#Glaubensfrage: Wir fragen Prominente, woran sie glauben

Dossier Glaubensfrage

 

 

 

 

 

 

Woran glaube ich? An welchen Werten orientiere ich mich? Welche Rolle spielen Gott und Religion in meinem Leben? Das sind Fragen, mit denen sich Prominente aus Kirche und Politik, Gesellschaft und Kultur in unserer Reihe #Glaubensfrage beschäftigen. Mehr dazu in unserem Dossier: www.sonntagsblatt.de/glaubensfrage

 

 

Glaube und Politik

Peter Gauweiler Ende Mai 2017 beim Redaktionsgespräch im Sonntagsblatt.
Peter Gauweiler (67) war als Politiker in der CSU und im Bundestag unbequem. Beim Redaktionsgespräch im Evangelischen Presseverband sprach der überzeugte Protestant über die Beziehung von Glaube und Politik. Und erklärte, warum wer in Bayern evangelisch ist, keiner »Sekte aus Preußen« angehört.
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#Glaubensfrage

2020 inszeniert er bereits zum dritten Mal die Oberammergauer Passionsspiele. Was die ständige Beschäftigung mit Glaube und Religion mit ihm macht, wie er jetzt auf seinen gelernten Beruf des Bildhauers zurückblickt und was die Kirche in seinen Augen gegen sinkende Mitgliederzahlen tun sollte, darüber hat der Theaterintendant Christian Stückl exklusiv mit uns gesprochen.
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#Glaubensfrage

Oberkirchenrat Erich Theodor Barzen und Joachim Pietzcker
Oberkirchenrat Erich Theodor Barzen, Leiter der Finanzabteilung im Landeskirchenamt, und Joachim Pietzcker, Vorsitzender des Finanzausschusses der Landessynode, planen den kirchlichen Haushalt und suchen nach Wegen, wie die Kirche auch in Zukunft trotz zurückgehender Finanzkraft handlungsfähig bleiben kann. Wir haben die beiden Finanzexperten gefragt, was es mit dem neuen Planungs-Instrument der "Vorsteuerung" auf sich hat und welche Prognosen sie für die Zukunft stellen.
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Bayerischer Innenminister

Innenminister Joachim Herrmann beim EPV
Die Politik hat nach Überzeugung des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann in der Flüchtlings-Frage einen doppelten Auftrag. Sie muss allein schon aus christlicher Solidarität heraus den Menschen, die Anspruch auf Asyl haben, eine echte Perspektive eröffnen, gleichzeitig aber auch den Sozialstaat schützen. Deshalb drängt er darauf, dass Flüchtlinge ohne ein Bleiberecht schneller in ihre Herkunftsländer zurückkehren sollen. Wie Herrmann im Gespräch mit uns erläutert, wird das Thema Flüchtlinge uns noch lange beschäftigen.
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#Glaubensfrage

Imam Benjamin Idriz
Der Penzberger Imam Benjamin Idriz kämpft seit vielen Jahren für die Gründung eines »Forums Islam« in München. Im Gespräch mit dem EPV erklärt er, warum er sich für eine moderne Moschee in München starkmacht und warum er seine Heimat in Mazedonien manchmal vermisst. Idriz wurde 1972 im früheren jugoslawischen Skopje geboren und studierte Theologie in Damaskus, im französischen Chateau Chinon und in Beirut. Seit 1995 ist er als Imam in Penzberg tätig.
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Markus Söder im Gespräch

Der bayerische Finanzminister Markus Söder
Bayern hat einen neuen Vorzeigeprotestanten: Finanzminister Markus Söder (CSU), einziger evangelischer Minister im bayerischen Kabinett. Bei der Frühjahrstagung vom 30. März bis 3. April in Bayreuth sitzt er erstmals als berufenes Mitglied in der bayerischen Landessynode. Da wolle er sich erst mal zurückhalten und das Kirchenparlament auf sich wirken lassen, erzählt der Nürnberger im EPV-Gespräch. Dennoch hat er eine klare Meinung: Kirche sollte sich wieder mehr auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Außerdem sei es nicht Auftrag der Kirche, Geld anzulegen, meint Söder mit Blick auf den Münchner Finanzskandal mit fast 13 versenkten Millionen Euro.
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Redaktionsgespräch

Sozialministerin Emilia Müller
Die neue bayerische Sozialministerin Emilia Müller (CSU) steht für einen grundlegenden Wechsel in der Asylpolitik. In einem Redaktionsgespräch mit dem EPV wirbt sie für eine positive Haltung in der Bevölkerung gegenüber Flüchtlingen. Außerdem beschreibt die Ministerin die Schwerpunkte der Sozialpolitik, die vor allem die Gemeinschaft und den Zusammenhalt in der Gesellschaft fördern soll.
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Ministerpräsident Horst Seehofer

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer
Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) geht mit glänzenden Umfragewerten in die bayerische Landtagswahl am 15. September. Dennoch sagt er, dass die verbleibenden Tage im Wahlkampf schwierig werden. Im EPV-Gespräch erzählt Seehofer, ob er genervt ist von den Kirchen, wenn sie sich in Politik einmischen, und wie es mit der bayerischen Asylpolitik weitergehen soll.
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Politik und Glaube

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude
Der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) will bayerischer Ministerpräsident werden. In der Politik sieht der Protestant die Kirchen als wichtigen Partner. Dennoch sollten Christen sich nicht bei jeder politischen Frage einmischen: Nicht jedes Ja oder Nein zu einer Umgehungsstraße könne aus der Bibel abgeleitet werden, sagt Ude. Im Redaktionsgespräch erzählt er, wie es mit der Asylpolitik in Bayern weiter gehen sollte, ob es noch christliche Feiertage braucht und welchen Anteil er daran hat, dass sein damaliger Pfarrer aus dem Kirchendienst ausgetreten ist.
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