Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern ELKB

Glaube, Leben, Literatur

Klaas Huizing, evangelischer Theologe und Autor.
Charlotte von Kirschbaum (1899-1975) war Theologin, engste Mitarbeiterin und Geliebte von Karl Barth. Lange stand sie im Schatten des berühmten Mannes, obwohl ihre Bedeutung für sein Werk nicht zu unterschätzen ist, sagt der Würzburger Theologe Klaas Huizing. Er beleuchtet die Dreiecksbeziehung – Barth war verheiratet – im Roman "Zu dritt". Die gebürtige Ingolstädterin "Lollo", wie Barth sie nannte, wäre am 25. Juni 120 Jahre alt geworden.

Ethik und Naturwissenschaft

DNA Mensch Gene Gentechnik Erbgut
Genveränderter Weizen und schädlingsresistenter Mais sind schon lange Realität. Aber was geschieht, wenn die Medizintechnik dem Menschen ermöglicht, im Erbgut seinesgleichen herumzuschnippeln? Welche ethischen und juristischen Fragen sich mit der Gentechnik auftun und warum jeder bei diesem Thema mitdiskutieren sollte.

Politik trifft Kirche

Einmal im Jahr treffen sich die Spitzen der bayerischen evangelischen Landeskirche und des bayerischen Kabinetts. 2019 fand der Austausch im Landeskirchenamt in München statt – mit einem runden Tisch und anschließendem Essen. Dabei haben Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) über ganz unterschiedliche Themen gesprochen.

Zukunft der Kirche

Kirchenaustritte, Mann in leerer Kirche
Finanzwissenschaftler der Universität Freiburg prognostizieren den Kirchen in Deutschland eine düstere Zukunft: Von den 2017 noch 44,8 Millionen katholischen und evangelischen Kirchenmitgliedern soll bis 2060 nur noch etwa die Hälfte - 22,7 Millionen - übrig sein. Doch es heißt auch: Noch können die Kirchen dagegen ansteuern.

Gemeindeleben online

Besprechung in der Sonne
Mühevoll gestaltete Gemeindebriefe, übersichtliche Websites und bunte Profile in den sozialen Medien: Die bayerische evangelische Landeskirche hat kürzlich sieben Kirchengemeinden und ein Jugendwerk für ihre vorbildliche Öffentlichkeitsarbeit ausgezeichnet. Was können andere Gemeinden und Institutionen von ihnen lernen?