Krankheit

Praktikum und Corona

Laptop Praktikum Sonntagsblatt Lea Schiller
In vielen Arbeitsbereichen steht wegen der Corona-Krise die Zeit still. In der Online-Redaktion des Sonntagsblatts ist hingegen reichlich zu tun. Praktikantin Lea erzählt, wie sie ihr sechswöchiges Praktikum beim Sonntagsblatt trotz Einschränkungen erlebt hat und was zum Homeoffice-Erfolg beitragen kann.

Richard-Wagner-Festspiele Bayreuth

Meistersinger von Nürnberg
Zum ersten Mal seit fast 70 Jahren fällt in Bayreuth der Festspielsommer aus. Wegen der Coronavirus-Krise ist das weltberühmte Festival 2020 abgesagt. Zwangspausen hatte es in der 144-jährigen Geschichte der Festspiele allerdings mehrfach gegeben.

Unterricht und Corona

Matthias-Grünewald-Gymnasium Würzburg Tür Spiegelung
Bayerische Lehrkräfte sehen sich während der Corona-Krise mit ungekannten Herausforderungen konfrontiert. Doch welche Chancen ergeben sich durch das Unterrichten aus der Ferne? Ist die digitale Form womöglich sogar die effektivere? Wie der Schulalltag aktuell gemeistert wird und welche besondere Rolle der Religionsunterricht dabei einnimmt, hat Sonntagsblatt.de im Gespräch mit der Würzburger Schulbeauftragten und einem Gymnasiallehrer herausgefunden.

Coronavirus

Maske Mundschutz Nähen Nähmaschine
Häftlinge in der Justizvollzugsanstalt Nürnberg nähen derzeit Behelfs-Mundschutzmasken. Rund 150 bis 200 Stück würden täglich entstehen, wie Schneidermeisterin Ulla Mörtel-Then dem Sonntagsblatt am Montag sagte.

Senioren und Corona

Seniorin Hände Stock Pflege
Seit Mitte März gilt ein Besuchsverbot in den bayerischen Altenheimen, um die hochbetagten und häufig vorerkrankten Bewohner vor einer Ansteckung mit Covid-19 zu schützen. Neben den ganz praktischen Problemen bringt das auch ethische Fragen mit sich: Ist der Schutz vor einer Infektion höher zu gewichten, als der Erhalt sozialer Kontakte? Und welche Sorgen plagen die Pflegekräfte?

Coronavirus

Krankenbett Krankenhaus Symbol
Wer bekommt eine lebensnotwendige Behandlung? Die deutschen Krankenhäuser bereiten sich auf den Ernstfall vor. Wegen des neuartigen Coronavirus stehen die Ärzte vor belastenden Entscheidungen. Der Medizinethiker Eckhard Nagel erzählt von der aktuellen Ausnahmesituation.

Gastbeitrag

Wenn Trauernde nicht auf dem Friedhof dabei sein können, fehlt ihnen ein echter Abschied. Wie können wir jetzt unsere Verstorbenen auf dem letzten Gang begleiten, wo wir doch zuhause bleiben müssen? Wie können wir Anteilnahme zeigen? Der Gemeindepfarrer und Autor Rainer Liepold hat sich diesen Fragen angenommen - und zeigt einfühlsam auf, wie Bestattungskultur in der Corona-Krise aussehen kann.

Leben in Quarantäne

Jana Highholder
Jana Highholder, 21, ist eigentlich als "Sinnfluencerin" überall in der Republik unterwegs. Vor drei Wochen jedoch wurde sie positiv auf das Coronavirus getestet und ist seitdem in Quarantäne. Im Gespräch erzählt sie, was die größten Herausforderungen der Isolation sind und wie man diese Zeit übersteht.

Corona und Verschwörungstheorien

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Klima, Handymasten, Luftverschmutzung, – ein Panoptikum des Unbehagens an der Zivilisation der Moderne kommt in den Kommentaren zum Beitrag von Matthias Pöhlmann hier auf sonntagsblatt.de zu Verschwörungstheorien rund um das Coronavirus zum Ausdruck. Gänzlich absurd wird es aber, wenn der Arzt, der zum Corona-Test ins Haus kommt, die Verschwörungstheorien gleich selbst mitbringt.

Unterstützung von Senioren und Kranken

Senioren und chronisch Kranke sind in der Corona-Krise auf Unterstützung angewiesen, denn für sie kann das Virus lebensbedrohlich werden. Überall im Land bilden sich darum Initiativen und Nachbarschaftsprojekte, um die Versorgung besonders gefährdeter Menschen sicherzustellen. Wie etwa die "Spontanhilfe Corona" in der bayerischen Landeshauptstadt funktioniert, erklärt Petra Mühling vom Verein "Münchner Freiwillige - Wir helfen" im Interview.

Corona & Kirche

Axel Piper, Regionalbischof des Kirchenkreises Augsburg und Schwaben
Autor
Die Corona-Pandemie bietet nach Ansicht des evangelischen Regionalbischofs Axel Piper eine Chance, sich wieder auf die wichtigen Dinge im Leben zu konzentrieren. Theologisch betrachtet könne so eine Gesundheitskrise aber auch die Erkenntnis bedeuten, "dass wir Menschen eben nicht alles im Griff haben". Was der Ausnahmezustand für Gemeinden und ihre Mitglieder bedeutet, erklärt Piper im Interview.

Kommentar

Solidarität
Nichts bewegt die Menschen zurzeit mehr als das Coronavirus. Wie gefährlich ist es? Wie schnell verbreitet es sich? Wie ist es zu bekämpfen? Das sind nur die drei häufigsten Fragen, die sich die Menschen derzeit stellen. Zum aktuellen Zeitpunkt wissen wir: Das Coronavirus hat eine weltweite Epidemie in Gang gesetzt, dem müssen wir ins Auge sehen. Allein mit Hände waschen, in den Ellbogen niesen und husten ist es nicht mehr getan.