Pfarrer

Digitalisierung & Kirche

Dekan Professor Albrecht und Anselm
»Digitalisierung und Kirche«: darum geht es an drei Terminen vor Weihnachten in einem Seminar für Theologie-Studenten der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Was bedeutet das Doppelleben vieler Menschen in der realen und virtuellen Welt für den Umgang der Kirchen mit ethischen Themen, für Seelsorge und Gottesdienst?
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Musikszene

Die Wolfgang Buck Band am 14. November 2015 in der Alten Synagoge in Kitzingen.
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Am 7. Oktober findet nach 25 Jahren der letzte Auftritt der Wolfgang Buck Band statt. Die Formation hat sich mit den Mundart-Songs des evangelischen Theologen und Musikers Wolfgang Buck ein großes Publikum weit über Franken hinaus erspielt. Doch das Ende ist auch ein Anfang: Buck macht solo weiter – und mit dem neuen Trio-Projekt »Buck 3«.
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Kirchenpersonal

»Mit ganz neuen Formaten und Ansätzen«: Oberkirchenrat Helmut Völkel.
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Wenn ein neuer »Landesstellenplan« ansteht, merkt man überall in der Kirche auf – es geht immerhin um die Verteilung der Pfarrstellen im Land. Oberkirchenrat Helmut Völkel ist als Personalchef der bayerischen Landeskirche für das theologische Personal verantwortlich. Im Interview erläutert er, wohin die Reise geht in Sachen »Landesstellenplanung 2020«.
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Bundesweite Umfrage

Die größten Chancen sehen die Hauptamtlichen in den deutschen Kirchengemeinden im Beitrag zum Zusammenhalt der Gesellschaft und in der Betonung von Glaube und Gemeinde.
Die Kirchengemeinden in Deutschland sind nach eigener Einschätzung überaltert und chronisch überlastet. Ihre Arbeit sei jedoch auch künftig für die Gesellschaft notwendig, heißt es in einer bundesweiten Umfrage der Agentur des Hamburger Rauhen Hauses. Der Verlag des diakonischen Trägers hat hauptamtliche Mitarbeiter in 436 evangelischen und katholischen Gemeinden befragt. Zwei Drittel von ihnen halten die Volkskirche für ein »Auslaufmodell«.
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Hitlerglocke Herxheim

Der Turm der Jakobskirche in Herxheim am Berg, in dem eine »Hitlerglocke« schlägt.
Der Herxheimer Gemeinderat hat ein Gutachten über die Glocke mit Hakenkreuz in der evangelischen Jakobskirche in Auftrag gegeben. Auch in der Wendelinuskapelle im ebenfalls pfälzischen Essingen wird eine »Hitlerglocke« vermutet. Als ehemalige Simultankapelle gehört sie Katholiken und Protestanten gemeinsam.
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Motorrad-Pastor

Vier Zylinder auf zwei Reifen: Pfarrer Manfred Müller hat seine 750er-Honda »CB Seven Fifty« aufpolieren lassen. Damit geht es schon mal zur Pfarrkonferenz oder auch ein paar Tage nach Tschechien.
Sie strahlen Ruhe aus, wissen häufig auf alles ein Antwort und manchmal machen sie ein klein wenig den Eindruck, als lebten sie auch noch in einer anderen Welt. Woher nehmen Pfarrer, Theologen, Religionslehrer ihre Energie? Ein entspannendes Hobby ist ein guter Ausgleich. Pfarrer Manfred Müller aus Regensburg hat ein solches Hobby gefunden. Er fährt nicht nur gerne Motorrad. Er schraubt und poliert auch gerne an seinen gesammelten Schätzen.
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Kirche und NS-Zeit

»Alles für's Vaterland - Adolf Hitler« steht zusammen mit einem Hakenkreuz auf einer Glocke in der Herxheimer protestantischen Kirche.
Was ist der richtige Umgang mit einer Kirchenglocke mit Hakenkreuz und der Zeile »Alles für‘s Vaterland – Adolf Hitler«? Schon seit mehreren Monaten wird darüber in der rheinland-pfälzischen Kirchengemeinde Herxheim am Berg diskutiert, mittlerweile berichten sogar schon Medien im Ausland über die Geschichte. Am Montag, 28. August will der Gemeinderat über die Zukunft der Glocke beschließen.
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Ermittlungen gegen Kirchenvorstände

Oberkirchenrat Michael Martin in einem Flüchtlingslager im Irak.
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In Bayern rückt das Thema Kirchenasyl wieder in den Mittelpunkt. Neu ist, dass die Staatsanwaltschaft jetzt auch Vorermittlungen gegen ganze Kirchenvorstände einleitet. Von zwei Gemeinden wurden die Protokolle der Kirchenvorstandssitzungen angefordert, um gegen die am Kirchenasyl beteiligten Kirchenvorsteher zu ermitteln. Oberkirchenrat Michael Martin spricht deshalb von einer »neuen Dimension der Strafverfolgung«.
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Coaching

Es gibt mehrere Wege, auf denen man zu Frank Seifert kommen kann: zum Beispiel über eine Wendeltreppe und durch die hohen Räume der Evangelischen Hochschulgemeinde. Mit viel moderner Kunst an den Wänden sieht es aus wie in einer der Kunstgalerien, von denen es hier, im Münchner Museenviertel, einige gibt. Oder man kommt über ein ganz normales Treppenhaus, nachdem man eine Klingel gedrückt hat. »Personalberatung« steht auf dem schlichten Schild.
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