Ehrenamt

Diakonie an der Schule

Vivian Seitz (rechts) und Lara Büttner mit den Mädchen und Jungen der diakonischen Kindertagesstätte in Gräfenberg.
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Diakonie ist Krankenhaus, Pflege, Jugendhilfe, aber auch eine Haltung. An der Ganztagesschule in Gräfenberg hat ein Angebot der Diakonie bereits eine jahrelange Tradition unter Lehrern und Schülern. Denn dort leitet die Sozialfachwirtin mit dem Diakonieverein Hilpoltstein ein Projekt, mit dem der diakonische Gedanke um eine wichtige Facette erweitert wird.

Kommentar

Ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingsarbeit
Ehrenamtliche in Asylhelferkreisen haben oft den Eindruck, gegen Windmühlen zu kämpfen: Zu viel, zu schwerfällige, zu restriktive Bürokratie macht häufig mühevolle Kleinarbeit wieder zunichte. Manch einer wirft entnervt das Handtuch. Wie wertvoll aber gerade das Engagement in der Flüchtlingsarbeit ist, zeigt jetzt eine Untersuchung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

Gewaltfrei handeln

Friedensdiakonin Maria Biedrawa
"Gewaltfrei handeln" ist ein tolles Schlagwort. Aber wie geht das, erst recht mitten in einem kriegerischen Konflikt? Maria Biedrawa reist jedes Jahr nach Afrika, um Friedensprozesse mitzugestalten. Überall trifft sie auf Menschen, die Frieden stiften möchten - und dafür oft angefeindet und verfolgt werden. Gegen aufkommende Mutlosigkeit zitiert sie Mahatma Ghandi: "Frieden ist nicht das Ziel, sondern der Weg."

"Kirche in Bayern"

Unter dem Motto "Stark starten" haben sich mehr als 850 evangelische Kirchenvorsteher aus ganz Bayern im mittelfränkischen Fürth getroffen. Beim "Tag der Kirchenvorsteher" hatten sie einen Raum, um sich über ihr Amt in der Gemeindeleitung zu unterhalten. Dort erwarteten sie das Pfarrer-Kabarett "Das weißblaue Beffchen" und verschiedene Impulse für ihre Arbeit in der Gemeinde. Das Kamerateam von "Kirche in Bayern" war dabei.

Evangelische Kirchen in Bayern

Dreieinigkeitskirche Schwabach
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In der Dreieinigkeitskirche Schwabach wird zwei Mal das Fest Christi Geburt gefeiert: Am 24. Dezember, aber auch noch einmal am 6. Januar. Dann ist die griechisch-orthodoxe Gemeinde an der Reihe, die sich nicht am gregorianischen, sondern am julianischen Kalender orientiert, der 13 Tage später dran ist. Die Glaubensbrüder feiern seit Jahren ebenfalls ihre Gottesdienste in der der kleinen evangelischen Kirche am alten Friedhof. Und die wäre ohne den "Freundeskreis" wahrscheinlich geschlossen.

26 Jahre Lektoren und Prädikanten ausgebildet

Ursula Schamberger geht
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Wer in den vergangenen 26 Jahren eine Lektoren- oder Prädikanten-Ausbildung in der evangelischen Kirche in Bayern genossen hat, kennt sicherlich ihren Namen: Ursula Schamberger. Pro Jahr drei Kurse mit zwischen 75 und 100 Teilnehmern hat die Pfarrerin mitgestaltet und Menschen für den ehrenamtlichen Gottesdienst geschult. Ende des Jahres geht’s nun in den Ruhestand. Zeit, um Bilanz zu ziehen und den Stab an die Nachfolgerin Valerie Ebert-Schewe zu übergeben. Und die Pfarrerin hat schon ein paar Ideen, wie die Ausbildung der Zukunft aussehen soll.

Engagiert in Würzburg

 Kunsthistorikerin Christiane Kummer
Die Kunsthistorikerin Christiane Kummer war seit 2000 ehrenamtlich für die evangelische Kirche im Einsatz, seit 2006 als Vertrauensfrau der Würzburger Deutschhausgemeinde, Mitglied des Dekanatsausschusses und der Dekanatssynode. Bald wurde sie Präsidiumsmitglied dieser Gremien. Zu den bevorstehenden Kirchenvorstandswahlen lässt sie sich nicht mehr aufstellen. Ein Bilanz-Interview.