Finanzen

Abschiedsgottesdienst in München

Erich Theodor Barzen
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Als kirchlichem Finanzchef lag Erich Theodor Barzen Nachhaltigkeit, Geldanlage unter sozial-ethischen Kriterien und der Bau von bezahlbarem Wohnraum am Herzen. Nach sieben Jahren wurde der Jurist jetzt aus seinem Amt verabschiedet.

Zusammenlegung von Gemeinden

Das Pfarrbüro in Wildenreuth
Weniger ist manchmal mehr: Aber wenn immer weniger Pfarrer und immer weniger Geld zu immer weniger Pfarrämtern führen - was bedeutet das letztlich für die Gemeinden? Die Pfarrer Manuel Sauer und Christoph Zeh haben es ausprobiert.

Kommentar

Altenpflege
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Der Corona-Pflegebonus sei zwar gut gemeint, doch in der Praxis ungerecht, meint Dagmar Illi, Personalsachbearbeiterin in einem Evangelischen Pflegezentrum in München. In ihrem Gastbeitrag schildert sie, wie sie das Thema Wertschätzung in Zeiten des Coronavirus in der Pflege erlebt.

Gastbeitrag

Symbolbild Kirchenasyl - Kirchentüren.
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Mehr als 32.000 Menschen traten im vergangenen Jahr aus der Evangelisch-Lutherischen Kirche Bayern (ELKB) aus – so viele wie nie zuvor. Kilian Pinl geht in einem Gastbeitrag der Frage nach, warum junge Menschen der Kirche den Rücken kehren und inwiefern dies mit der Kirchensteuer zu tun hat.

"Spürbare Einsparungen in den kommenden Jahren"

Landessynode Bamberg Finanzchef Barzen
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Der Haushalt der evangelischen Kirche in Bayern für das kommende Jahr ist schon weitgehend geplant. Über die langfristigen Finanzen wollen die Verantwortlichen aber in den kommenden Monaten nachdenken: Wo soll es Einschnitte geben, wo auf keinen Fall. Ein Gespräch mit dem Finanzchef der evangelischen Landeskirche, Erich Theodor Barzen.

"Am Ende ist man doch allein":

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Uschi Hartberger ist seit mehr als 25 Jahren ihre eigene Chefin. An der Würzburger Musikhochschule lehrt sie eine Methode zur Schulung der Körperhaltung und ist in einer eigenen Praxis tätig. Im Moment sind beide geschlossen, was Hartberger einen drastischen Umsatzeinbruch beschert. Wie so viele Selbstständige, beantragte sie Soforthilfe. Dass es die gibt, ist ohne Zweifel gut, sagt sie. Alleingelassen fühlt sich die 62-Jährige dennoch.