PuK

Landessynode Schwabach

Bei der Frühjahrstagung 2018 der bayerischen Landessynode in Schwabach hat der Leiter des EKD-Zentrums für Mission in der Region (ZMiR) Hans-Hermann Pompe erklärt, warum er den Reformprozess "Profil und Konzentration" der bayerischen Landeskirche richtig findet und wie jeder missionarisch tätig sein kann.
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Landessynode Schwabach

Fabian Meissner ist Jugendreferent der Evangelischen Jugend Nürnberg und einer von 108 Mitgliedern der bayerischen Landessynode. Bei den Beratungen in Schwabach spricht er im Video-Interview über die Zukunft der Kirche - und was die Segnung homosexueller Paare und der Reformprozess "Profil und Konzentration (PuK)" damit zu tun haben.
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Zukunft der Kirche

Die bayerische Landeskirche verändert sich. Allein 2016 hat sie rund 48.500 Mitglieder verloren. Gründe dafür sind die demografische Entwicklung, aber auch die fortschreitende Säkularisierung der Gesellschaft. Andererseits gehören in Bayern immer noch rund 2,4 Millionen Menschen der evangelischen Kirche an – so viele wie im Jahr 1970. Während die Kirche damals nur 1.400 Pfarrerinnen und Pfarrer zählte, ist die Zahl inzwischen auf rund 2.400 angewachsen. Der Reformprozess "Profil und Konzentration" untersucht diesen Wandel – und möchte Anstoß geben für Veränderungen.
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Reformprozesses "Profil und Konzentration"

Martin Brons und Annette Lichtenfeld
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Während sich vielerorts Kirchengemeinden und Geistliche in Bayern fragen, wie man die »Strategischen Leitsätze« des im März 2017 auf der Landessynode in Coburg angestoßenen kirchlichen Reformprozesses »Profil und Konzentration« (PuK) in die Tat umsetzt, bleibt man in Nürnberg gelassen: Vier Gemeinden der Innenstadt setzen schon seit rund zehn Jahren gemeinsame Konzepte in die Tat um.
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Michaela Wachsmuth

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Ein »gut bestelltes Haus« wollte Isolde Heine-Wirkner, geschäftsführende Vorständin des FrauenWerk Stein, ihrer Nachfolgerin Michaela Wachsmuth hinterlassen, als sie zum 30. November in den Ruhestand ging. Und eigentlich hat die Juristin das auch geschafft. Wäre da nicht das »Ei«, das die bayerische Landeskirche der Einrichtung vor wenigen Wochen gelegt hat: Die seit Jahren in Stein angesiedelte Fachstelle für Frauenarbeit soll der Bildungsstätte entzogen werden. Doch für die Frauen kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken.
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Landessynode Amberg

Der DGB-Vorsitzende in Bayern, Matthias Jena, ist berufenes Mitglied der Landessynode. Auf der Herbsttagung in Amberg erklärt er, warum er das kirchliche Arbeitsrecht kritisch sieht und warum der Umgang mit nicht-christlichen Mitarbeitern nach Öffnung der ACK-Klausel unbedingt geklärt werden sollte.
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