Senioren

Coronakrise

Altenpflege
Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, sagte, dass Bewohner von Pflegeheimen selbst während der Corona-Pandemie entscheiden sollten, ob sie Besuch empfangen wollen. Davor hat es bereits Kritik gegeben, dass es möglicherweise wieder zu Besuchsverboten in Altenheime kommen könnte.

Armut in Bayern

Seniorin Armut Wald
Arbeitslose Menschen und Alleinerziehende und ihre minderjährigen Kinder sind in Bayern am stärksten armutsgefährdet. Vor allem ältere Frauen ab 65 Jahren laufen Gefahr, zu verarmen.

Rostocker Studie

Senioren Kopfhörer Musik Alt
Dass es sich im Freistaat gut lebt, wussten die Bayern schon immer. Dass man im bundesweiten Vergleich vielerorts auch besonders lange lebt, ist das Ergebnis einer Studie. Nur ein Landkreis landet unter den bundesweit schlechtesten zehn Prozent.

Kreuzgangspiele 2020

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Es muss nicht immer "Kreuzgang" sein: Das Nixel-Areal nahe der Stadtmauer in Feuchtwangen in unmittelbarer Nähe der klassischen Spielstätte der Kreuzgangspiele tritt in diesem Corona-Jahr in den Vordergrund und erweist sich nach Abschluss der Sanierungsarbeiten als intimer, zweiter Spielort für weniger Publikum und kleiner besetzte Stücke, wie dies gerade im Ausnahmejahr 2020 ideal ist. Am Freitag fand dort eine Premiere statt.

Digitalisierung

Seniorin am Smartphone
Während des Corona-Shutdowns zeigte sich: Alten Menschen, die besonders stark unter der Kontaktsperre litten, fehlt oft der Zugang zu internetbasierten Kommunikationsmitteln. Experten fordern deshalb eine Digital-Offensive für Senioren.

Gastbeitrag

Begegnung im Lore-Malsch-Haus in München
Zum Muttertagswochenende ist das seit Anfang März geltende Besuchsverbot in Alten- und Pflegeheimen, das in der Corona-Krise zum Schutz der Senioren beschlossen wurde, gelockert worden. Pädagoge Jan Steinbach, der das Evangelische Pflegezentrum "Lore-Malsch" im Südosten von München leitet, fühlte sich von der Politik überrumpelt. Ein Gastbeitrag.

Coronavirus

Frau am Telefon
In Zeiten des Coronavirus arbeiten immer mehr Menschen von zuhause aus oder befinden sich vorsorglich in Quarantäne, weil sie einer der Risikogruppen angehören. Woher aber bekommen sie Lebensmittel oder andere Dinge des täglichen Bedarfs? Im Internet gibt es mehrere Angebote. Eine Übersicht.

Senioren und Corona

Seniorin Hände Stock Pflege
Seit Mitte März gilt ein Besuchsverbot in den bayerischen Altenheimen, um die hochbetagten und häufig vorerkrankten Bewohner vor einer Ansteckung mit Covid-19 zu schützen. Neben den ganz praktischen Problemen bringt das auch ethische Fragen mit sich: Ist der Schutz vor einer Infektion höher zu gewichten, als der Erhalt sozialer Kontakte? Und welche Sorgen plagen die Pflegekräfte?

Fit bleiben

Stadt Laufen Spaziergang
Je länger die Ausgangsbeschränkungen durch das Coronavirus andauern, desto größer ist die Gefahr, dass sich die Verhaltensweise der Menschen mehr und mehr Richtung Inaktivität verändert - das befürchtet die Bayreuther Sportwissenschaftlerin Susanne Tittlbach und verrät, was jeder Einzelne dagegen tun kann.

Unterstützung von Senioren und Kranken

Senioren und chronisch Kranke sind in der Corona-Krise auf Unterstützung angewiesen, denn für sie kann das Virus lebensbedrohlich werden. Überall im Land bilden sich darum Initiativen und Nachbarschaftsprojekte, um die Versorgung besonders gefährdeter Menschen sicherzustellen. Wie etwa die "Spontanhilfe Corona" in der bayerischen Landeshauptstadt funktioniert, erklärt Petra Mühling vom Verein "Münchner Freiwillige - Wir helfen" im Interview.

Digitalisierung

Seniorin am Smartphone
Im Frühjahr 2000 eröffnete in Würzburg eines der bayernweit ersten Internetcafés für Senioren. Die Ehrenamtlichen rund um den inzwischen 82-jährigen Herbert Schmidt führen ältere Mitbürger behutsam an Computer und Internet heran. In diesem Jahr feiert die Einrichtung ihr 20-jähriges Bestehen. Die Themen haben sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich weiterentwickelt: die Fragen zu Laptop, Tablet und Smartphone sind heute viel vielschichtiger.

Ende der "Lindenstraße"

Lindenstraße Folge 1 Familie Beimer
Die "Lindenstraße" hat sich überlebt: Das ist die Meinung von Hans-Jürgen Luibl, Pfarrer und Professor am Institut für Christliche Publizistik in Erlangen. Die Serie, die 35 Jahre lang in der ARD lief und jetzt eingestellt wird, hat Luibl selbst viele Jahre lang angeschaut. Am kommenden Sonntag hält Luibl einen Gottesdienst zum Thema "Lindenstraße" in Erlangen.