Interview

Gert Steinbäcker spricht

Gert Steinbäcker
Autor
Nachdem STS, eine der erfolgreichsten österreichischen Bands der letzten 30 Jahre, ihre Live-Aktivitäten im Jahr 2015 beendet hat, kehrt nun Gert Steinbäcker, das erste S, auf die Bühne zurück. Im Interview erzählt der 64-Jährige Österreicher einiges über seine Wahlheimat Griechenland und sein Verhältnis zur digitalisierten Welt.
Share Facebook Twitter Google+ Share

Frauenstudientag Neuendettelsau

Margaret Obaga (Mitte) an einem Infostand von Mission EineWelt.
Frauen mit Migrationshintergrund sind offenbar besonders häufig von Gewalt betroffen. Deshalb beschäftigte sich in Neuendettelsau ein Frauenstudientag mit Gewalt in Afrika und Deutschland. Die Studienleiterin im Referat Mission Interkulturell bei Mission EineWelt, Margaret Obaga, erklärt, weshalb Gewalt gegen Frauen zwar ein globales Problem ist, Migrantinnen aber auch in Mitteleuropa häufiger als andere Frauen davon betroffen sind.
Share Facebook Twitter Google+ Share

Asyl

Transitzentrum für Flüchtlinge in der Zeißstraße in Regensburg
Vor drei Monaten wurde in Regensburg und vor zwei in Deggendorf ein Transitzentrum für Flüchtlinge eröffnet. Solche Zentren gibt es bereits in Ingolstadt-Manching und Bamberg. Hier landen Asylbewerber, die laut bayerischer Staatsregierung »eine geringe Bleibeperspektive« haben, das heißt, ihre Chance auf Asyl liegt unter 50 Prozent. In den Zentren befindet sich alles unter einem Dach, von der Erstaufnahme bis zu Ausreiseeinrichtungen. Mit der Folge, dass Flüchtlinge unter Umständen jahrelang isoliert bleiben, kritisierte der frühere Kirchenasylkoordinator der Landeskirche, Stephan Theo Reichel, bei einer Podiumsdiskussion des Evangelischen Bildungswerks in Regensburg.
Share Facebook Twitter Google+ Share

Broschüre »Offene Türen«

Die Mevlevi-Derwische der Sufi-Gemeinschaft in St. Sebald
Autor
Wer wissen will, wie sich interkulturelles religiöses Leben in der Stadt abspielt, der sollte zum Religions-Reiseführer »Offene Türen« greifen. Johannes Lähnemann, Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Religionspädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg sowie Vorsitzender der »Religionen für den Frieden Nürnberg«, erklärt im Gespräch mit Timo Lechner, was sich hinter dem Werk verbirgt.
Share Facebook Twitter Google+ Share