Kirchenkreis Ansbach-Würzburg

Freilichtbühne

"Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete" bei den Kreuzgangspielen Feuchtwangen
Autor
Die Kreuzgangspiele Feuchtwangen zeigen für Kinder und Familien in diesem Jahr das Theaterstück "Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete" - eine Geschichte, die erst postum in Otfried Preußlers (1923-2013) Nachlass gefunden und veröffentlicht worden ist. In Feuchtwangen kann das Publikum nun die zweite Bühnen-Inszenierung der Geschichte sehen. Ob sie gelungen ist, hat Redakteur Timo Lechner für sonntagsblatt.de aufgeschrieben.

Modernisierung

Hesselberg Evangelischer Kirchentag
Pünktlich zum Bayerischen Kirchentag an Pfingsten ist der Umbau des Evangelischen Bildungszentrums (EBZ) am Hesselberg beendet. Seit 2015 wurden unter anderem das Hauptgebäude und zwei Gästehäuser modernisiert. Andere wichtige Bereiche mussten bei der Sanierung allerdings ausgespart werden.

Fränkische Mundart

Johann Müller
Autor
Launige Alltagsbetrachtungen aus dem Steigerwald, verklärte Verse über die verloren gegangene Unbekümmertheit der Jugend und bissige bis nachdenkliche Analysen des Zwischenmenschlichen - all dies gehört seit Jahren zur "Gschicht" von Liedermacher Johann Müller. Und seit zwei Jahren eben auch Depression und Burn out, von denen der 57-Jährige bei seinem ersten Konzert nach langer Krankheitspause in Gnodtstadt freimütig erzählte.

"Stark starten"

Aktiv werden, statt nur zu kritisieren. Dazu hatte der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm bei einer Veranstaltung aufgerufen - und Ernst Wißmüller nahm ihn beim Wort. Bei den Kirchenvorstandswahlen 2018 wählte ihn seine evangelische Gemeinde zum ersten Mal als Kirchenvorsteher. Welche Projekte er dort mit anpacken möchte, erzählte er Sonntagsblatt.de beim Tag der Kirchenvorstände in Fürth.

Volksbegehren & Landwirte

Der Fürnheimer Landwirt Reinhard Braun in seinem Milchviehstall.
Reinhard Braun ist konventioneller Landwirt und gegen das Volksbegehren "Artenvielfalt". Obwohl er Maßnahmen wie Blühstreifen und tierfreundliche Mahd längst selbst umsetzt, legt ihm der Gesetzentwurf der Kampagne zu viele Details bäuerlichen Handelns fest. "Planwirtschaft funktioniert aber nicht", sagt der 39-Jährige, der sich mehr Unterstützung von seiner Kirche und mehr Anerkennung von der Gesellschaft wünscht.