Nürnberg

Historischer Pfarrhof

Architekt Johannes Fritsch vor dem Sebalder Pfarrhof in Nürnberg.
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Sensationen gibt es im Leben eines Architekten nur selten. Bei Altbauten ist es jedoch öfter mal anders. Johannes Fritsch vom Nürnberger Architektenbüro Fritsch + Knodt & Klug erlebt dies hautnah im Sebalder Pfarrhof, wo er mit seinen Kollegen einem wahren Kleinod der Stadt seit vier Jahren wieder zu neuem Glanz verhilft und so ganz nebenbei dazu beiträgt, die Nürnberger Stadtgeschichte fortzuschreiben.
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Wohnungsbau

Hannes Erhardt und Robert Flock, Geschäftsführer des Evangelischen Siedlungswerks Bayern (ESW) bei der Vorstellung der Jahresbilanz 2017 des Unternehmens in Fürth.
Wohnraum für Menschen mit kleinerem Geldbeutel ist selten. Das ändern, will Hannes Erhardt, Geschäftsführer des Evangelischen Siedlungswerks Bayern (ESW). Im März 2018 werden 92 Wohnungen im »SonnenTurm« in Fürth bezugsfertig, einem Hochhaus im ehemaligen sozialen Brennpunkt, den das ESW für 19 Millionen Euro saniert hat.
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Pilgern

Johanna Kätzel und Oliver Gußmann vor St. Jakobus.
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Der Jakobsweg zwischen Nürnberg und Rothenburg feiert in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag. Der damalige Heilsbronner Pfarrer Paul Geißendörfer war 1992 die treibende Kraft für den fränkischen Camino. Er verbindet die Jakobskirchen zwischen den beiden mittelfränkischen Städten mit einem rund 90 Kilometer langen Fußweg. Auf diesem erstrecken sich insgesamt 14 Kommunen: Heilsbronn, Lehrberg und Geslau zum Beispiel.
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Blinder Toningenieur

Achtung, Aufnahme: Rosemarie Messelhäuser spricht ihren Text ein, Martin Weigert sorgt am Computer für den Sound. So entstehen die Hör-CDs der Blinden- und Sehbehindertenseelsorge.
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Martin Weigert sieht nichts, hört aber alles – und oft mehr als seine sehenden Mitmenschen: Er ist ein blinder Toningenieur und arbeitet vor allem mit Ohren und Händen – und seit zwei Jahren für das Hörmagazin »Egidien – Presse – Rundblick« (EPR) der Blinden- und Sehbehindertenseelsorge (BSS) in Nürnberg. Kürzlich ist zum 50. Mal eine Sammlung ausgewählter Artikel der Bayerischen Sonntagsblätter erschienen, die von Laien-Sprechern für Blinde aufgenommen werden. Von seelsorgerlichen Fragen, Berichten aus Bayern bis hin zu den Nachrichten aus der BSS und Witzen ist für jeden etwas dabei.
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Stadtmission Nürnberg

Ursula Andres und ihre musikpädagogischen Mitarbeiter bringen den Kindern die Freude an der Musik bei
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Das Projekt »Musik macht Freu(n)de« der Stadtmission Nürnberg fördert Kinder und Jugendliche aus schwierigen Familienverhältnissen. Elf Pädagogen bieten kostenlosen Musikunterricht, Chor- und Theaterprojekte an. Für viele Mädchen und Jungen die einzige Chance, mit Kultur in Berührung zu kommen und über sich hinauszuwachsen.
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Nürnberger Jugendtreff »SON RISE«

Jugendliche im neuen Nürnberger Jugendtreff »SON RISE«.
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Der Christliche Verein Junger Menschen (CVJM) in Nürnberg bietet Jugendlichen ein Wohnzimmer in der Stadt. Der dortige Jugendtreff heißt jetzt »SON RISE«. Er zog vom Keller in den ebenerdigen Treppenhaus-Lounge-Raum und wendet sich mit dem offenen Treff, Jugendgottesdiensten und »Sofarunden« an alle interessierten 13- bis 17-Jährigen.
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Medienpreis

Die Bedeutung von Qualitätsjournalismus hat der bayerische evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm betont. Die Welt brauche Journalisten, die ihr Handwerk »mit Professionalität und Herzblut ausüben« , sagte er beim Medienempfang in Nürnberg. Alle Preisträger auf einen Blick.
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Installation auf dem Kornmarkt

Museumsleiter Ulrich Großmann, Konzeptionskünstler Ottmar Hörl sowie Staatsminister und Schirmherr Markus Söder mit drei Prototypen der Gold-Madonnen und dem Original.
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Wenn Konzeptkünstler Ottmar Hörl vom 1. bis 17. September 2017 den Kornmarkt beim Germanischen Nationalmuseum (GNM) mit der Installation von rund 600 goldenen Miniatur-Abbildern der Nürnberger Madonna für zwei Wochen in einen temporären Kunst-Schauplatz verwandelt, dann ist das eine künstlerische Auseinandersetzung mit weitaus mehr Tiefgang als einer reinen seriellen Massenschau.
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