Internet

Christinnen

Hoffnung und Aufbruch stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Weltgebetstags der Frauen am 6. März. Christinnen verschiedener Konfessionen aus Simbabwe stellten die Liturgie unter das Motto "Steh auf, nimm deine Matte und geh!". Trotz Dürre, Hunger, Misswirtschaft und Korruption in dem afrikanischen Land vermittelten die Simbabwerinnen über das Johannes-Evangelium eine Botschaft der Hoffnung.

Soziales Internet

Wie können Senioren sicherer im Internet surfen?
Die Menschen erwarten von der Kirche mehr Orientierung auf dem Gebiet der Digitalisierung. Das hat Professorin Galia Assadi bei der Landeskonferenz Alter der evangelischen Kirche in Bayern unterstrichen. Sie hielte es für gut, wenn sich die Kirche sich klar positionieren würde, welche Entwicklungen verantwortbar sind, und Leitlinien setzen würde.

Kirche im Digitalen

Digitalisierung
Die IT-Versorgung in den evangelischen Kirchengemeinden soll besser werden. Um die vielerorts bestehenden Computerprobleme von Pfarrern und Pfarrämtern in den Griff zu bekommen, will die bayerische Landeskirche stärker in den Dialog mit den Gemeinden und der Verwaltung treten.

Medien

2019 Kirchentag Hesselberg Kreuz Kamera
Eine neue Internetseite bündelt ab sofort Informationen über kirchliche und religiöse Sendungen der ARD. Auf "Gottesdienste.ard.de" finden Zuschauer und Zuhörer Details zu den entsprechenden Angeboten in den Programmen des Senderverbunds. Die ARD arbeitet dafür mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der katholischen Deutschen Bischofskonferenz zusammen.

Medien und Justiz

Auftakt zur Initiative „Justiz und Medien – konsequent gegen Hass“ des Bayerischen Justizministeriums und der BLM
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Medienunternehmen in Bayern können künftig leichter Strafanzeige wegen volksverhetzender Kommentare, Bedrohungen oder Hasspostings im Internet stellen. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichneten der bayerische Justizminister Georg Eisenreich (CSU) und der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) Siegfried Schneider am Montag in München. "Erst anzeigen, dann löschen", müsse das Motto sein, um Hass im Internet wirkungsvoll zu bekämpfen, so Eisenreich.