Daniel Staffen-Quandt

Redakteur
Daniel Staffen-Quandt

Daniel Staffen-Quandt, Jahrgang 1980, wollte schon zu Schulzeiten Journalist werden. Erste Gehversuche unternahm er bereits während seiner Schulzeit bei der Lokalzeitung in Südbaden. Später während Zivildienst (Bund Naturschutz) und Studium (Politik, Geschichte, Deutsch) für mehrere regionale und überregionale Blätter, Magazine und Agenturen. 2007 Volontariat bei der Nachrichtenagentur ddp in Berlin, Mainz und Hannover, anschließend Redakteur und Büroleiter in Frankfurt am Main. Nach einjähriger Babypause seit 2010 beim Evangelischen Pressedienst (epd) in Würzburg. Dort pendelt er räumlich und auch kulturell zwischen mainfränkischen Weinbergen und westmittelfränkischen Dorfbrauereien. Verheiratet, Vater von vier Kindern und deshalb oft schwer beschäftigt. Zum Beispiel mit #papamachtabendbrot.

Guter Journalismus braucht Geduld und Hartnäckigkeit. Beides haben wir beim epd.
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2019: "Schätze des Glaubens"

2019 Kirchentag Hesselberg Altar
Mehr als 10.000 Menschen haben am Pfingstmontag auf dem Hesselberg den 68. Bayerischen Evangelischen Kirchentag gefeiert. Trotz des Dauernieselregens waren die Ränge auf der Wiese vor dem Evangelischen Bildungszentrum (EBZ) voll besetzt. Einer der beliebtesten Programmpunkte war die offene Gesprächsrunde mit Landesbischof Bedford-Strohm.

Pfingsten 2019

Der Bayerische Kirchentag auf dem Hesselberg an Pfingstmontag ist für Tausende Evangelische nicht nur aus Westmittelfranken ein gesetzter Termin. Um mehr Jugendliche anzusprechen findet 2019 erstmals auch eine Kirchennacht statt: Am 9. Juni 2019 gibt es ab 20 Uhr ein Lobpreis-Konzert unter dem Motto "Heldenreise zu den Schätzen des Glaubens". Kirchentags-Geschäftsführer Diakon Matthias Hellmuth erläutert, wer die Idee zu dem neuen Angebot hatte - und was alles geboten wird.

Kirchen und Katastrophen

ausgebrannte St. Martha-Kirche
Das Feuer in der Pariser Kathedrale Notre-Dame hat gezeigt, wie wichtig Brandschutz und Einsatzpläne sind: Viele Kunstschätze und die Fassade konnten so gerettet werden. Auch die großen Kirchen Bayerns versuchen, auf den Notfall vorbereitet zu sein.

Ukraine

Ukraine Kiev
Der russisch-orthodoxe Erzbischof Mark von der Diözese von Berlin und Deutschland hat die Spaltung der orthodoxen Kirche in der Ukraine verurteilt. "Die Anerkennung der neuen pseudo-kirchlichen Struktur in der Ukraine sehen wir als einen Schritt an, der auf Jahre hinaus für sehr viel Verwirrung, Leid und Unstimmigkeiten führen wird", schreibt der Erzbischof mit Sitz in München in einem Offenen Brief an die Mitglieder der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland.