Pilgern

"Kirche in Bayern"

Ein Forum, in dem Männer ganz auf ihre Kosten kommen und sich mal ganz von "Mann zu Mann" unterhalten können. Das bietet die evangelische Männerarbeit in Bayern. Vom Männer-Treff vor Ort bis zur Pilgertour auf dem Motorrad. Die Kirche setzt auf Angebote, bei denen Männer aktiv sein können. Aber auch auf Ruhepausen, bei denen Man(n) tiefsinnig werden kann.

Günstige Übernachtung in Oberfrankens Gemeindehäusern

Bayern zieht die Touristen magisch an. Nicht nur das Oberland und die Alpenregion, auch der Frankenwald, das Coburger Land oder der Lutherweg. Gerade Radler und Pilger sind hier gerne zu Gast. Jetzt kam Heinrich Arnold, evangelischer Pfarrer im Landkreis Coburg, auf die Idee, Kirche und sanften Tourismus miteinander zu verbinden. Sein Konzept dazu nennt sich "Churchhostel".

Spiritueller Impuls

Quellentext Bonaventura
Bonaventura, der scharfsinnige Generalminister des Franziskanerordens im 13. Jahrhundert, verband in seinen Schriften Rationalität und Mystik, Wissenschaft und Glaubenspraxis auf einzigartige Weise. Von seiner Erkenntnis, dass zu einem ganzheitlichen Glauben auch der Kopf und ein scharfer Verstand gehören, können sich Zeitgenossen heute überraschen und inspirieren lassen, meint Cornelius Bohl.

Pilgerreise nach Jerusalem

Unterwegs im Südosten der Türkei Richtung Syrien: David Britsch (Schatten) wollte nach Jerusalem pilgern.
David Britsch (55) pilgerte im November 2016 von Schwerin aus los. Als gläubiger Christ wollte er zu Fuß nach Jerusalem laufen. Doch in der Türkei wurde er festgenommen und saß über neun Monate in Abschiebehaft. Das Gebet gab ihm in dieser Zeit Kraft. Zuerst war sein Schicksal der breiten Öffentlichkeit nicht bekannt. Im Dezember kam er frei und ist jetzt wieder zurück in Deutschland. Im Interview mit Markus Kowalski spricht David Britsch ausführlich über diese Zeit und wie er sich vom deutschen Staat alleingelassen fühlte.

Orthodoxe

Blick über die Klosterhalbinsel Athos hinaus auf die Ägäis.
Die Mönchsrepublik Athos im Nordwesten Griechenlands ist eine ganz eigene Welt. Eine archaische Insel der Orthodoxie, ohne Frauen, Zeitung, Fernsehen und Radio. Für manche ist sie der Inbegriff der Abgeschiedenheit, ein letztes Bollwerk gegen die Globalisierung. Doch das ist nur die halbe Wahrheit und die Realität ernüchternder, als sich das mancher Pilger vorgestellt hat.