Krippe

Musik & Weihnachten

Klaus Gebhardt und die Stiile-Nacht-Krippe
Autor
Das Weihnachtslied "Stille Nacht" inspiriert - Museen im Herkunftsland Österreich präsentieren Sonderausstellungen anlässlich des 200. Geburtstags des Weihnachtsliedes, Musikwissenschaftler und Historiker nehmen das Stück unter die Lupe. Und Klaus Gebhardt aus Langenzenn greift zu Hammer, Säge und Pinsel.

Weihnachtsgeschichte zum Anhören

In einem windigen Stall irgendwo in der Nähe von Bethlehem hat Maria ein Kind zur Welt gebracht. Ochs und Esel spenden Wärme, die Hirten und ihre Schafe haben schon einen Besuch abgestattet. Unterdessen sind drei Weise aus dem Morgenland unterwegs. Auch sie folgen dem hellen Stern. Ein paar Kinder haben die Szene für uns nachgespielt. Hier finden Sie Teil 5 von 5 unserer Weihnachtsgeschichte zum Anhören!

Hörspiel

Ein Engel und ein besonders großer, leuchtender Stern haben den Hirten befohlen, zum Stall zu gehen, um dort ein neugeborenes Baby willkommen zu heißen. Was sich ihnen dort bietet, ist einfach nur wunderbar! Ein paar Kinder haben die Szene für uns nachgespielt. Hier finden Sie Teil 4 von 5 unserer Weihnachtsgeschichte zum Anhören!

Hörspiel

Während Maria und Josef endlich in einem Stall untergekommen sind, spielen sich auf dem Feld unglaubliche Szenen ab. Die Hirten und ihre Schafe verbringen die Nacht draußen in der Kälte und haben keine besonders gute Laune. Aber dann kommt ein Engel! Ein paar Kinder haben die Szene für uns nachgespielt. Hier finden Sie Teil 3 von 5 unserer Weihnachtsgeschichte zum Anhören!

Ausstellung über "Herr der Krippen"

Max Schmederer um 1900 mit einer Auswahl seiner Krippenfiguren und Krippenarchitekturen.
Die Sammlung neapolitanischer, bayerischer und anderer Krippen gehört zu den bekanntesten Schätzen des Bayerischen Nationalmuseums in München. Mit 60 figurenreichen Weihnachtsszenen, die im Alpenraum und in Italien zwischen 1700 und dem frühen 20. Jahrhundert entstanden, gilt sie als die künstlerisch wertvollste und umfangreichste Krippensammlung der Welt. Den größten Teil verdankt das Museum einem Münchner.