine Leben jedes Menschen zu schützen und zu achten, weil in ihm Gott lebendig ist als Atem und Geist. Sie führt uns ins Ungewisse,  aber sie gibt uns auch die Kraft, offen für andere zu werden. Denn die Liebe zum Eigenen führt nicht zur Verachtung und zum Hass gegenüber dem Anderen. Wohlwollen, Hilfe, Trost, Ermattete aufrichten, Lieben. Wo immer Menschen das heute leben – auf den Rettungsschiffen im Mittelmeer, die Menschen in Seenot retten. In Familien. In Krankenhäusern. Da weht ein anderer Wind und ein anderer Geist.

In der fast völlig zerstörten syrischen Stadt Homs geschieht es. Jihad, ein Priester der uralten maronitischen christlichen Gemeinde,  war einer der ersten, der in Homs eintraf, nachdem der IS die Stadt verlassen hatte. In einem Stadtviertel von einstmals 150.000 Einwohnern, hausten dort gerade noch 49 Menschen. In den Resten der Kirche, die der IS übrig gelassen hatte, richtete er eine Art Gemeindezentrum ein. Es ist jetzt das Zentrum für ein beispielloses Hilfsprojekt in der Stadt. Durch Mund-zu-Mund Propaganda hatte es sich herumgesprochen, Menschen allen Alters und aller Religionen kamen zusammen. Mittlerweile leben wieder ein paar tausend Menschen im Stadtviertel.Neben einer Grundversorgung an Lebensmitteln und Medikamenten bietet der Maronit Jihad vor allem Frauen eine Anlaufstelle. Die sind in Syrien ungeheuerlicher Gewalt ausgesetzt. Er hat eine Art Wohnheim für junge Frauen eingerichtet. Mit 20 Nähmaschinen gibt es eine Werkstatt für eine erste Textilproduktion. Kinder sind besonders bedürftig. Sie werden im "Gemeindesaal" betreut, einer der letzten unbeschädigten Räume im Keller unter der Kirche. Dort verbringen an die 150 Kinder viele Stunden des Tages. Dort ist es sicher, allerdings ohne Fenster und Belüftung ziemlich stickig. Nun geht es darum, Häuser und Wohnungen aufzubauen. Und ich bin sicher, der Geist Gottes, der Leben spendende, sanfte und doch so starke Atem Christi, ist mitten unter ihnen.

Evangelische Morgenfeier vom 26.08.2018 (13. Sonntag nach Trinitatis) mit Kirchenrätin Melitta Müller-Hansen, München, Thema: Der Wind weht, wo er will.

Das PDF mit dem vollständigen Text kann beim BR heruntergeladen werden unter diesem Link.

 

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