Kunst & Religion

Der Blog "Kunst und Religion" informiert über aktuelle Projekte und neue Tendenzen im Bereich Kunst und Religion. Regelmäßig berichten wir über neue Ausstellungen, Veranstaltungen, Vorträge oder Symposien. Wir besuchen Künstlerinnen und Künstler in ihren Ateliers und stellen Ihnen exklusive Interviews zur Verfügung.
Schreiben Sie mir Ihre Ideen und Anregungen: Rieke C. Harmsen, rharmsen@epv.de.
 

Ausflugstipp

Kirche Kemmoden im Dachauer Land
Im Dachauer Land liegt nicht nur die flächenmäßig größte Kirchengemeinde des Dekanats München mit einer der jüngsten und einer der ältesten evangelischen Kirche in Oberbayern. Auch die romanische Basilika auf dem Petersberg von 1107 ist einen Ausflug wert. Radfahrer und Wanderer können die Region auf einem engen Wegenetz erkunden.

Hippies und Religion

Nürnberger Egidienkirche - Ausstellung zu "Woodstock"
Autor
Was haben Hippies und eine evangelische Kirche gemeinsam? Sehr viel, glaubt jedenfalls Elliott Landy. Der 77-jährige US-Amerikaner war im Jahr 1969 mit der Kamera live dabei, als vom 15. bis 17. August das Open-Air-Musikfestival "Woodstock" stattgefunden hat. Pünktlich zum 50-Jährigen des Ereignisses hat der Fotograf nun eine Ausstellung konzipiert. In der Nürnberger Egidienkirche wird sie vom 16. August bis 9. Oktober zu sehen sein.

Theologie und Kunst

Frau malt Bild
Erst ein Vortrag, dann ins Museum: Jeden letzten Dienstag im Monat besprechen Experten und Interessierte in den Münchner Pinakotheken ein Kunstwerk - aus kunsthistorischer und theologischer Perspektive. Das Projekt "Bild und Botschaft" gibt es seit bald 30 Jahren.

Kulturtipp in der Oberpfalz

Bierkrug aus dem Museum der Bayerischen Geschichte
Wie Bayern Freistaat wurde und was ihn so besonders macht - darum geht es im neuen Museum der Bayerischen Geschichte, das seit Mai 2019 in Regensburg zu finden ist. Die Dauerausstellung stellt anhand von persönlichen Objekten, vielen Medien- und Mitmachstationen die Menschen in den Mittelpunkt und erzählt bayerische Geschichte in neun Generationen von 1800 bis in die Gegenwart.

Stadtführung in Nürnberg

Stadtführerin Ulrike Hess zeigt Touristen das Schreyer-Landauer-Epitaph an St. Sebald in Nürnberg.
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Schon im Mittelalter war Pilgern angesagt, um nachzuspüren, woran man glaubt. Viele Gläubige machten sich auf den weiten Weg in die Heilige Stadt nach Israel. Zurück in der Heimat hielten die Pilger ihre Erlebnisse für die Nachwelt fest. Auch in der Nürnberger Altstadt sind zahlreiche Spuren des "Sehnsuchtsorts Jerusalem" zu finden. Mit einer neuen Stadtführung kann man sie erkunden kann.

Konzertkritik

Stephen Gould und Petra Lang
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Sie hat es wieder getan: Auch beim ersten Aufzug von "Tristan und Isolde" im fünften und letzten Jahr der Inszenierung bei den Bayreuther Festspielen, schenkt Regisseurin und Katharina Wagner ihrer Isolde nicht den von Uropa Richard Wagner (1813-1883) ins Libretto geschriebenen Liebestod. Und erntet damit - als einzige Mitwirkende - Buh-Rufe. Warum eigentlich?