Regionalbischöfin

502 Jahre nach dem Thesenanschlag

Reformationstag 2019 Botschaften aus Bayern
Protestanten auf der ganzen Welt feiern am 31. Oktober den Beginn der Reformation durch den Mönch Martin Luther (1483-1546). Sie erinnern an die Bewegung, aus der die evangelische Kirche entstanden ist und reflektieren die gesellschaftliche Bedeutung von Kirche im 21. Jahrhundert. Gedanken zum Reformationstag aus Bayern von Landesbischof Bedford-Strohm, Synodalpräsidentin Preidel, Regionalbischöfin Greiner, Regionalbischof Piper und Regionalbischof Stiegler.

Sonntagspredigt

"Gott schenkt durch seinen Segen unserer Zeit Struktur und Rhythmus. Er segnet zum Beispiel den siebten Tag und heiligt ihn als Tag der Ruhe, die alles Leben benötigt, um aufatmen zu können. Unsere Bitte um Segen weitet also unseren Blick dafür, dass Gottes Liebe allem Leben seine innere Ordnung gibt, die es immer wieder neu zu entdecken und zu bewahren gilt." Die Evangelische Morgenfeier, heute von Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler.

Freilichttheater

Theatergruppe aus Langenzenn
Von Anfang Juni bis Ende Juli 2017 zeigten die Laien-Schauspieler der Freilichtbühne Langenzenn das Theaterstück "Luther". Warum die Nürnberger Regionalbischöfin Elisabeth Hann zusammen mit ihrem Mann fast 3.000 Kirchenvorsteher aus dem Kirchenkreis Nürnberg zu den Aufführungen eingeladen hat und wie das Ganze finanziert wurde, erklärt sie im Interview.

Taufpaten

Susanne Breit-Keßler über Patenschaften
Im vergangenen Jahr wurden in Bayern 21.160 Kinder evangelisch getauft. Eine wichtige Rolle bei der Taufe übernimmt der jeweilige Pate. Die Münchner Regionalbischöfin und ständige Vertreterin des Landesbischofs, Susanne Breit-Keßler, ist dreifache Taufpatin. Im Gespräch mit sonntagsblatt.de erzählt sie, warum sie ihre Rolle als Patin genießt, welchen Wert Taufen haben und wie sich ihr eigener Horizont durch Patenschaften erweitert hat.