Leute und Panorama

TV-Tipp: Kirche in Bayern

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Die Liebe ist grenzenlos und überwindet auch Entfernungen. Ein junger Theologiestudent aus Tübingen begab sich auf die Spuren Luthers und lernte dort seine große Liebe kennen. Heute arbeitet er als evangelischer Pfarrer in Hof. Eine wunderbare Liebesgeschichte.

Wissenschaft & Forschung

Am 8. November 1895 entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen die nach ihm benannten Strahlen. Sie revolutionierten die Medizin. 1901 bekam er den Physik-Nobelpreis. Ein Abitur aber hatte Röntgen nicht - er wurde kurz vorher von der Schule geworfen. Zum 125. Jahrestag der Entdeckung erfahren Sie hier mehr über die Geschichte des Wissenschaftlers.

Musik

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Das Schicksal einer Vierjährigen, die in Auschwitz ums Leben kam und deren Geschichte im Frühjahr auch im TV erzählt wurde, inspirierte den Treuchtlinger Kantor Raimund Schächer zu einer Orgelfantasie, die es bis an die US-amerikanische Harvard-Universität schaffte.

Interkulturelle Öffnung

Musliminnen mit Kopftuch
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Hermine Seelmann arbeitet als Quartiersmanagerin im Würzburger Stadtteil Heuchelhof. Hier haben zwei Drittel der Menschen einen Migrationshintergrund. Deshalb kooperiert sie intensiv mit Freiwilligen, die nicht aus Deutschland stammen.

TV-Tipp: Kirche in Bayern

Eng verbunden sind die beiden evangelischen Kirchengemeinden in Hof und Plauen, auch in Zeiten der Corona Krise. Schwierige Zeiten kenne sie nur zu gut, denn über 30 Jahre lang waren die beiden Gemeinden durch die Mauer getrennt. Trotzdem hat die enge Freundschaft gehalten. Wie das geht, hören Sie hier.

US-Präsidentschaftswahl 2020

Reverend John C. Dorhauer, Präsident der United Church of Christ
Der Präsident der amerikanischen United Church of Christ, John C. Dorhauer, spricht in einem Interview mit Sonntagsblatt.de über die Zerrissenheit der amerikanischen Bevölkerung und wie seine Kirche die aktuelle Lage vor der Präsidentschaftswahl in den USA einschätzt.

TV-Tipp: Kirche in Bayern

Ein naturnaher Friedhof entsteht derzeit in Rugendorf bei Kulmbach. Manche finden das ganz wunderbar, andere sind entsetzt und bezeichnen den Friedhof als ungepflegt. Doch es gibt Ideen, wie trotz so unterschiedlicher Meinungen ein angenehmer Ort der Begegnung geschaffen werden könnte. Hier erfahren Sie mehr.

NS-Vergangenheit

Während der NS-Zeit ist im Zuge von Zwangsenteignungen viel jüdisches Eigentum in den Besitz nicht-jüdischer Haushalte gekommen. Dort lässt es sich teilweise heute noch finden. Die Forscherin Caroline Lange geht den Geschichten dieser Gegenstände wissenschaftlich nach.

Kirche in Bayern

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Bis vor 30 Jahren war Mödlareuth zweigeteilt in Ost und West. Der besondere Ort erinnert immer wieder daran, dass Demokratie und Freiheit nicht selbstverständlich sind. Aus Dankbarkeit dafür feierten die evangelischen Christen aus Thüringen und Bayern zum Tag der Deutschen Einheit einen Gottesdienst und ein Fest zusammen.

Gemeinwohlökonomie

In der Diakonie Herzogsägmühle wird das Wirtschaftsmodell der Gemeinwohlökonomie angewandt. Geschäftsführer Wilfried Knorr erklärt, welche Chancen dieses Modell speziell für die Diakonie Herzogsägmühle mit sich bringt und inwiefern die Kirche als Ganzes von diesem Konzept profitieren könnte.

Orgelbau

Das Handwerk des Orgelbauers ist selten. So ist die Oskar-Walcker-Schule in Ludwigsburg weltweit der einzige Anlaufpunkt für Orgelbauer, die eine Meisterprüfung ablegen wollen. Mehr über das Handwerk des Orgelbauers und die Herausforderungen, die die Absolventen der Oskar-Walcker-Schule meistern, erfahren Sie in diesem Artikel.

Drogenbeauftragte der Bundesregierung

Drogen Heroin Sucht
Eigentlich treffe es der Titel "Drogenbeauftragte der Bundesregierung" nicht, sagt Daniela Ludwig (CSU), die seit genau einem Jahr im Amt ist. Besser sei "Suchtbeauftragte", schließlich habe sie mit allen Arten von Sucht zu tun: Glücksspiel, Medien und natürlich legale wie illegale Suchtmittel.

Trauerfälle

Wie verhält man sich angemessen am Grab? Der Theologe Klaus Dirschauer gibt Ratschläge.
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Die Hand geben, Umarmen, einfach da sein - in Trauerfällen ist für Viele die Nähe zu Mitmenschen besonders wichtig. Aber durch die Corona-Beschränkungen ist diese Art der Anteilnahme oft nicht möglich. Wie man damit im Konkreten und mit Trauerfällen im Allgemeinen umgeht, erklärt der Theologe Klaus Dirschauer.