Soziales

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Corona Pflege Behinderung
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Für viele Menschen mit Behinderungen ist die Corona-Pandemie gefährlich. Viele Familien müssen auf Notbetreuung zurückgreifen. Doch das hilft oft nicht weiter. Inge Rosenberger aus Kleinkahl bei Aschaffenburg spricht von einem "einfach unlösbaren Dilemma". Eigentlich sehnt sie sich sehr nach Entlastung.

"Als 'großer Tanker' haben wir mehr Stabilität in der Krise"

Mathias Hartmann Rektor Diakoneo
Die Corona-Krise hinterlässt auch bei Diakoneo seine Spuren. Es fehlen Einnahmen in Millionenhöhe, sagt der Vorstandsvorsitzende und Rektor des evangelischen Sozialunternehmens, Mathias Hartmann, im Interview. Trotzdem sei die Krise momentan keine existenzielle Bedrohung für Diakoneo.

Hate Speech und Frust

Demokratieforscher Christoph Mohamad-Klotzbach
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Die Warnzeichen mehren sich: Immer mehr Bürger sind antidemokratisch eingestellt, Rassismus und Rechtsextremismus verbreiten sich, Hate Speech schreckt davon ab, sich politisch zu engagieren. Ist unsere Demokratie gefährdet? "Wir müssen auf jeden Fall wachsam sein", sagt dazu Demokratieforscher Christoph Mohamad-Klotzbach im Gespräch mit dem Sonntagsblatt. Der 38-Jährige analysiert an der Universität Würzburg unterschiedliche Vorstellungen von Demokratie.

Evangelische Jugendsozialarbeit

Jugendliche einer ejsa-Wohngemeinschaft
Vor drei Jahren kamen sie als unbegleitete Minderjährige ins Land. Seit dieser Zeit kümmert sich die Evangelische Jugendsozialarbeit (ejsa) um heranwachsende junge Männer. Ein Erfahrungsbericht, drei Jahre nachdem viele Flüchtlinge nach Deutschland kamen.

SIGENA-Stützpunkt Sündersbühl

Inge Hitzler beim Kochen im SIGENA-Stützpunkt in Nürnberg
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Da lebt man seit 30, 40 Jahren nebeneinander, kennt sich nur vom Sehen her – und plötzlich kocht, werkelt und sportelt man miteinander. Seit rund einem Jahr gibt es im Nürnberger Stadtteil Sündersbühl einen SIGENA-Stützpunkt, der von der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt gemeinsam mit der Stadtmission Nürnberg betrieben wird. Und der Treffpunkt in der Bertha-von-Suttner-Straße ist für viele der regelmäßigen Besucher mittlerweile unverzichtbar geworden.

Soziales

Wanderfürsorge in Stadtbergen.
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Mit 30 Betten und wenigen Aufenthaltsräumen fing Ende des 19. Jahrhunderts alles an. Doch erst ein paar Jahre später konstituierte sich das heutige evangelische Sozialunternehmen, damals noch mit dem Namen "Verein für Innere Mission". Seit 125 Jahren ist der Sitz im Augsburger Spenglergäßchen das Zentrum diakonischer Arbeit.