Gabriele Ingenthron

Redakteurin Regensburg

Gabriele Ingenthron ist Sonntagsblatt-Redakteurin in Regensburg.

ShareFacebookTwitterShare

Kulturtipp in der Oberpfalz

Bierkrug aus dem Museum der Bayerischen Geschichte
Wie Bayern Freistaat wurde und was ihn so besonders macht - darum geht es im neuen Museum der Bayerischen Geschichte, das seit Mai 2019 in Regensburg zu finden ist. Die Dauerausstellung stellt anhand von persönlichen Objekten, vielen Medien- und Mitmachstationen die Menschen in den Mittelpunkt und erzählt bayerische Geschichte in neun Generationen von 1800 bis in die Gegenwart.

Kommentar

Künstliche Intelligenz (KI)
Computer haben inzwischen einen ähnlichen Grad der Komplexität erreicht wie das menschliche Gehirn. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) wird daher Veränderungen verursachen, die kaum vorhersehbar sind. Umso wichtiger ist es, sich mit ethischen Richtlinien und politischen Steuerungssystemen zu beschäftigen.

Musik

Ein ganzes Wochenende widmen sie sich nur der Musik. Während andere junge Menschen Party machen, feilen die jungen Blechbläserinnen und -bläser an Phrasierung, Ausdruck und Zusammenspiel. Dass man dabei einen hohen Anspruch an sich selbst und zusätzlich auch noch Spaß haben kann, dafür steht der Bayerische Landesjugendposaunenchor.

Interview

Regensburger Regionalbischof Hans-Martin Weiss vor seiner Rente 2019
Hans-Martin Weiss erkrankte 2011 an Parkinson. Trotzdem machte er als Regionalbischof weiter - mit oft eiserner Disziplin. Nach 15 Jahren an der Spitze des Kirchenkreises Regensburg wird er am 21. Juli von seinem Amt entpflichtet. Im Interview spricht er über seinen Umgang mit der Krankheit und sein Herzensthema Ökumene.

Glaube, Leben, Literatur

Klaas Huizing, evangelischer Theologe und Autor.
Charlotte von Kirschbaum (1899-1975) war Theologin, engste Mitarbeiterin und Geliebte von Karl Barth. Lange stand sie im Schatten des berühmten Mannes, obwohl ihre Bedeutung für sein Werk nicht zu unterschätzen ist, sagt der Würzburger Theologe Klaas Huizing. Er beleuchtet die Dreiecksbeziehung – Barth war verheiratet – im Roman "Zu dritt". Die gebürtige Ingolstädterin "Lollo", wie Barth sie nannte, wäre am 25. Juni 120 Jahre alt geworden.

Rente & Pension

Theologe und Psychotherapeut Wunibald Müller
Wer aus dem Beruf ausscheidet, muss sich auf vieles im Leben neu einstellen. Wie kann man sich lösen von all dem, was man von einem Tag auf den anderen verlieren wird oder schon hinter sich lassen musste? Der Theologe und Psychologe Wunibald Müller, der das Recollectio-Haus der Abtei Münsterschwarzach gründete und leitete, sprach in Regensburg über das Altern.

Kirchen und Katastrophen

ausgebrannte St. Martha-Kirche
Das Feuer in der Pariser Kathedrale Notre-Dame hat gezeigt, wie wichtig Brandschutz und Einsatzpläne sind: Viele Kunstschätze und die Fassade konnten so gerettet werden. Auch die großen Kirchen Bayerns versuchen, auf den Notfall vorbereitet zu sein.

Kommentar

Junge Menschen nehmen ihre Welt in die Hand
Sie heißen Felix Finkbeiner, Malala Yousafzai oder Greta Thunberg: Immer wieder überraschen Kinder und Jugendliche die Erwachsenen-Welt damit, wie entschlossen, tatkräftig und unerschrocken sie Probleme anpacken, über die alle anderen nur reden. Ob Umwelt, Bildung oder Glauben: Jugendliche finden neue Wege und überraschende Lösungen - wenn man ihnen den Platz und das Vertrauen dafür schenkt.