Jesus Christus

Blog #himmelwärts

Wolken Dunkel Licht Sonne himmelwärts
"Vor dem Grab liegt ein Stein. Und ich bin drinnen und kann ihn nicht wegrollen. Nicht wie die Ausgangssperre, die irgendwann wieder aufgehoben wird." Für Sabrina Hoppe ist der Glaube an die Auferstehung viel mehr als die Hoffnung auf ein normales Leben nach Corona. Ihre Gedanken zum Ostersonntag hat sie für den #himmelwärts-Blog aufgeschrieben.

Buchtipp

adamsreturn.at / Peter Fiala
Richard Rohr, 1943 in Kansas geboren, ist einer der bedeutendsten christlichen Mystiker und spirituellen Lehrer unserer Zeit. In "Was die Bibel uns zu sagen hat" legt der Franziskanerpater Rechenschaft ab über den eigenen Zugang zur Bibel, über seine "Hermeneutik". Ein lesenswerter und erhellender, ein inspirierter und inspirierender Text – wie alle Bücher Rohrs. Zu seinen Gaben gehört, komplex zu denken und verständlich zu sprechen.

Evangelische Morgenfeier

Kreuzigung
"Überall in Italien und anderswo, von wo uns Berichte erreichen, dass Menschen ganz alleine auf Intensivstationen sterben müssen, dort ist Christus. Er hat es versprochen. Dort mittendrin im Elend, das die Sterbenden und die Angehörigen zerreißt, ist er gegenwärtig." Die Evangelische Morgenfeier von Pfarrerin Jacqueline Barraud-Volk aus Marktbreit.

Die Weihnachtsgeschichte im Islam

Koran Arabisch Moschee Penzberg
Muslime feiern zwar nicht im christlichen Sinne Weihnachten, einige stellen in ihren Wohnzimmern trotzdem Weihnachtsbäume auf. Aber was sagt der Islam eigentlich über Jesus? Steht die Weihnachtsgeschichte auch im Koran? Und gibt es eine Sure zur Jungfrauengeburt Marias? Die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor und die islamische Theologin Hamideh Mohagheghi beantworten die wichtigsten Fragen.

Literatur

Ingo Stauch vor dem Martha-Maria-Krankenhaus in Nürnberg
Autor
Es sind leise, aber meist lustige und oft auch nachdenkliche Geschichten, die der Nürnberger Autor Ingo Stauch in seinem zweiten, im Selbstverlag erschienenen Büchlein "Das angeknabberte Jesuskind" pünktlich zur Adventszeit vorlegt. Das Beste aber: Sie sind alle wahr. Zumindest teilweise. Genauso wie die Protagonisten der kleinen Weihnachtsgeschichten, in denen sich der Leser verblüffend oft wiederfindet.