Mittelmeer

Seenotrettung

Crossmedia Fr, 08.05.2020 - 12:00
Autor
Das deutsche Seenotrettungsschiff "Alan Kurdi" der Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye liegt im Hafen von Palermo fest.

Seenotrettung

Crossmedia Mo, 13.04.2020 - 08:51
Auch die Regensburger Hilfsorganisation "Sea Eye" rettete in Seenot geratene Flüchtlinge im Mittelmeer.
Für die 149 geretteten Flüchtlinge auf dem deutschen Rettungsschiff "Alan Kurdi" zeichnet sich eine vorläufige Lösung ab: Italien erklärte sich bereit, innerhalb weniger Stunden ein Quarantäne-Schiff zur Verfügung zu stellen.

Sea-Eye

Crossmedia Sa, 11.04.2020 - 15:08
Sea Eye Mittelmeer Seenotrettung Flüchtlinge Boot
Die Corona-Krise lähmt die Seenotrettung im Mittelmeer. Während die "Alan Kurdi" auch am Karfreitag noch auf eine Lösung für die Geretteten wartet, sorgt ein Appell des Bundesinnenministeriums für Empörung.

Flüchtlinge

Denis Dworatschek Don, 20.02.2020 - 12:18
EKD United4Rescue Poseidon Schiff Seenotrettung
Am Tag der Taufe des ehemaligen Forschungsschiffs "Poseidon", das künftig Flüchtlinge im Mittelmeer aus Seenot retten soll, hat der EKD-Ratsvorsitzende und bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm die Beteiligung der Evangelischen Kirche in Deutschland erneut klar verteidigt.

Hilfe für Menschen auf der Flucht

Christina Geisler Fr, 31.01.2020 - 16:48
EKD United4Rescue Poseidon Schiff Seenotrettung
Das kirchliche Bündnis "United4Rescue" für eine eigene Rettungsmission hat ein Schiff erworben. Ostern könnte es ins Mittelmeer auslaufen. Bis dahin stehen Umbauarbeiten an, für die der Verein weiter Spenden sammeln will.

Nothilfe im Mittelmeer

Bedford-Strohm
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und bayerische Landesbischof, Heinrich Bedford-Strohm, und der Bürgermeister von Palermo, Leoluca Orlando, haben die Europäische Union (EU) aufgefordert, die Rettung von Bootsflüchtlingen wieder aufzunehmen. In einem gemeinsamen Appell riefen sie am Freitag in Palermo überdies dazu auf, die beschlagnahmten Schiffe privater Seenotretter umgehend freizugeben.

Kommentar

Auch die Regensburger Hilfsorganisation "Sea Eye" rettete in Seenot geratene Flüchtlinge im Mittelmeer.
Autor
Die Idee, ein eigenes Rettungsschiff zu entsenden, wird innerhalb der evangelischen Kirche seit dem Kirchentag im Juni in Dortmund diskutiert. Eine Resolution der dortigen Teilnehmer hatte die EKD aufgefordert, mit einer eigenen Rettungsmission ein Zeichen zu setzen. Doch ist dies der richtige Weg oder könnte das Geld auf andere Weise effektiver für die Flüchtlinge eingesetzt werden? Ein Kommentar von Timo Lechner.

Flucht

Rettungsschiff auf dem Meer
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) belässt es in Sachen Seenotrettung nicht bei politischen Appellen. Zusammen mit anderen Organisationen will sie ein eigenes Schiff ins Mittelmeer schicken, um Menschen vor dem Ertrinken zu retten. Der Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm hat Details zu dem Beschluss präsentiert.

#PalermoAppell

Bedford-Strohm
Der bayerische Landesbischof und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat bei seinem Besuch auf Sizilien die EU-Staaten aufgefordert, für diesen Sommer eine "politische Notlösung" für die Seenotrettung im Mittelmeer zu organisieren. Sein Appell erhält Unterstützung aus Politik, Gesellschaft und den Kirchen.

Im Gespräch mit dem "Sea Eye"-Gründer

Der Regensburger Sea-Eye-Gründer Michael Buschheuer.
Die private Regensburger Rettungsorganisation "Sea-Eye" sticht wieder mit einem neuen Schiff in See. Nach viermonatiger Zwangspause könne die Rettung von schiffbrüchigen Flüchtlingen im Mittelmeer wieder aufgenommen werden, sagte "Sea-Eye"-Gründer Michael Buschheuer im Interview dem Evangelischen Pressedienst (epd).

Flüchtlingsrettung im Mittelmeer

»Liebe deinen Nächsten« von Peter Eickmeyer und Gaby von Borstel (Buchseite)
Flüchtlingsrettung im Mittelmeer als Comic-Reportage: Der Zeichner Peter Eickmeyer und die Journalistin Gaby von Borstel haben mit der "Aquarius" eine Rettungsmission auf dem Mittelmeer begleitet. In einer "Graphic Novel" erzählen sie davon, wie das Schiff Flüchtlinge vor dem Tod auf See bewahrte.