Beziehungen

Nikolaus Blum

Nikolaus Blum, Leiter des Landeskirchenamtes, ELKB
Der evangelischen Kirche geht nicht das Geld aus, sondern das Personal, meint Oberkirchenrat Nikolaus Blum, Chef des Landeskirchenamts. In einem Interview spricht er über die Auswirkungen der Corona-Krise und die Zukunft der Kirche.

Dating in Zeiten von Corona

Die Sehnsucht nach Liebe ist in Corona-Zeiten groß, jedoch besonders schwer zu erfüllen.
Autor
Verlieben in Corona-Zeiten ist schwer. Sich auf Partys, Uni-Seminaren oder im Sportverein näherzukommen, ist wegen "Social Distancing" fast unmöglich geworden - und romantische erste Treffen mit Mindestabstand sind eine Herausforderung für Verliebte.

Glaube, Leben, Literatur

Klaas Huizing, evangelischer Theologe und Autor.
Charlotte von Kirschbaum (1899-1975) war Theologin, engste Mitarbeiterin und Geliebte von Karl Barth. Lange stand sie im Schatten des berühmten Mannes, obwohl ihre Bedeutung für sein Werk nicht zu unterschätzen ist, sagt der Würzburger Theologe Klaas Huizing. Er beleuchtet die Dreiecksbeziehung – Barth war verheiratet – im Roman "Zu dritt". Die gebürtige Ingolstädterin "Lollo", wie Barth sie nannte, wäre am 25. Juni 120 Jahre alt geworden.

Zum 120. Geburtstag von Kirschbaum

Rieke Harmsen So, 16.06.2019 - 06:30
Charlotte von Kirschbaum und Karl Barth
Die Theologin Charlotte von Kirschbaum ist kaum bekannt, obwohl sie Karl Barth sehr beeinflusst hat - und jahrzehntelang in einer "ménage-à-trois" mit ihm und seiner Frau lebte. Zum 120. Geburtstag werfen wir einen Blick auf diese ungewöhnliche Frau.

Seelsorger verrät

Liebespaar geht spazieren
Eine glückliche Partnerschaft zählt einer Studie des Statistischen Bundesamtes von 2018 zufolge für rund 75 Prozent der Deutschen zu den wichtigsten Zielen im Leben. Aber wie bleibt die Liebe im Alltag erhalten – neben Job, Kindern, Ehrenämtern und anderen Verpflichtungen? Der evangelische Seelsorger und Lebensberater Waldemar Pisarski aus Augsburg gibt Tipps.

Liebesgeschichte

Passfotos Kurt Landauer (1947) und Maria Baumann (1942).
Der jüngst aufgetauchte schriftliche Nachlass Kurt Landauers wirft ein neues Licht auf die Gründe, die den jüdischen Bayern-Präsidenten nach dem Krieg zu einer Heimkehr nach München bewogen. Es war die Liebe – zum FC Bayern, zu München, aber vor allem zu Maria Baumann, der langjährigen Hausangestellten der Familie Landauer, die die Geliebte Landauers war und schließlich seine Ehefrau wurde.